Maasberg


Attacke am ersten Heuvel des Tages!


Hupond, van Groen, Vlaanderen, Delfosse und Valls lassen die Socken dampfen.


Dem Feld ist das scheinbar Wurst, trotzdem schafften zwei Fahrer noch den Sprung nach vorn.


Roy Curvers aus Cadier en Keer ist einer der wenigen Eingeborenen am Start.

Sibbergrubbe


Am Lange Raarberg hatte ich sie noch knapp verpasst, weil mein Navi mich mit dem Rad über die Autobahn schicken wollte und ich mich dagegen gesträubt habe, an der Sibbergrubbe traf ich dann aber wieder die Spitzengruppe an. In voller Stärke, also mit den Neuankömmlingen Wrolich und Scheirlinckx.


Sechs Minuten später und einige hundert Meter weiter - bereits hinter dem eigentlichen Anstieg - kam das Feld unter Leitung von Ignatiev und Boom.

Loorberg


Wer nicht mitten im Anstieg parken will, weil es oben viel cooler ist, der muss beim Amstel oben dann auch mal feststellen, dass es dort keine Parkplätze mehr gibt. So ist dieses Foto der Spitzengruppe eigentlich 500m hinter dem Loorberg entstanden.


Hätte eigentlich in Flandern glänzen sollen, tat das aber nicht. Staf Scheirlinckx auf Wiedergutmachungstour.


"Flieg nicht so schnell, Maja!"


Auch das Feld passiert Heijenrath…und was viel schlimmer ist...DEN PUDEL!!!


Men in Black

Loorberg


Familienausflug zum Amstel. Die Familie ist begeistert, nur Papa schaut in die verkehrte Richtung...


...auch sein Rettungsversuch missglückt: zur verkehrten Seite gedreht. Macht aber nichts; nächstes Jahr ist wieder ein Amstel Gold Race!


Die sieben Zwerge eine Serpentine höher.


Arnoud van Groen fährt ein tolles Frühjahr, er ist bei wirklich jedem Rennen in den Niederlanden stark!


Die letzte, langgezogene Kurve des längsten Anstieges der Niederlande.


Im Feld nichts Neues. Noch immer bestimmen Boom und Ignatiev das Tempo. Die beiden kennen sich von der WM in Stuttgart, wo sie in der U23 Gold und Silber im Zeitfahren gewannen.


Gewinner der Hel van het Mergelland und damit absoluter Topfavorit für das Amstel: Yann Huguet.

Epenerbaan


Nach einem kleinen Ausflug nach Belgien ist die Gruppe wieder zurück in den Niederlanden.


Diese Fotos entstanden auch wenige 100m hinter dem Anstieg zur Epenerbaan, in den letzten Jahren war der Anstieg stets gesperrt, dieses Jahr war das nicht so, wie ich zu spät bemerkte.


Auch das Feld rollt über das kurze Hochplateau.


Ignatiev wurde inzwischen durch Fuglsang ersetzt.

Epenerbaan


Zum zwölfundsiebzigsten Mal: Die Spitzengruppe


Ich muss an meiner Fototechnik feilen; die 12% sehen hier aus als wäre es flach.


Sebastien Delfosse ist einer der Fahrer bei denen man sich gelegentlich fragt, warum sie eigentlich Profi sind. Beim Amstel war er sein Geld allerdings wert!


Neoprofi Rafael Valls, der stark in die Saison startete, kam hier bereits in Probleme. Am Vrakelberg verließen ihn die Kräfte dann vollends.


Das Feld fährt breit gefächert nach oben…aber wo ist Lars Boom?


Das ist er nicht…


Auch dieser Saxo Fahrer sucht Lars.


Und da ist er! Schluss im Bus nach vielen Kilometern Wind fangen.


Auch für Martin Velits SCHIEN das Rennen hier beendet zu sein.


Piet Rooyakkers hat für solchen steilen Hügel einen zu dicken Arsch.


Noch ein Eingeborener: Floris Goesinnen komplettiert die am Huls bereits halbversägte Hälfte des Skil Teams.


Auch Pieter Jacobs hat sich das vermutlich anders vorgestellt.


Exit Davide Apollonio, der laut Startnummer sogar der Kapitän der Cervelo Mannschaft gewesen ist...

t´Rooth


Ein Dackel. Er war zu diesem Zeitpunkt einfach spannender als das Rennen selbst.


Die verbliebenen Ausreißer zum letzten Mal im Bild; rund 500m hinter dem Bemelerberg.


Eine Gegenbewegung…die interessanterweise durch Teamkollegen der bereits ausgerissenen Fahrer initiiert wurde; der dritte und letzte Eingeborene Dirk Bellemakers und Sander Armee von Vlaanderen.


Das Feld. Die beschwerliche Anreise aus dem Baskenland hat sich für Euskaltel rein sportlich nicht wirklich gelohnt.

Gulperberg


Das stark ausgedünnte Feld am Heuvel mit der größten Durchnschnittssteigung. Keine 3km später folgen Kruisberg und direkt danach der Eyserbosweg.


Richtig überzeugen konnte Sentjens im Frühjahr in Flandern nicht, dafür war sein Amstel ordentlich. Auch wenn das letztendlich brotlose Kunst ist und er dafür nicht gekauft wurde.


Maxim Iglinski wurde nach seinem tollen Frühjahr recht hoch gewettet, er konnte die Erwartungen allerdings nicht erfüllen.


Cadel Evans opferte sich im Finale für Karsten Kroon; bei den anderen beiden Ardennenrennen wird die Rollenverteilung eher umgekehrt sein.


Alessandro Spezialetti hängt mit Mühe und Not noch am Ende des Feldes.


Martin Elmiger hat bereits wesentlich bessere Tage gesehen, dieses Jahr geht bisher gar nichts.


Trotz aller frenetisch jubelnden Zuschauer…


…ist der Anstieg für Preben van Hecke ein ziemlich einsames Unterfangen.


Auch Christian Meier hat nur noch Schaulustige um sich gescharrt.


Dominik Roels wie man ihn im Frühjahr kennt…


…weit hinter dem Feld. Immerhin scheint es ihm die gute Laune nicht verdorben zu haben…es gab auch Fahrer die noch wesentlich schlechter abschnitten als er.


Der hier zum Beispiel: Am Hulsberg war er schon als Verlust abgeschrieben, hier täuscht Velits erneut den Ausstieg an…


Bevor er dann doch noch rechts abbiegt. Diese Linie hat er vermutlich diesen Winter von den deutschen Abfahrern gelernt.

Ingber


Einen Kilometer hinter dem Keutenberg liegt Ingber, die Attacke von Kolobnev konnte wir aus der Ferne sehen…aus den Nähe sahen die Zuschauer wegen der Motorräder nur sehr wenig.


Fränk Schleck ist keine 15 Meter hinter dem Russen und fragt um Unterstützung, Vorjahressieger Iwanow bremst aber für seinen Landsmann und Teamkollegen.


Noch eine Gruppe weiter hinten kämpft der enttäuschende Gesink für Freire um den Anschluss.


Der Weg aus Ingber Richtung Sibbe...


Der gleiche Men in Black wie hinter dem Loorberg.


Ein Vlaanderen Fahrer, der sich den Cauberg auch herbeisehnt.


Etwas verbissener als der Belgier sieht das dieser Sky Fahrer, der noch recht ambitiös dreinschaut.


Im Vorjahr war Michael Albasini noch allein kurz hinter dem Spitzentrio unterwegs, dieses Jahr war er weit abgeschlagen.



Ergebnis:
1. Philippe Gilbert
2. Ryder Hesjedal
3. Enrico Gasparotto
4. Bert de Waele
5. Roman Kreuziger
6. Damiano Cunego
7. Frank Schleck
8. Marco Marcato
9. Karsten Kroon
10. Chris Horner
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