Roermond


Feng Han


Yannick Eijsden


Daniel Sesma genießt das Kopfsteinpflaster, welches notwendigerweise mitgenommen auf den ersten Metern mitgenommen wurde.


Denn ein Zeitfahren ohne Kopfsteinpflaster ist kein richtiges Zeitfahren, findet zweifellos auch Simon Zahner.


Nicolas Vogondy


Matthew Wilson


Miguel Minguez


Rob Goris


Jelle Wallays


Kevyn Ista genießt das Kopfsteinpflaster sogar so sehr, dass er das Treten vergisst.


Valentin Iglinski


Gabriel Rasch, dem in Roermond sein einziges C geklaut wurde.


Frantisek Rabon


Jens Debusschere


Ruben Perez


Pablo Urtasun


Stijn Neirynck


Ronan van Zandbeek


Vasil Kirienka machte nicht unbedingt einen motivierten Eindruck. Am Berg hatte er aber auch einfach keinen Druck und war so fast die gesamte Rundfahrt hinter dem Feld.


Jens Mouris legte die erste ernsthafte Bestzeit hin.


Tiziano dall´Antonia


Maxim Gourov


Jacopo Guarnieri


Michael van Staeyen beäugt einen Radfahrer mit Videokamera, der vor ihm auf der Brücke herfährt um ihn zu filmen.


Bernhard Eisel wurde vom Jurymotorrad verfolgt, dass uns schon 15 Minuten vor Eisel warnte, dass wir bei Eisel aufpassen müssten, dass wir von ihnen nicht umgefahren werden.


Mathew Hayman wurde von niemandem verfolgt.


Juan José Haedo


James Vanlandschoots Helm KANN nicht aerodynamisch sein.


Bei Arnoud van Groen sitzt der Helm auch nur unwesentlich besser. Jedenfalls werden die Verandas Willems Fahrer beim Zeitfahren offensichtlich autogefòhnt.


Kenny van Hummel


Wim de Vocht


Guillaume van Keirsbulck


Andreas Stauff muss nach einem neuen Team für nächstes Jahr suchen.


Ben Swift


Mark Renshaw geht 2012 zu Rabobank.


Denis Galimzyanov


Gerald Ciolek


Roger Kluge


Jempy Drucker


Robbie McEwen


Wagi ist nach 500m noch immer auf Nasenatmung hat probiert hier gerade sein größtes Chick umzufahren.


Tyler Farrar


Matteo Bono


Andreas Klier soll laut teaminternen Angaben ein Supertyp sein. Glauben wir gern, obwohl er Bayer ist...


Sébastien Hinault


Dominic Klemme


Marcel Sieberg


Matteo Trentin wurde dieses Jahr italienischer U23 Meister und Weltklase im Cross, seit dem 1.8. ist er Profi bei Quick Step.


Maxim Iglinski


Klaas Lodewyck


Robert Hunter


Greg Henderson veròffentlich geheime Meldungen ùber Twitter und bitte die Leser es nicht weiter zu sagen.


André Greipel hatte mit seinen zwei Etappensiegen sein Soll mehr als erfùllt.


Alex Rasmussen verbesserte als Erster die Bestzeit von Jens Mouris.


Alexander Mironov reihte Jahr nach Jahr als Amateur die Ergebnisse aneinander, in seiner ersten Profisaison hingegen ist er leider sehr blass.


Enrico Maggazzini


Branislau Samoilau


Nico Sijmens guckt wie ein Schàferhund beim kacken.


Johan Vansummeren


Brett Lancaster


Enrique Sanz


Frederik Veuchelen


Volodomyr Gustov


Allan Davis


David Tanner


Stijn Devolder hat seinen Zeitfahrtitel inzwischen an Gilbert abgeben müssen.


Tomas Vaitkus


Mitchell Docker, den wir auf der Abschlussetappe fälschlicherweise für Roger Kluge hielten und frenetisch anfeuerten.


Jurgen Roelandts kann noch immer Zeitfahren. Fast hatte ich es vergessen!


Javier Iriarte


Der Tag an dem Yevgeniy Nepomnyachshiy geboren wurde war der Tag an dem Copy&Paste so richtig Sinn zu machen begann.


David Loosli


Julien Bérard


Dmytro Krivtsov


Michael Schär unter der Brücke


Lars Boom auf der Brücke am Anfang des Kurses.


Yuriy Krivtsov


Laurens de Vreese...und Offi.


Manuel Antonio Cardoso


Sam Bewley


Martin Elmiger


Romain Lemarchand


Luke Roberts


Bert Grabsch und das TV Motorrad.


Mikhail Ignatiev


Daniele Pietropolli


Manuele Mori


Sergey Renev


Gregory Rast


Koldo Fernandez de Larrea tropft der Regen vom Helm.


Carlos Oyarzun


Fumiyuki Beppu hat ein Beschleunigungsloch an jeder Schulter.


Mirco Selvaggi


Gorka Izagirre


Luis Pasamontes


Leonardo Duque


Michael Barry


Jelle Vanendert


Maarten Wijnants


Christian Knees


Baden Cooke


Juan Antonio Flecha


Jan Ghyselinck


Simone Ponzi


Bram Tankink


Damiano Caruso


Nick Nuyens


Zdenek Stybar macht sich als Straßenprofi viel besser als ich gedacht hätte. Nur das Zeitfahren klappt noch nicht richtig.


Vladimir Goussev


Greg van Avermaet


Joost van Leijen


Dries Devenyns


Taylor Phinney war der schnellste Fahrer mit nassen Straßen, am Sieg Sergents konnte er aber nichts mehr ändern.


Lars Ytting Bak


Grega Bole


Ben Hermans


Dominique Cornu


Edvald Boasson Hagen war zwei Sekunden langsamer als Phinney, holte sich aber das weiße Trikot des Spitzenreiters zurück.



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Ergebnis:
1. Jesse Sergent
2. Alex Rasmussen
3. Jurgen Roelandts
4. Vladimir Isaychev
5. Lars Boom
6. Jens Mouris
7. Maarten Tjallingii
8. Taylor Phinney
9. Edvald Boasson Hagen
10.Bert Grabsch
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