Adventure Parc in Rome


Auf dem dritten der vier Challenger Parcourse nimmt Jeroen hier Maß...


...für einen leckeren Happen Netz.


Vera und Laura hängen sich auch rein.


So drei bis vier Meter über den Boden befindet sich dieser Teil des Kurse.


Laura und Vera lassen sich hängen.


Die Leiter des Todes.


Jeroen steckt in der Tonne fest. Und freut sich.


Eine Breite Hängeleiter.


Vera leitert und Laura macht sich auf den Weg Jeroen zu retten.


Auch Laura steckt fest.


Mit Vera ist aber bereits die nächste Rettungseinheit unterwegs. Am Ende musste natürlich ich selbst alle drei aus ihrer misslichen Lage befreien...


35 Euro pP kostete uns ein Arrangement mit vier Aktivitäten, die uns den ganzen Tag beschäftigte.


Dieser Challengerparcours, bei dem Vera hier total spontan in die Kamera lacht, bildete den Anfang und dauerte rund 2 Stunden.


Hier hat Jeroen schon bereits ungefähr sechs Meter Luft unter den Füßen. Viel höher ging es aber nicht.


Auf zwei Drähten tänzelt Vera zwischen den Bäumen.


Laura kann es auch auf einem Draht.


Vera hat Kuscheldrang.


Vor dem vierten Parcours hat Laura die Kamera übernommen. Hier schwinge ich mich tarzanähnlich von Leiter zu Leiter.


Jeroen und ich knapp unter den Baumwipfeln.


Ich, heldhaftig nach einer Liane greifend; der Blick heroisch gen Himmel gerichtet.


Nochmal ich, in meinem sexy Bundeswehrshirt kurz vor Ende des letzten Parcours.


Ballerinagleich tanze ich auf dem Seil, die Hände inzwischen vom Stahlseil zerfressen.

Durbuy


Die Straße unseres Hotels. Pitoresque. Mindestens!


Der Marktplatz, auf dem wir unsere Futtersuche für den Abend in Gang setzten.


Futtersuche auf westeuropäisch.


Das Rathaus. Vermutlich. Und eine Brasserie. Sicher.


Jeroen gönnt sich ein Bierchen.


Vera udn Laura hingegen gönnen sich ein Olivchen.


Als Hobbyzahnarzt kann ich versichern, dass hier alles in Ordnung ist.


Eine total tolle Dreierserie findet mit diesem Foto seinen Abschluss.


Die Futtersuche führte uns letztendlich in eine Pizzeria.


Der Verdauungsspaziergang führte uns dann durch die angeblich kleinste Stadt Europas.


Entsetzen traf die Frauen als sie von mir erfuhren, dass es in Dänemark eine noch kleinere Stadt gibt.


Eine Eisenwasserkugel mitten im Zentrum der nicht kleinsten Stadt Europas.


Ein komischer Felsen, der wie aufgeschichtet erschien.


Wölches Arscherl hättens denn gern?


Beim Tarnen und Täuschen Kurs im niederländischen Militär hat Jeroen nicht gut aufgepasst.


Zwar nicht kleinst, aber trotzdem klein und äußerst hübsch.


Vera und ihre besten Freunde.


Meine neueste Erfindung: der Selfshotshot


Am nächsten Morgen war das Wetter uns dann positiver gesinnt.


Das Schloss Durbuy.


Die Mumifizierung meines Rades auf dem Fahrradträger. Ich hasse Fahrradträger.

Eperheide


Lauroen im Familienporträt.


Ich im Familienporträt.


Veka im Familienprträt.


Niemand im Familienprträt.

Epen


Jeroen mag Eis.


Laura mag Eis.


Ich mag Eis sowieso.



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