VAM Berg 1. Passage


Bereits 9km hinter dem realen Start wurde der idyllische Müllberg zum ersten Mal erklommen.


Bart van Haaren und Timon Seubert nehmen dies zum Anlass um die Bergpunkte zu sprinten.


Bas van Haaren gewinnt den Bergsprint um Haaresbreite...


...und meckert trotzdem mal präventiv, vermutlich weil der pöse Timon ihm das Leben so schwer gemacht hat.

Zwinderen


Für alle Eventualitäten war sogar ein geschmackloser Leichenwagen im Tour Tross.


Eine erste Gruppe wird nach 60 Kilometern gerade wieder eingefangen.


Maximal 40 Sekunden hatte diese Gruppe.


Das Feld wurde zu diesem Zeitpunkt schon auf die Kante genommen. Geert Omloop schwenkt hier aber aus einem anderen Grund aus: ein Platten.

Holsloot


Kilometer 71 - Noch immer bläst der Wind von links ins Feld. Nach dieser Kurve gab es dann erstmal Gegenwind und Windstille im Feld.

Boslaan 1. Passage


So war bei Kilometer 98 das Feld noch immer zusammen - bis auf ein paar herausgekehrte Radleichen.


Wenn Landbouwkrediet das Tempo macht, kann das Tempo nicht sehr hoch liegen.


ach der Kurve wieder mit Gas Richtung Asfalt.


Ein verirrter Kuota Fahrer.


Fast hätte ich ihm den Weg nach Hause zeigen wollen.


Aber wer Dirk Finders heißt, der muss solche Probleme auch mal allein lösen! Auch wenn er hier etwas skeptisch guckt.

Boslaan 2. Passage


Der Rückweg der Boslaan nach 111 Kilometern, jetzt mit Rückenwind und kurz bevor die Fahrer wieder aufs freie Feld mit Seitenwind bogen.


In der Hel sah ich Differdange vor allem vor dem Besenwagen, hier spannt sich ein Fahrer des luxemburgischen Teams vor das Feld.


Dahinter wich die Wolkenform der guten, alten Perlenkette.


Papa Stahr beim Multitasking. Ganz groß, er ist so zu sagen auf dem besten Weg eine Frau zu werden...Max' Mutter quasi!

De Kiel


Mein Auto wird nie wieder das alte sein...diese letzte "Kopfsteinpflaster" Passage bei Kilometer 127 entbehrt jeglicher Worte. 4km pures Elend...dem Rennverlauf hat der letzte Keienstrook trotzdem kaum geholfen.


Entweder dieser Mini Rabo trägt drunter heimlich einen Meister Propper Anzug, oder die Teamleitung hat diesen Athleten aus dem Rabobank Gewichtheber Team geliehen.


Dieser Vlaanderen Fahrer möge als Symbol für das ganze Team gelten, welches dramatisch abschnitt und keinen Fahrer mit der ersten Gruppe ins Ziel brachte.


Während sich im Feld wenig tat, spielten sich dahinter die ersten Heldenszenen ab.


Dieser Däne zum Beispiel wird morgen wohl seinem Helden Breschel die Daumen drücken.


Dieser Kuota Fahrer guckt, als könnte er den Helden gebrauchen...


...der Stefan van Dijk, der hier eine Minute Rückstand hatte, noch auf Platz vier vorschob.


Kopfsteinpflasterman: Alexander Gottfried.


Mit seinem Sidekick: Miristdasgleicheklavierwiefloydlandisaufdenkopfgefallenman René Obst.


Hier müsste mal so richtig der Weg frei gemacht werden; wir rufen Volksundraiffeisebankennman!

VAM Berg 2. Passage


Kurz vor der zweiten Befahrung des VAM Berges bei Kilometer 154...


...passiert das durch den Seitenwind erheblich dezimierte Feld...


...20 bis 30 Sekunden vor dem nächsten Feld, welches noch verbittert um den Anschluss kämpft.

VAM Berg 3. Passage


Jetse Bol von der sehr stark vertretenen Mini Rabo Mannschaft erklomm nach 187 Kilometern als Erster dem Müllberg.


Der Gestank war so widerlich, dass Bol hier die Zunge zum Lüften raushängt.


Irgendwer hatte am VAM berg die Zuschauer geklaut...2009 waren das dort völlig andere Zustände.


Das erste Feld schaffte es nicht das zweite Feld auf Abstand zu halten. Als Ersatzziel konnte die Rückrufaktion des Jetse Bol gestartet werden.


Andy Cappelle nimmt den Auftrag gern an.

VAM Berg 4. Passage


Sieben Kilometer später ist der sehr starke Jungspund noch immer an der Spitze, allerdings mit einem für ihn besorgniserregenden Vorsprung.


Also befolgt er hier folgerichtig die alte "Augen zu und durch" Taktik.


Aber auch solch durchgewinterte und schlau ausgefuchsten Kriegstaktiken wollen gelegentlich keinen Erfolg mehr bringen.


Und so muss der bisher beste Mini Rabo der Saison...


...vorerst weiter auf seinen vierten Saisonsieg im Profizirkus warten.


Amorison hatte den Niederländer sogar noch vor der Bergwertung überholt.


Rob Ruygh passierte den Berg als Dritter.


Diese Sabberschnute kann fast nur Frank Dressler sein, denn er war der einzige Differdange Finisher in Drenthe. Da hätten sie an der Boslaan ihre Kräfte doch noch schonen sollen. Mit Nico Schneider am Start wäre das sicher nicht passiert...


Matthé Pronk verdeutlicht wie schwer der VAM Berg ist, vor allem da die Anfahrt dieses Jahr verändert wurde und die Fahrer völlig ohne Schwung in die Steigung einbiegen.


Die Mini Rabos waren vorn am stärksten vertreten und haben die daraus resultierende Verantwortung zu keiner Zeit gescheut!


Dem Bergfloh Denis Flahaut sah man die Strapazen der vierten Besteigung des einzigen Hügels der Provinz Drenthe deutlich an.



Ergebnis:
1. Alberto Ongarato
2. Andy Cappelle
3. Michal Golas
4. Stefan van Dijk
5. Daniele Colli
6. Andrea Piechele
7. Frédéric Amorison
8. Coen Vermeltfoort
9. Enrico Peruffo
10. David Kopp
...


INDEX

HTML hit counter - Quick-counter.net