Dordrecht - Einführungsschleife


Der Start der Männer, ein ausschließlich nationales Feld ohne große Namen.

Runde 1


Nach der Einführungsschleife gab es am Skiberg bereits die ersten Gruppen. Vorn dabei die beiden Rabo Crosser Teunissen und Bosman.


Und jene Rabo Crosser unternahmen auch sogleich einen Duofluchtversuch.


Daan Bongers, denke ich.


Letztes Jahr noch Weltklasse Junioren - dieses Jahr vom Rabo Cross Team aufgefischt.


Roy van Heeswijk war der erste Verfolger - und er sah stark aus!


Ein UFO führt den Limburger Kaj Slenter durch den Wald zurück zum Start Areal.


Nils van Kooij


Auch das könnte Daan Bongers sein...


Oder der hier...schon wieder zu viele Fahrer im gleichen Trikot; mit schlecht montierten Startnummern.

Runde 2


Mike Teunissen im schwersten Stück des Rennens. Auf der Wiese den Berg hinauf, Rechtskurve, kurz hinunter...


...scharf nach links und den gleichen Hügel fast aus dem Stillstand wieder hoch, so wie hier gert - Jan Bosman.


Roy van Heeswijk kämpfte noch immer um jede Sekunde.


Die beiden Rabos, in einem Bergaufstück im Wald zurück zum Start.


Van Heeswijk - inzwischen allen auf der Verfolgung.


Das bremste ihn aber nicht - im Gegenteil.


Zwei Belgier auf der Verfolgung des Verfolgers: Tom de Kort und Jens Gys.


Rikke Dijkshoorn - ein Name wie eine Strafe für jeden Ausländer.


Nils van Kooy neste sich auf Platz acht ein.

Runde 3


Teunissen im Wald...


...mit Bosman - dessen Vorderrad einen anderen Weg plant - auf dem Weg nach unten...


...nur um dann nach einem Tunnel auf der WEiese wieder zwei Mal hoch zu müssen.


Auch Mike Teunissen weiß darum: Crosser haben's schwer.


Kaum ganz oben, ging es auf Asphalt wieder runter zur Box. Gert - Jan Bosman ist übrigens ganz schön blond!


Dijkshoorn darf auch zum zweiten Mal die Wiese erklimmen. Bei Nässe wäre das eine ganz böse Laufpassage gewesen.


Aber bei über 20 Grad war der Boden recht hart getrocknet, so konnten van Kooij und Freunde sich auf dem rad hochackern.


Auf dem Rückweg zum Ziel, die Rabos klettern im Wald.


Van Heeswijk verfolgte immer noch und hinterließ dabei weiter einen sehr spritzigen Eindruck.


Die Belgien Kombo unter Leitung von de Kort.


Van Kooij vermittelt kurz den Eindruck einer Grimasse!

Runde 4


Teunissen macht mal wieder runter.


Und dann mit Bosman wieder hoch. Hinten nähern sich schon die Belgier, die die Wiese zum ersten Mal erklimmen.


Dazwischen jagte aber weiterhin Roy van Heeswijk.


Auf dem Weg zur Box - die Rabos. Man, ist der Bosman blond!


Die kurze Abfahrt zur Box nutzten die Fahrer zur kurzem Atempause nach den schweren Anstiegen.


Van Kooij muss allerdings erst noch zum zweiten Mal hoch.


Teunissen passiert die Box auf dem Weg zurück zum Ziel.


Van Heeswijk war inzwischen fast dran.

Runde 5


Bosman und Teunissen ganz unten, kurz vor der Durchquerung des Tunnels.


Und dann wieder auf der Wiese des Todes.


Auf Platz drei folgte plötzlich Tom de Kort.


Van Heeswijk muss entweder einen Schaden gehabt oder einen Fehler gemacht haben.


Rikke Dijkshoorn nimmt Schwung für die Wiese.


Van Kooij folgt auf Sicherheitsabstand, tut es dem Van Vliet Fahrer aber gleich.


Wegen der großen Hitze durfte heute sogar getrunken werden.


Wegen des vermutlichen Fehlers van Heeswijks hatten die Rabos wieder etwas mehr Platz nach hinten.


van Heeswijk selbst hatte gegen Ende der Runde den kontak zu den Belgiern wieder hergestellt.


Das schien ihn zu freuen.


Hier lässt jemand die Zunge ganz schön hängen.

Runde 6


Die Verfolger quälen sich den Berg zum ersten Mal hoch, auf Asphalt.


Die beiden Rabos erklimmen ihn hier zum ersten Mal auf Rasen, der schwersten Passage.


Vor allem Bosman sieht man die Strapazen inzwischen recht deutlich an.


Und auch bei der zweiten Wiesenbesteigung sieht Teunissen, der letztes Jahr das ultraschwere Rennen in Overijse gewann, noch recht locker aus...


...während Bosman in den Lenker beißt.


Van Heeswijk packt die Abteilung Attacke wieder aus und will die Belgier abhängen.


De Bos biegt, bricht aber nicht - wie der gemeine Belgier sagen würde.


Bei Jens Gys sieht es schon ein wenig nach Brechen aus, aber auch er hält weiter den Kontakt.


Pfeift der Mann mit dem unausschreiblichen Namen hier etwa ein Lied?


Van Kooij feiert auf der Wiese.

Runde 8


Oh lala! Change de décors! Roy van Heeswijk führt im Zielbereich die beiden Rabos an.


Dahinter gab es weiterhin eine Dreiergruppe, statt van Heeswijk war jetzt Jordy Luisman dabei.


Eigentlich befand sich dieser Fahrer noch in Runde 7 - aber der Adrie van Poel Col, eine permanente Cross Brücke, war mir ein Foto wert.


Auch diesen Herren kann ich nicht zuordnen, er fährt aber sehr formschön über eben jenen Col.


Noch mehr Col, noch mehr unbekannte Fahrer.


Das Führingstrio biegt in den Start/Ziel Bereich ein und muss einen kurzen aber extrem steilen Stich erklettern.


Van Heeswijk auf dem Col...


...die beiden Rabos folgen auf dem Fuß.


Mike Teunissen scheint hier sogar ein bisschen Hang time zu feiern.


Nils van Kooij überrundet als Achter einen Fahrer, der ihm dafür bewundernde Blicke schenkt.

Runde 9


Daan Bongers - oder jemand anderer Überrundeter eben. Auf jeden Fall war van Heeswijk schon solo vorbei...


...Bosman folgte als Zweiter und brüllte jemandem irgendwas über einen Sturz zu. Teunissen fehlte dann auch spurlos.


Und hinter noch einem Überrundeten folgte ein neues Trio.


Mit eben jenem Teunissen, der letztes Jahr schon in jedem Rennen - außer Overijse - gegen die Welt ging.

Runde 10


Die letzten Meter für van Heeswijk, er hat die Zeit sich eine coole Siegpose auszudenken...


...setzt diese aber viel zu weit vor dem Ziel ein...


...sodass er den Strich etwas uninspiriert überquert. Auf Island gibt es gelungenere Choreographien.


Auch Bosman überzeugt nicht. Die Choreo hat er bestimmt "Square Dancer" genannt.


Platz fünf für Jens Gys - darauf lässt er gleich mal wieder einen hängen.



Ergebnis:
1. Roy van Heeswijk
2. Gert - Jan Bosman
3. Tom de Kort
4. Mike Teunissen
5. Jens Gys
6. Jordy Luisman
7. Rikke Dijkshoorn
8. Nils van Kooij
9. Daan Bongers
10.Kaj Slenter
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