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Runde 1


Schon in der ersten Runde hat Favorit Mike Teunissen den Rest des Feldes distanziert.


5 Sekunden hinter Teunissen muss van den Brand, Kapitàn des Orange Babies Blocks, den Rabo Kapitàn wieder zurùckholen.


Kobus Hereijgers im Feld. Im Hintergrund erkennen wir einen seltenen gast im Feld; Moreno Hofland, der hier mit Kette den Berg erklimmt.


Wenige Sekunden später klimmt Hofland ohne Kette weiter.


Twan van den Brand in der Abfahrt.


Kobus Hereijgers


Jordy Luisman


Michiel van der Heijden, der erst seit Ende Oktober in Zonhoven vom MTB wieder aufs Cross Rad gestiegen ist und seitdem für Topplatzierungen sorgt.


Moreno Hofland weiß: ohne Kette geht es bergab leichter als bergauf!


Jens Gys ist dieses Jahr als Flame eine feste Größe in den niederländischen Rennen. In Amersfoort allerdings war sein Start extremst kacke. Hier hat er schon 20 Sekunden auf van den Brand.

Runde 2


Moreno Hoflands Kette


Teunissens Mike noch immer im Angriffsmodus.


Emiel Dolfsma und die ersten Verfolger - van den Brand, van der Heijden und Verberne - hatten jetzt trotz der Verfolgung 12 Sekunden Rückstand.


Maurits Lammertink hatte auf diese Gruppe fünf Sekunden Rückstand.


Auch Kobus Hereijgers hatte die Gruppe nicht halten können nach dem Raketenstart ins Rennen.


Jens Gys war an einer Aufholjagd begonnen. Zeit gewann er nicht, dafür purzelten die Plätze aber radikal.


Bart Barkhuis ist eine der Überraschungen der Saison, kam in Amersfoort aber nicht richtig zur Geltung.


Julian van Dijk hat auf Mundatmung umgestellt.


Das Trikot lässt auf einen Belgier schließen. Tom de Kort war die erste Idee, nach einer kurzen Recherche sollte es aber eher Tom Vermeer sein.


Der neue Besitzer der Kette Moreno Hoflands hält seine Trophäe etwas schüchtern zusammengerollt auf dem Rücken. Wieder hat Moreno einen Fan sehr glücklich gemacht!

Runde 3


Mike Teunissen allein in der Abfahrt des fiesen Berges.


Dolfsma und seine Freunde hatten jetzt bereits 15 Sekunden und es schien, als wäre die Entscheidung bereits gegessen.


Michiel van der Heijden sollte sich als MTBer im langen Anstieg sehr zu Hause gefühlt haben.


Jens Gys hatte inzwischen die Top 10 erreicht. und entschied sich hier als einziger für eine Sommerlinie in der Außenkurve.


Jeroen Meijers sollten wir hier in Aktion erleben. Letztes Jahr einer der besten Junioren, der auch international einige Male die Top 10 erreichte, bestritt Meijers hier erst sein zweites Saisonrennen.


Kobus hatte unterwegs gelernt, dass man ohne Luft im reifen weniger schnell vorankommt als mit Luft. Eine wichtige Lebenslektion, die in einer Aufholjagd resultierte.


Dennis Eikelenboom


Welcher Fahrer hier das Gesicht zur Faust geballt hat lässt sich für mich leider nicht sagen.


Auch hier streikt die Fahrererkennung.


Hier erleben wir Axel Dekker.


Der heimliche Held des Tages, Moreno Hofland, der inzwischen trotz mehr als einer halben Runde laufen zu müssen bereits die ersten Fahrer wieder passiert hatte!

Runde 4


Mike Teunissen war zwar in Runde vier noch immer vorn, aber van der Heijden, van den Brand und Verberne folgen so kurz dahinter, dass mein nigelnagelneuer Blitz keine Zeit zum Aufladen hatte.


De Dolf hatte den Anschluss zwar verloren, folgte aber auf Rufabstand.


Mike Teunissen in der Abfahrt.


Michiel van der Heijden direkt dahinter und trotzdem mit Blitz. Das Rennen war wieder offen!


Auch Douwe verberne hing an der Gruppe. Kurze Zeit später gab er aber auf. Ursache unbekannt.


Maurits Lammertink hatte das Loch nach vorn nie schließen kònnen und schien jetzt eher nach hinten Kontakt zu finden.


Da wurde Jens Gys immer größer. Hinter Lammertink und Luisman war er bereits Achter, mit Sicht auf Platz 6.


Hier sehen wir den einzig echten Tom de Kort, der sich auch am Ende der Top 10 aufhielt.


Twan Brusselman hat seine roten Handschuhe aus dem Vorjahr scheinbar leider verloren.


Fausto Hofland, der wir einfach mal zum Bruder Morenos ernennen, kam jetzt ins Blickfeld seines Bruders.

Runde 5


Twan van den Brand hatte ein kleines Loch und zwang die Rabo Gruppe Teunissen, van der Heijden und Dolfsma in die Verfolgung.


Jordy Luisman, der Führende im Regelmäßigkeitsklassement, lag jetzt vor Lammertink und Gys auf Rang 5, da Verberne aus dem Rennen war.

Runde 6


Die Rabos hatten van den Brand wieder gestellt und so entstand ein formschönes Quartett mit viel orange und blau und weiß.


Kobus Hereijgers ist auch orange und blau und vor allem weiß. Wie der Mann von Welt das nun einmal tut, trägt er dazu ein Kermit-auf-Ooze-grünes Fahrrad und einen gleichfarbigen Helm.


Nochmal Julian van Dijk, dem man wenigstens ansieht, dass der Hügel der wohl längste im niederländischen Crosscircuit ist!

Runde 8


Twan van den Brand hatte sich zwei Runden vor Schluss von den drei Mini Rabos gelöst.


Vier Sekunden später sehen wir hier Michiel van der Heijden. Nicht, denn in diesem Moment war der Akku meiner Blitzes leider leer.


Und nachdem ich feststellte, dass meine Reserveakkus nicht aufgeladen sind (sie sind sogar kaputt, wie ich inzwischen weiß...), kam Twan Brusselman in den Genuss des kamerainternen Blitzes.

Runde 9


Dass Twan van den Brand sich hier hinter einem überrundetem Fahrer versteckt war nicht nötig, denn er gewann das Rennen doch recht ungefährdet.


Mike Teunissen musste auch noch van der Heijden vor sich dulden und beendete das Rennen als Dritter.


Emiel Dolfsma wurde Vierter.


Jens Gys wurde - ganz stark - Sechster.



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Ergebnis:
1. Twan van den Brand
2. Michiel van der Heijden
3. Mike Teunissen
4. Emiel Dolfsma
5. Jordy Luisman
6. Jens Gys
7. Harm van der Sanden
8. Maurits Lammertink
9. Sten Raeymakers
10.Tom de Kort
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