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Runde 1


Da der ältere Jahrgang der Belgier weltweit ziemlich unantastbar scheint und mit Eli Iserbyt auch einer der stärksten des jüngeren Jahrgangs Belgier ist, ist dieses Jahr bei den Junioren eine belgische Totaldominanz zu befürchten. Prunkstück der belgischen Junioren ist Yannick Peeters, der Sohn Wilfrieds.


Die Franzosen sind immer für eine Überraschung gut, von den aufgestellten kannte ich aber wirklich gar keinen. Hier probiert Lucas Dubau erfolgreich mit einer Alternativlinie aus dem Mittelfeld weiter nach vorn zu kommen.


Paul Lindenau probiert den gleichen Trick. Er ist wohl der Deutsche mit den größten Erfolgsaussichten, den Cauberg beendete er allerdings nicht.


Jelle Schuermans ist die Überraschung in Belgien bisher. Sein Name deutet eigentlich mehr auf MTB hin - aber bisher hat er starke ergebnisse erreicht. Und so wurde sehr überraschend sogar die nominelle Nummer 2 der Belgier, Stijn Caluwé, zu Hause gelassen; im Gegensatz zu Schuermans.

Runde 2


Peeters fuhr gemeinsam mit Lucas Dubau an der Spitze.


Am ehesten hatte ich Adam Toupalik noch ein Einbrechen in die belgische Phalanx zugetraut. Der Tscheche beendete das letzte Jahr sehr stark. Nach guten Beginn am Cauberg ging er aber immer mehr ein.


Eli Iserbyt ist vom jüngeren Jahrgang bisher der stärkste Fahrer. In Ronse gewann er, weil Peeters ind er letzten Runde unterkühlt aufgeben musste.


Pascal Eenkhoorn war die letzten beiden Jahre der stärkste Crosser seines Jahrgangs. Da er aber auch auf der Straße top ist und eine lange Saison fuhr, steigt er später in die Crosssaison ein als die meisten Konkurrenten.


Joris Nieuwenhuis war top gestartet, hatte aber bereits in Runde 1 einen Defekt und musste knapp hinter den Top 10 seine Aufholjagd beginnen.

Runde 3


Lucas Dubau hatte ein kleines Loch auf Peeters.


Yannick Peeters hatte vier Sekunde Rückstand.


Sieben Sekunden dahinter führte Eli Iserbyt seinen Landgenossen Thijs Aerts und Lucas Zwillingsbruder Joshua Dubau an. Auch Adam Toupalik hing noch in dieser Gruppe. Vier Sekunden dahinter folgte eine kleine Gruppe mit unter Anderem Eenkhoorn und Wouters.

Runde 4


Letzte Runde noch Rückstand, jetzt war der belgische Meister seinem Kontrahenten weg gefahren.


Der Italiener Stefano Sala, ein Fahrer des jüngeren Jahrgangs, hielt sich zu diesem Zeitpunkt in den Top 10.


Die Iserbyt Gruppe wurde von einer nachfolgenden Gruppe aufgefahren. Jetzt befanden sich rund 8 Mann in der Verfolgung der beiden Ersten.


Max Gulickx folgte nach Defekt 8 Sekunden dahinter.


Ludwig Cords war zwar bester Deutscher, seinen erhoggten 25. Platz konnte er aber nicht einnehmen.


Der Topfavorit war solo vorn. Im Cross weiß man dann im Normalfall wie das Rennen ausgehen wird.


Aber Dubau hielt Stand, er hatte nur 4 Sekunden Rückstand.


Das Eenkhörnchen folgte bei Joshua Dubau auf einer halben Minute Rückstand.


Fünf Sekunden dahinter zerbröselte die Gruppe. Iserbyt war gerade passiert, hier kommen Goossens und Nieuwenhuis um die Ecke.


Auch Sala, Gulickx und Wouters waren noch dabei.


Acht Sekunden dahinter kam Klli Bakx. Sensationell, denn in seinem ersten Junioren Jahr gehörte der ehemalige klasse Nieuweling meist zu den Allerletzten bei den nationalen Rennen.


Koen van Dijke hat bisher noch keine glückliche Saison. nur in Den Bosch konnte er beweisen wie gut er ist.

Runde 5


Wenige Meter vor dieser Stelle auf Hörabstand hatte Peeters eine Asphaltprobe genommen. Lucas Dubau übernahm die Führung und war Peeters gleich weit enteilt. Und allen Anderen sowieso. Sein Sieg schien ziemlich sicher.


Zwilling war jetzt auch dicht an Peeters dran.


Joris Nieuwenhuis


Auch Johan Jacobs gehòrte zur ehemaligen Verfolgergruppe, die jetzt zwar zerbròselt, aber noch in einanders Schlagdistanz war.


Adam Toupalik schloss die Reihen.


Noch dahinter kam Max Gulickx, der inzwischen zum zweiten Mal Pech gehabt hatte. Er musste erneut zur Jagd blasen.


Moreno Pellizzon


Der Spitzenreiter


Yannick Peeters folgte auf 28 Sekunden als Zweiter.


Joris Nieuwenhuis mit Kobe Goossens im Rad.


Johan Jacobs

Runde 6


Yannick Peeters konnte den Spitzenreiter nicht mehr gefährden.


Eenkhoorn schien jetzt der Schnellste im Rennen zu sein. Er war auf Platz vier -9 Sekunden hinter Peeters.


Tim Janssen


Wer Maxx Chance heißt KANN in diesem Bericht nicht unerwähnt bleiben!


Wesley Floren probiert einem Tschechen in den Arsch zu kriechen.


Rico Seidel


Pascal Eenkhoorn


Kobe Goossens war Fünfter zu diesem Zeitpunkt.


Joris Nieuwenhuis folgte rund 20 Sekunden später.


20 Sekunden dahinter kletterte Max Gulickx nach oben.

Runde 7


Joshua konnte Yannick Peeters noch für den Bruderdoppelsieg verdrängen.


Eli Iserbyt verbuchte in den Schlussrunden noch ein paar Positionsgewinne und wurde Vierter.


Er war damit einer von drei in den Top 10 und bester Erstjähriger im Rennen.


Johan Jacobs, ebenfalls erstjàhrig, wurde 12.


Joel Grab ist zweifellos der Bruder Dominic Grabs.



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Ergebnis:
1. Lucas Dubau
2. Joshua Dubau
3. Yannick Peeters
4. Eli Iserbyt
5. Kobe Goossens
6. Pascal Eenkhoorn
7. Jelle Schuermans
8. Koris Nieuwenhuis
9. Roman Lehky
10.Max Gulickx
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