Overijse


Das Feld hinter der Wiese. Diese Startschleife wurde nur einmal befahren.


Business as usual: Martin Zlamalik startete am schnellsten.


Auch in der ersten, echten Runde passierte Zlamalik als Erster den höchsten Punkt der Strecke.


Wie in der Einführungsrunde feierte Klaas Vantornout einen zweiten Platz.


Das Telenet Fidea Duo Stybar/Pauwels bemächtigte die nächsten Plätze.


Niels Albert befand sich bereits auf dem fünften Platz, von Nys und DEM MEISTER hingegen fehlte in den ersten Positionen jede Spur.


Die hinteren Gefilde quälen sich vom Fußballfeld zum höchsten Punkt.


In der zweiten Runde war Schluss mit lustig...


...Albert hatte attackiert und hinter ihm klaffte schon das erste Loch.


Kevin Pauwels probierte das Loch noch zuzuspringen.


Aber ein Zlamalik kann so ein Tempo nicht mitgehen.


Tom Meeusen legte durch einen guten Start den Grundstein für ein hervorragendes Rennen.


DER MEISTER sah in Runde zwei schon weniger gut aus als in Runde eins.


Von diesem Moment an ging es mit Walsleben eigentlich nur noch bergab im Rennen, welches für ihn auch nicht sonderlich lang dauerte.


Pauwels hatte zwischenzeitlich den Anschluss zu Albert geschafft, in Runde drei aber war er schon wieder allein unterwegs.


Sven Nys schob sich langsam aber sicher nach vorn. Jemand sollte ihn VOR den nächsten Rennen gut aufwecken.


Dieter Vanthourenhout war nicht nur am Vortag in Essen stark, in Overijse bestätigte er seine Beine.


Bart Wellens fuhr mit Platz 13 etwas hinter den Erwartungen her. Im Hintergrund fährt Simunek mit zwei Händen am Lenker.


Nys näherte sich in Runde vier den Spitzenreiter immer mehr. Er hatte bis auf Albert und Pauwels alle Fahrer überholt und kurz kam so etwas wie Spannung auf..


Stybar hatte nicht sien bestes Wochenende. Platz fünf war für ihn eigentlich nicht genug.


Bartje Aernouts fuhr sein bestes Saisonrennen, was Platz vier zur Folge hatte.


Radomir Simunek hat seine Grifftechnik geändert. Er gab eine Kurve später auf.


In Runde fünf war Albert noch immer ungefährdet allein vorn...


...Pauwels fiel langsam aber sicher zurück...


...und Nys war nur noch wenige Sekunden hinter dem Telenet Fidea Fahrer.


Bartje Aernouts fuhr irgendwo zwischen Gut und Böse auf seinem vierten Platz umher.


U23 Fahrer Tom Meeusen zeigte mehr als deutlich, dass er auch mit den großen Hunden bellen kann.


Klaas Vantornout schien jedenfalls froh mit dem U23 Fahrer mithalten zu können.


Martin Zlamalik ist das Bugbild der "Don't drink and drive" Kampagne.


Nach dem tollen Rennen in Essen verkehrte van den Bosch mit Platz 18 in Overijse wieder in seinen normalen Regionen.


In der sechsten Runde hatte Albert seinen Vorpsung wieder ausgebaut und es wurde klar, dass er nicht zu gefährden war.


Pauwels hatte zwar noch den zweiten Platz inne...


...aber Sven Nys klebte ihm schon am Hinterrad.


In der siebten und vorletzten Runde balanciert...


...der Weltmeister im letzten und technisch schwersten Stück der letzten Abfahrt, kurz bevor es auf den Asphalt ging.


Sven Nys und Kevin pauwels klebten inzwischen aneinander fest.


Während Aernouts alle Zeit hatte...


...um in Ruhe einen Fuß aus dem Pedal zu nehmen...


...und auf den Asphalt abzufahren.


Die Verfolgergruppe um Stybar, Meeusen und Dieter Vanthourenhout biegt auch auf den Asphalt ein.


Vervecken wählt eine andere Linie als die Besten.


Gadret traf einen Kurs wie er ihn lieben sollte. Sein zwölfter Platz war dann auch sein bestes, internationales Saisonergebnis.


Auch Enrico Franzoi schien noch unter dem Vortagsrennen zu leiden. Platz 17 ist doch deutlich unter seinem Anspruch.


Stybi und Meeusen in der erstürmen in der letzten Runde den letzten und ziemlich leichten Anstieg.


...auch Dieter V. hängt noch am Rad. Positionsverschiebungen gab es bei diesem Trio bis zum Ziel nicht mehr.


Sven Vanthourenhout und Gerben de Knegt landeten auf Platz zehn und neun.


Jan Verstraeten kam auf Platz 15 ins Ziel; das entspricht ziemlich genau seinem Leistungsprofil. Aber als Zehntbester Belgier gibt es damit Probleme für die Weltcup Nominierungen.


Franzoi hat mit Nominierungen für Weltcups noch nie Probleme gehabt.


Auch Tom van den Bosch kettert zum letzten Mal den Hang hoch.


Brüderchen Jens wurde Dritter bei den Junioren, Joeri Adams konnte mit seinem 19. Platz als drittbester U23 Fahrer auch zufrieden sein.


Kenneth van Compernolle lag der schwere Kurs scheinbar nicht so, er wurde als 21. viertbester U23 Fahrer.


Rob Peeters muss zwischendruch irgendwo seiner Oma gewunken haben. Anders lässt sich Platz 27 kaum erklären.



Ergebnis:
1. Niels Albert
2. Kevin Pauwels
3. Sven Nys
4. Bart Aernouts
5. Zdenek Stybar
6. Tom Meeusen
7. Dieter Vanthourenhout
8. Klaas Vantornout
9. Gerben de Knegt
10.Sven Vanthourenhout
...


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