Maasberg


Es sieht aus als führte Kevin Hulsmans hier eine Ausreißergruppe zum ersten Anstieg des Tages hinauf, in Wirklichkeit aber folgt dem Belgier das gesamte Feld.


Der Maasberg beherbergt wie jedes Jahr das einzige Stück Kopfsteinpflaster des Rennens.

Lange Raarberg


Die Geburt einer Gruppe! Am dritten Berg des Tages - den ich wegen inzwischen erworbener Ortskenntnis im Gegensatz zu 2010 problemlos vor dem Feld erreichte - zieht Steven Caethoven durch.


Simone Stortoni folgt mit einer zweiten Gruppe direkt dahinter.


Das Feld kam keine 10 Sekunden später, machte aber dicht. Boom war mit den rund 10 Mann ohne Rabo scheinbar zufrieden.


Das Feld am flacheren Teil des Langen Raarbergs.


Sibbergrubbe


Die Gruppe kurz hinter der Sibbegrubbe an einem Stück, dass steiler ist als der Berg selbst. Sébastien Delfosse an der Spitze war der einzige Fahrer, den ich sofort erkannte.


Das Feld hatte sich auf 12 Minuten in den Schlaf gewiegt. Und ich beendete meine Radausfahrt und stieg ins Auto.

Camerig


So sieht es aus, wenn man sich beim Lichttest gewaltig vertut.


Eliot Lietaer führt die Gruppe an und Stortoni fühlt sich berufen den Camerig freihändig zu fahren. Ich mache das an dieser Stelle auch immer.


Das Feld hatte noch immer 12 Minuten. Immerhin hatte sich scheinbar Shack die Aufgabe erteilt den Vorsprung nicht größer werden zu lassen.


La Machine!


Dieser Farnese Fahrer hatte ganz offensichtlich ein ganz schwerwiegendes Problem, was an diesem Berg natürlich schnell gelöst werden musste.


Epenerbaan


Die Epenerbaan durften wir dieses Jahr, im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, nicht mehr besuchen. Darum mussten wir uns einen Platz einen guten Kilometer hinter dem Berg suchen. Die Spritzengruppe, hier mit Raymond Kreder und Caethoven...


...hatte inzwischen nur noch 6 Minuten. Laut Radio hatten sie eine "ausgiebige Pinkelpause" genommen.


Auch in einer leicht abschüssigen Straße kann man Fahrerrücken fotografieren!

Hulsberg


Wenn man etwas ganz Tolles machen will, es aber technisch nicht schafft; kommt das dabei heraus: Eine verpasste Spitzengruppe und sechs Minuten später ein halbgaares Foto des Feldes.


Francis de Greef und Jurgen van den Broeck hingen wenige Meter hinter dem Feld.

't Rooth


Kurz nach dem Bemelerberg; der Vorsprung der Gruppe schmolz weiter, Pello Bilbao und Cedric Pineau entschieden sich trotzdem keine weitere ausgiebige Pinkelpause zu nehmen.


Im Feld war es noch immer Katusha, wahrscheinlich sogar der gleiche Fahrer wie am Huls, der das Tempo bestimmte.


Der Frisur nach zu urteilen sollte dies der kleine Thurau sein!


Jurgen van den Broeck war in Bemelen etwas zugestoßen, er musste von erneut Francis de Greef und einem weiteren Teamkollegen wieder ans Feld gefahren werden.

Gulperberg


"John waar ben je?" Ich weiß nicht wer John ist und warum wir ihn suchen, aber ich beteilige mich hierbei natürlich gern an der Ringfahndung.


Zu Beginn des Finales war vom Vorsprung der Ausreißer so gut wie nichts mehr übrig. Simone Stortoni erscheint als erster hinter den Scheinwerfern der Begleitmotoräder.


Letztendlicb aber ist es Neorpofi Romain Bardet, der attackiert und ein Loch auf die meisten reißt...


...nur Neorpofi Alex Howes, der schon am Mittwoch beim Pfeil von Brabant sehr stark war, kontne folgen.


Raymond Kreder und Bilbao waren die Letzten der Gruppe und kàmpften sowohl mit sich...


...als auch mit den 20%.


Im Feld passierte wie in den Vorjahren nichts. Nur Lieuwe Westra attackierte angeblich kurz nach dem Berg.


Am Gulperberg passieren meist hinter dem Feld die interessantesten Dinge. Hier zum Beispiel ist ein recht runder Accent Fahrer, den ich trotz intensiver Versuche nicht benamsen kann.


Roy Curvers war neben Rob Ruijgh und Wout Poels der einzige Limburger im Rennen. Ruijgh war der Einzige, der das Ziel sah.

Ingber


Wie jedes Jahr die letzte Stelle im Rennen. Und in keinem Jahr näherte sich eine so große Gruppe unserer Position rund einen Kilometer hinter dem Keutenberg.


Wie jedes Jahr fuhr das Motorrad so dicht vor dem Spitzenreiter, dass ich erst aus dem Radio erfuhr, dass es Oscar Freire war.


Ist es hier sogar der gerade eingeholte Bardet, der die Verfolger hinter Freire herzieht? Wenn es nicht Bardet ist, muss es Cherel sein.


Johnny Hoogerland folgte wenige Sekunden hinter dem ersten Feld. Er - ebensowenig wie irgendein anderer Fahrer - kam aber nicht mehr zurück. So waren mit Mollema, Kroon, Dekker und terpstra nur vier Niederländer unter den ersten 31 Fahrern.


Auch die Maschine haperte beim Versuch zurück ins Feld zu gelangen.


Nach 250km langweilte sich auch der eine oder andere Polizist im Rennen.


Mir ging es ganz àhnlich und so verlegte ich mich auf schiefe Fotos.


Andy Schleck schmiedet einen Deal mit einem der Polizisten. Er wollte wohl nochmal zur Spitzengruppe herangefahren werden.


Weiter hinten im Feld waren die Ambitionen weniger hoch.


Der eher gestürzte van den Broeck und Jan Bekalants,d er mich im Duell gegen den beschädigten Hermans fünf Euro kostete!


Zu diesem Zeitpunkt der letzte Mann im Feld: Brian Bulgac flieht vor dem Besenwagen.



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Ergebnis:
1. Enrico Gasparotto
2. Jelle Vanendert
3. Peter Sagan
4. Oscar Freire
5. Thomas Voeckler
6. Philippe Gilbert
7. Samuel Sanchez
8. Fabian Wegmann
9. Rinaldo Nocentini
10. Bauke Mollema
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