Maasberg


Bereits nach 10km hatten sich die ersten Teile der Tagesgruppe gefunden. Hier radeln Albert Timmer und Rubens Bertogliati über das einzige Kopfsteinpflaster des Rennens.


Niki Terpstra hat Yukiya Arashiro und Sergej Klimov gefunden.


Der kleine Borut hatte am ersten Heuvel des Rennens noch niemanden zum Spielen gefunden.


Logisch, wenn die gesamte Breite der Straße ausgereizt ist, kann der Feind nur von oben angreifen!


Oscar Freire nimmt sich schon mal die Zeit darüber zu philosophieren, wo eigentlich oben ist. Und warum!


Man kann es schon erahnen! Serguei Iwanow ist Freire und Valverde diesen Schritt voraus.


Luca Mazzanti muss nicht wissen wo oben ist, ihm reicht es zu wissen wo der Chef ist.

Lange Raarberg



Die ersten Fünf haben sich nach 37 Kilometern am dritten Heuvel gefunden.


Der Lange Raarberg ist sicher nich spektakulär oder rennentscheidend. Trotzdem finden sich dort immer wahre Menschemassen an. Dieses Jahr übertraf aber alles bisher dagewesene, nicht nur an diesem Berg.


Ich wünschte mir würde auch "Skil Master" auf dem Arsch stehen...


Der kleine Borut spielte zwei Minuten hinter den Fünf noch immer allein.


Während vorn bereits langsam in den Cruise Mode geschaltet wurde, zog Bozic noch voll durch.


Borut Bozic hatte zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Minuten auf das Feld.

Sibbergrubbe



Rund 30km und zwei Heuvel später erkennen wir an der Sibbergrubbe Bozic an zweiter Position.


Noch vor Bozic fährt Arashiro, der hier seinen Schatten spazieren fährt.


Zehn Minuten und einen Snackbarbesuch später arriviert auch das Feld unter Führung von Jussi Veikkanen an der Spitze der Sibbergrubbe.


Das angestrengte Getratsch der Fahrer war schon aus der Ferne zu hören.


Alejandro Valverde und Kristof Vandewalle hatten sich nicht sonderlich viel zu sagen.


Auch Christian Pfannberger ist mehr ein Fahrer für bedeutungsschwangere Selbstgespräche.

Camerig



Nachdem der Vorsprung zwischenzeitlich über 13 Minuten betrug, hatte die Gruppe am Camerig nur noch acht Minuten vor dem Feld.


Der Camerig ist nich nur schön grün, er ist auch der längste Anstieg der Niederlande. Beim Amstel war er der zehnte Anstieg und folgte nach 115km.


Diese sechs Fahrer waren heute vermutlich die meistfotografierten Menschen der Welt...


Stef Clement genießt die Aussicht auf Belgien.


Dieses Bild vermittelt prima, warum der Vorsprung innerhalb nicht ganz so vieler Kilometer und insgesamt doch ziemlich viel Minuten gesunken ist.


Clement und Kirienka sorgten für ein ausreichend Höhenmeter pro Stunde.


Müsste ich wählen, ich würde wohl das Rad des Weißrussen stehen und den Rabobank Boliden stehen lassen.


Fabi Wegmann und Gerald Ciolek, zwei Mal Milram mit Deutscher Meister Streifen. Toll! Wegmann scheint noch ein wenig zu frieren...

Epenerbaan



Kurz hinter dem 13. Heuvel, der Epenerbaan auf 134km, betrug der Vorsprung der Gruppe noch rund 7 Minuten.


Ein suizidialer Balleriner tanz sich vor dem Feld am Motorrad vorbei.


Fränk Schleck befand sich die meiste Zeit hinterm Feld, hier bewegte er sein Rad zur Abwechslung mal aus eigener Kraft...bergauf tat dem Riis sein Auto das zumeist.


Auch Cunego (hier verdeckt)...


...ein paar andere Fahrer im Stau...


...und der noch immer frierende Fabian Wegmann befanden sich hier oben hinter dem Feld.

Hulsberg



Nach 162km türmte sich mit dem Hulsberg das achtzehnte Hindernis vor den Fahrern auf.


Rubens Bertogliati führt die gleichen fünf Fluchtgesellen an den Menschenmassen vorbei.


Albert Timmer und Borut Bozic vertraten die Farben der beiden niederländischen Pro Continental Teams.


Niki Terpstra scheint die Anfeuerung zu brauchen.


Im Feld regierte weiter orange. Am Hulsberg kam Euskaltel mit Juan Jose Oroz auf rund drei Minuten.


Obwohl der Hulsberg doch schon relativ eklig ist hat Fabian Wegmann noch immer eine Weste und lange ärmel an. Ob er nichts drunter trägt?


Dieser französische Single ist so verzweifelt, dass er sich seine handy Nummer aufs Trikot gebügelt hat. Also Frauen: Anrufen! 08 200 08 300.

Bemelerberg



Eben noch angeklatscht, 38km später letzter Überlebender der Sechsergruppe.


Hinter Terpstra konnte man an dieser Stelle kurz hinter dem Bemelerberg schon die neuen Verfolger sehen.


In dieser Gruppe befand sich Oscar Freire, der inzwischen scheinbar "oben" gefunden hatte. Der Marcus Burghardt, der vom Radio vermeldet wurde sieht hier eher wie Marco Pinotti aus.


Auch wenn diese Belgier lieber Burgi gesehen hätten.


Im Feld marschierte Caisse d'Epargne mit einem wirklich angsteinjagenden Tempo.

Gulperberg



Nach 230km wurde am 26. Heuvel eine gerade neu entstandende Gruppe wieder gestellt.


Dries Devenyns konnte nur Michael Rogers nicht abschütteln. Koen de Kort wurde im unteren Stück des Berges rausgeschüttelt.


Am Gulperberg geht sogar Michael Rogers aus dem Sattel!


Wenn de Kort zurück in den Sattel gegangen wäre, hätte er vermutlich eine Lawine ausgelöst.


Schau da, inzwischen ist sogar dem Fabi warm. Den Ciolek an seiner Seite hat er auch gegen einen Gerdemann getauscht.


Auch Gasparotto überquerte in erster Reihe und im gestreckten Trab den Gulperberg.


Mitten im Feld warten Bram Tankink (links) und Paul Martens auf ihren Einsatz. Hinten wartet Olivier Bonnaire auf seinen Abgang.


Christian Knees war vermutlich der einzige Fahrer, der den Gulperberg im Sitzen angriff.


So sieht also Craig Lewis aus...


Momentaufnahmen von links nach rechts: Ivan Santaromita, Ryder Hesjedal, Christian Meier und Gorazd Stangelj.


Luca Solari konnte das Feld nicht mehr halten.


Pavel "Lachmaschine" Brutt scheint die Sonne aus dem Arsch!


Alexandre Botscharows Hinterrad sieht aus wie selbstgebastelt...


Bei der Sibbergrubbe fuhr er noch Seite an Seite mit Valverde, den Spanier kann Vandewalle jetzt mit etwas Glück am Horizont rechts abbiegen sehen.


Je später der Nachmitteg, desto langsamer die Fahrer.


Anthony Roux quält sich.


Luis Pasamontes sieht hier richtig schnell aus.


Eine Videoaufnahme würde diesen Eindruck ganz schnell vernichten!


Der kleine Borut ist schon wieder allein.


Wollen die Eltern vom kleinen Borut...


An den Oberschenkeln des Japaners kann man in etwa erkennen, was er von 20% steilen Anstiegen wie dem Gulperberg hält.


So, jetzt bitte keine Fußballgags, ...


...hier kommt Rui Costa!


Fahren bis der Arzt kommt!


Wobei der ein oder andere Tourisger sicher auch vor dem Fahren erstmal zum (Frauen)Arzt geht.


Hier radelt mir gerade ein Bboxler durch meine wundervolle Landschaftsaufnahme. Da konnte auch niemand mehr mit rechnen, nach dem Besenwagen.


Wunderbar bunte Gesellschaft: Der irische Meister Dan Martin, der moldawische Meister Alexandr Pliuschin und Piet Rooyakkers.


Als Bakelants kam, saßen die meisten Zuschauer schon wieder zu Hause vor dem TV Gerät...

Ingber



Kurz nach dem Entstehen der entscheidenden Gruppe zieht Robert Gesink nach einer Kurve voll durch.


So wie ich die Sichtlinie der TV Kamera einschätze, wäre dies ein guter Moment gewesen meiner Mutti zu winken!


Gesink, Iwanow und Kroon verlassen Ingber.


Michael Albasini verfolgte das Trio allein.


Wie man aber am Blick der Umherstehenden war ihm die nächste Gruppe dicht auf den Fersen.


Es lohnt sich definitiv hinter Johan Vansummeren zu fahren. Vermutlich spürt selbst Christian Knees in der Mitte der Gruppe noch den Windschattend es Belgiers.


Jerome Pineau und Nick Nuyens fühlen sich hier wie am Mundstück eines 4000 Watt Staubsaugers von Miele.


Eben noch im Fernsehen, jetzt auf mindestens drei anderen Fotos. Ich sollte mir einen Agenten besorgen!


Nicki Sörensen und Peter Velits kämpfen erfolgreich um Anschluss an die erste große Gruppe.


Enrico Gasparotto hatte seine Arbeit bereits erledigt.


Paule Martens wird von Sastre geführt.


Preben van Hecke und Jurgen van Broeck verdecken erfolgreich Francesco Gavazzi.


Fabian Wegmann hätte Ärmlinge und Weste vielleicht doch nicht ausziehen sollen.


Dieser Landbouwkrediet Fahrer probiert sich zu verstecken; nicht schlecht, geht aber nich besser.


In der zweiten größeren Gruppe fanden sich unter Anderem Meier (2.) und Staf Scheirlinckx (3.) wieder.


Auch Tony Martin und Johannes Fröhlinger fuhren mit dieser Gruppe nach Valkenburg.


Der Stereotyp des Durchschnittsiren: Phil Deignan.


Sogar mitten im Nirgendwo standen die Zuschauer dicht gedrängt.


das mit der Tarnung hat der Landbouwkrediet Fahrer doch besser gemacht als Olivier Grammaire. Aber coole Tätowierung...



Ergebnis:
1 Serguei Iwanow (Rus) Team Katusha 6.38.31
2 Karsten Kroon (Ned) Team Saxo Bank
3 Robert Gesink (Ned) Rabobank 0.08
4 Philippe Gilbert (Bel) Silence-Lotto
5 Damiano Cunego (Ita) Lampre - N.G.C.
6 Alexandr Kolobnev (Rus) Team Saxo Bank
7 Simon Gerrans (Aus) CervÊlo TestTeam
8 Nick Nuyens (Bel) Rabobank
9 Christian Pfannberger (Aut) Team Katusha
10 Andy Schleck (Lux) Team Saxo Bank
11 Christian Knees (Ger) Team Milram
12 Benoît Vaugrenard (Fra) Française des Jeux
13 Jerome Pineau (Fra) Quick Step
14 Samuel Sanchez (Spa) Euskaltel-Euskadi
15 Michael Albasini (Swi) Team Columbia - Highroad
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