Runde 1


Der Start auf der ordentlich ansteigenden Zielgerade, Bart Wellens kehrte als Erster ins Feld.


Auch knapp 30 Sekunden später vor der Treppe war Wellens noch vorn.

Runde 2


Bart Wellens war nicht nur Erster nach dem Start, er setzte sich auch direkt vom Rest ab.


DER MEISTER und Bartje Aernouts folgten auf 12 Sekunden.


Albert folgte zehn Sekunden später. Das Feld war auf dem schweren Kurs bereits vollkommen zerstört.


Sven Nys kam nochmal 15 Sekunden hinter Albert und schien mit Augenmerk auf das GVA Finale in Oostmalle Reserven einzubauen.


Mitch Huenders und René Birkenfeld


Wellens am höchsten Punkt der Strecke im Labyrinth, kurz vor der rasanten Abfahrt.


DER MEISTER auf 12 Sekunden; mit Aernouts am Rad.


Niels Albert kroch langsam näher.


Gerben de Knegt hatte Kursbauer Adrie van der Poel gebeten den Kurs nicht zu schwer zu machen. Das verhältnis der Beiden kann nicht sonderlich freundschaftlich sein...


Eddy van Ijzendoorn


Ian Field

Runde 3


Bart Wellens solo in front.


DER MEISTER auf zehn Sekunden. Trotz allseitiger Gwalteinlagen änderte sich also wenig.


Aernouts konnte nicht mehr folgen und traf sechs Sekunden hinter DEM MEISTER auf Albert, der also wieder etwas näher kam.


Platz fünf und sechs; Sven Nys und gerben de Knegt.


Platz sieben und acht mit Kontakt zu Platz fünf; Martin Zlamalik und Rob Peeters.


Bart Wellens im Labyrinth.


Sven Nys


Christian Heule


Francis Mourey hat seine WM Form in Deutschlan gelassen.


Marco Bianco


Ian Field sieht hier teschnisch recht fortschrittlich aus.


Patr Dlask scheint die Hose etwas zu klemmen.


Ben Berden stürzt sich dynamisch um die Kurve.


Kevin Cant

Runde 4


Bart Wellens, natürlich solo.


21 Sekunden hatte die Gruppe um DEN MEISTER, der von hinten Verstärkung erhielt, inzwischen auf die Spitze.


Bart Wellens, der also langsam wie der Sieger aussah, in der langen Wand.


Niels Albert vor seinen Brüdern im Geiste.


Sven Nys vor...


...Gerben de Knegt...


...und Martin Zlamalik.


Rob Peeters hatte den Anschluss verloren.


Die Beneluxianer finden schwere Kurse immer "schweizerisch". Christian Heule erklärte vor dem Start, dass auch in der Schweiz nicht alle Rennen schwer sind.


Thijs van Amerongen war Zehnter.


Patrick van Leeuwen fährt wenig Rennen, wenn er fährt tut er dies aber sehr ordentlich.

Runde 5


Bart Wellens


Albert und DER MEISTER, Bart Aernouts musste das BKCP Duo wieder ziehen lassen.


Bart Wellens knapp zwei Minuten später gegen Ende der Runde.


Das BKCP Duo auf 25 Sekunden, obwohl sowohl Albert als auch DER MEISTER alle Trödeleien auf später verschoben hatten.


Bart Aernouts hatte als Folge dieser Anti-Trödel-Politik schnell 22 Sekunden gefressen.


Sven Nys beim Training unter Wettkampfbedingungen. De Knegt und Zlamalik schätzten das Tempo etwas anders ein.


Rob Peeters auf Rang acht.


Christian Heule auf Rang neun.


Thijs van Amerongen balancierte auf dem zehnten Platz umher.


Eddy van Ijzendoorn


Thijs Al

Runde 6


Mit Bart Wellens überschritt machte ich das 40000 Foto mit meiner Kamera. Tröööööööööööt!


Albert schien DEM MEISTER ordentlich Schmerzen zuzufügen, Wellens näherte er sich aber nicht mehr.


Bart Aernouts


Sven Nys und seine beiden Kletten.


Bart Wellens gegen Ende der gleichen Runde.


Noch in der Mitte der Runde schmiss sich der Brite Ian Field um die Ecke. Er hatte einen sehr guten Tag und wurde am Ende Elfter.


Francis Mourey


Patrick van Leeuwen


Ben Berden


Wir vermuten den uns unbekannten Jimmy Tielens.


Wilant van Gils


René Birkenfeld


Roy van Heeswijk, der in den nationalen Rennen der stärkste Fahrer des Jahres war.


Auch Jordy Luisman glänzte national des Öfteren. Bei internationaler Konkurrenz gab es aber nichts zu holen.

Runde 7


Bart Wellens nimmt die Beine und das Rad in die hand. Nicht wegen technischer Schwächen, sondern weil es bei ihm so schneller ging.


DER MEISTER kam plötzlich als Zweiter und solo vorbei...


...Niels Albert konnte dem Tempo des Deutschen scheinbar nicht folgen. Nachher erzählte er allerdings, dass er merkte Wellens nicht mehr holen zu können und sich darum schonte. Und so wird es wohl auch gewesen sein.


Bart Wellens...


...kurz nach dem Sand und kurz vor einer der Schrägen.


Der Dritte; Niels Albert.


Sven Nys hatte mit seinem Trainingstempo de Knegt und Zlamalik abgeschüttelt.


Christian Heule hatte...


Rob Peeters überholt, dieser wird inzwischen aber wohl auch an Oostmalle gedacht haben.

Runde 7


Bart Wellens im Labyrinth


Der selbe Wellens 47 Sekunden später an der tiefsten Stelle des Kurses. Sie wäre auch eine der schiefsten gewesen...


...leider wurde sie in den vorherigen Rennen bereits etwas plattgespurt. Auch der MEISTER, hier auf 41 Sekunden, wird dies sicherlich schwerstens bedauert haben.


Niels Albert


Bart Wellens in der Schräge nach dem Sand. Schrägen gab es hier zu hauf. Mit Dank an den Kurssetzer Adrie van der Poel!


DER MEISTER


Sven Nys im Sand...


...er rückte so langsam Bart Aernouts auf die Pelle.


Thijs Al


Eddy van Ijzendoorn im Sand.

Runde 8


Bart Wellens auf dem Weg zum zweiten Materialposten.


DER MEISTER nimmt die selbe Route.


Nach dem Materialposten nimmt Wellens die Abfahrt Richtung Valkenburg.


Auch DER MEISTER genießt die pràchtige Aussicht auf die limburgische Kleinstadt.


Wellens an gleicher Stelle, aus der anderen Richtung, auf dem erneuten Weg zum Ziel.


Unterdessen ist der Dritte Albert noch auf dem Weg nach unten.


Martin Zlamalik auf dem Weg zur Box.


Sven Nys auf dem Weg zum Ziel.


Gerben de Knegt


Martin Zlamalik konnte auch de Knegt nicht mehr halten. Platz sieben aber sah sehr sicher aus.


Rob Peeters


Thijs van Amerongen

Runde 9


Letzte Runde, Wellens kontne schon einige Sicherheiten einbauen.


Auch der zweite Platz DES MEISTERS war ungefährdet.


Heules Christian, hier an der Box, wurde Achter.


Rob Peeters wurde Neunte.


Thijs van Amerongen überquerte als Zehnter den Zielstrich.



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Ergebnis:
1. Bart Wellens
2. Philipp Walsleben
3. Niels Albert
4. Bart Aernouts
5. Sven Nys
6. Gerben de Knegt
7. Martin Zlamalik
8. Christian Heule
9. Rob Peeters
10.Thijs van Amerongen
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