Maasberg


Das geschlossene Feld arrivierte am Maasberg...


...mit Attacken hielt man sich allerdings nicht zurück.


Ein - vermutlich amerikanischer - HTC Fahrer.


Ein BMC Fahrer mit Jussi Veikkanen an seiner Seite. Alle Fahrer sollten Meistertrikots tragen, das würde die Identifikation erleichtern!

Lange Raarberg


Am dritten Berg des Tages ist das Feld noch immer komplett, dieses Mal probiert ein Liquigas Fahrer es...


...ohne dabei richtig weg zu kommen...


...da Dirk Bellemakers hinter ihm Platz genommen hat.


Das Feld hinter dem Kreisel des immer gut besuchten Lange Raarberg.

Sibbergrubbe


Ein paar Meter hinter dem eigentlichen Anstieg stellen wir eine Spitzengruppe fest: Pierpaolo de Negri, Thomas Degand, Simone Ponzi (versteckt) und...


...Albert Timmer.


Das Feld folgte unaufgeregt mit Voigt in der ersten Reihe auf fünf Minuten.


Unaufgeregt aber grimmig.

Camerig


Dr. van Dalen fùhrt empirische Feldversuche ùber aromatisiertes Speiseeis im Wandel der Zeit durch.


Eine junge Dame im kurzen Rock erringt - ganz sicher unbeabsichtigt - die Aufmerksamkeit der Spitzengruppe.


Rad gefahren wurde auch noch.


Und wo einige Zuschauer das Rennen relativ nackt verfolgten, hatten andere ich ganze SM Lederkluft mit zur Strecke gebracht.


Das Feld hatte inzwischen 6,5 Minuten und der Saxo Bank Versorger hat eine coole Frisur.


Wieder ist es Jussi Veikkanen, den wir in der ersten Reihe erkennen.

Epenerbaan


Zum ersten Mal haben wir es nicht hinter, sondern wirklich direkt an die Epenerbaan geschafft.


Natürlich befanden sich die gleichen vier Ausreißer noch immer vorn.


Und natürlich führte Veikkanen das Feld noch immer langsam aber sicher an.


Der Rückstand für das Feld und diesen Leopard Fahrer schrukpfte allerdings auf unter fünf Minuten.


Sergej Iwanow


Matthew Brammeier befand sich kurz hinter dem Feld und gab nicht den Eindruck, dass das freiwillig geschah.

Huls


Die Spitzengruppe hielt sich noch vorn, es wurde das Feld aber schon kurz dahinter gemeldet.


So richtig kurz war es dann doch nicht, denn der Rückstand für Veikkanen und Freunde betrug ungefähr 2:30 Minuten.


Elia Favilli, Neo mit ganz starkem Debut, verabschiedete sich hier leise aus dem Feld. Seine Form des Saisonbeginns ist deutlich verschwunden.


Auch Bert Scheirlinckx ging hier seines Weges; ebenfalls eher überraschend.

Gulperberg


Und plötzlich sind wir am Beginn des Finales, dem sechstletzten Berg des Tages. Das Feld war gerade wieder komplett und Maxim Iglinski wollte dies wieder ändern.


Im gegensatz zu den vergangenen Jahren ergaben sich dieses Jahr keine sonderlich spekatkulären Szenen, hier laufen unter Anderem Bram Schmitz und Sebastien Delfosse leer.


Aleksej Saramotins


Maxime Vantomme und Assan Bazayev

Ingber


Einen Kilometer hinter dem Keutenberg liegt Ingber, Andy Schleck hatte kurz nach dem vorletzten Anstieg attackiert und seine Gruppe stehen lassen.


Die Restgruppe, die am Keutenberg nochmal ausgedünnt wurde, umfasste elf Fahrer...


...und unter diesen befand sich auch Gilberts Knecht Jelle Vanendert, der die Verfolgung aufnahm. Sieben Sekunden Rückstand.


17 Sekunden dahinter versaubaselte Chavanel mir meine Franzosen Wette.


Jurgen van den Broeck hatte vom Euserbosweg bis zum Keutenberg für Gilbert geschftet, hier hat er 12 Sekunden hinter Chavanel Vino im Gepäck.


Jerome Pineau


Sergej Iwanow und der im Finale gestürzte Frank Schleck dürften mit ihrer Position im Rennen nicht zufrieden gewesen sein.


Ein paar Zersprengte, die aber alle mit Vollgas Richtung Ziel marschierten.


Auch die hinteren Gruppen schienen sich noch irgendwas aus zu malen und traten kräftig in die Pedälchen.


Rein vom Ergebnis her würde ich denken wollen, dass dies Benat Intxausti und David Loosli sind, aber ich habe meine Zweifel.


Michel Kreder führt eine Gruppe mit Visconti durch Ingber, aber Ende bereitet sich Niermann darauf vor den Sprint genau dieser Gruppe zu gewinnen.



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Ergebnis:
1. Philippe Gilbert
2. Joaquim Rodriguez
3. Simon Gerrans
4. Jacob Fuglsang
5. Alexandr Kolobnev
6. Oscar Freire
7. Björn Leukemans
8. Ben Hermans
9. Robert Gesink
10. Paul Martens
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