Start Heers


Das (schmutzige Rad) des Favoriten auf alle Etappensiege und natürlich auch auf den Etappensieg.

Batsheers


Noch vor dem scharfen Start gab es das erste Kopfsteinpflasterstück. Es sollte wohl auch das einzige bleiben.

Irgendwo bei Gingelom


Wer zuviel Unsinn erzählt bekommt Sprechverbot. Aber es war Mundraub. Ehrlich!


Kurz nach dem scharfen Start erleben wir hier eine Ausreißergruppe mit minimalem Vorsprung.


Angeführt wurde die Gruppe von Julien Fouchard.


Das Feld mit Flecha an erster Position wollte aber noch nicht laufen lassen.


Und so drückte man die kleine Steigung im Eiltempo fadenförmig hoch.

Auch irgendwo da so in der Gegend herum


Wenige Kilometer später hatten sich Fouchard...


...und Alex Rasmussen abgesetzt.


Tom Veelers und Stefan van Dijk folgten wenige Zeit später.


Das Feld hingegen nutzte die ganze Breite der Straße um mal so richtig schön laufen zu lassen. Die Gruppe war weg.

Mur de Huy


Die vier Ausreißer hatten sich gefunden und verloren einander auch an der Mauer von Huy nicht.


Im Feld, rund 6 Minuten dahinter, passierte auch gar nichts.


Und wenn im Anstieg nichts passiert ist es immer lohnenswert...


Kenny van Hummel beim Leiden zuzusehen.


Rob Goris litt auch, aber bereits mit leichtem Rückstand. Just in diesem Augenblick erschien ihm Eishockey doch nicht so eine schlechte Idee.


Jelle Wallays überzeugt heuer eigentlich auf ganzer Linie. Bei der Mur hatte er trotzdem Rückstand.


David Boucher kam als Letzter hoch.

Ahin


Hier kommt das Feld an die Verpflegung bei Ahin. Vielleicht ist wegen des winkenden Essens die Stimmung so gut im Feld. Auch wenn man das im kleinen Format nicht erkennen kann.


Hinten im Feld erscheint die Stimmung trotz der anstehenden Nahrungsaufnahme wesentlich frostiger.


Noch vor dem Essen bekam Nicolas Vogondy, der Glückliche, sogar noch ein ganz neues Hinterrad!

Regissa


Kurz vor dem Chemin de Gueses gibt es für die Spitzengruppe die Chance auf ein Wettrennen mit meinem Auto...

Chemin de Gueses


...das mein Auto ganz klar für sich entscheiden konnte.


Nur noch eine Minute hinter der Gruppe kam das Feld, angeführt von den deutschen Bergziegen Marcel Sieberg, Robert Wagner, Fabian Wegmann und Christian Knees.


Gemsengleich erklimmt Sibi die Haarnadelkurve.


Das Feld von hinten.


Nicht mehr im Feld befand sich Gerald Ciolek.

La Flîme


Jelle Vanendert bereitet die erfolgreiche Gilbert Attacke 6km vor dem Ziel vor.


Sebastian Langeveld muss reißen lassen.


Sam Bewley


David Tanner - und im Hintergrund ein Rabobankler. Das ist interessant, weil er wie Theo Bos aussieht. Im Ziel gab es in Tanners Nähe aber keinen Rabobankler!


Alexander Mironov ist ein ganz schöner Bär.


Jesse Sergent hatte anscheinend kurz vor dem Berg einen Platten und konnte sich somit von seinen Gesamtwertungsambitionen verabschieden.


Das erste Grupetto mit von links Veelers, Greipel, van Zandbeek, Klier, Hinault, Rasmussen, McEwen und Lodewyck


Andr''e Greipel hat sich "Omega Pharma" auf den Arm tätowiert. Ehrlich!


Jan Ullrich


Julien Fouchard kam als Letzter der ehemaligen Gruppe durch und guckte nicht glücklich. Wobei die Frage ob Fouchard glücklich gucken kann bisher noch unbeantwortet bleibt.


Wagi hingegen guckt immer glücklich. Ehrlich!


Das letzte Grupetto in schief. Und an dritter Stelle fährt...Theo Bos! Schon wieder?! Der hat sich vermutlich verfahren auf den letzten 6km.


Gerade wollte ich ein Foto von Offi machen, als Vogondy ungefragt durchs Bild fuhr. Möglich, dass er nach dem Radwechsel bei der Verpflegung den Anschluss für immer verloren hatte.




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Ergebnis:
1. Philippe Gilbert
2. Grega Bole
3. Ben Hermans
4. Koen de Kort
5. Linus Gerdemann
6. Zdenek Stybar
7. Dries Devenyns
8. Lars Ytting Bak
9. Edvald Boasson Hagen
10.Greg van Avermaet
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