Amersfoort


James Vanlandschoot


Leonardo Duque


Julien Berard


Simon Zahner in einem seiner letzten World Tour Rennen. Vielleicht widmet er sich im Winter wieder mehr dem Cross?


Dmytro Krivtsov, einer der Lampre Ukrainer die beweisen wie schwer es ist vom sehr erfolgreichen GS3 Fahrer in ein großes Team zu wechseln.


Robert Wagner stellte die Bestzeit auf und wurde am Ende Zehnter. Laut Videotext wegen Wettervorteil. Ich würde behaupten, dass das nicht wahr ist.


Pablo Urtasun


Javier Iriarte


Vladimir Isaychev


Kenny van Hummel wechselt 2012 zu Vacansoleil. Für ihn ein Schritt nach vorn...und im Nachhinein eine sinnvolle Flucht vor dem Kittel.


Mauro da Dalto


David Boucher bekommt keinen neuen Vertrag bei Omega.


Jelle Wallays ist der vielleucht beste Vlaanderen Mann des Jahres.


Dann kam die Flut. Und Sam Bewley.


Andreas Klier


Theo Bos kommt direkt mit einem Etappensieg aus Dänemark.


Frantisek Rabon hat sein Jahr als Weltklassezeitfahrer erfolgreich hinter sich gelassen.


Arnaud van Groen


Romain Zingle


Michael Schär


Enrico Maggazzini


Giacomo Nizzolo, nach Andrea Guardini die zweite Neo Sprint Entdeckung der Saison aus Italien.


Maxim Gourov hat Angst vor der Kurve.


Ruben Perez


Carlos Oyardzun


Stijn Vandenbergh


Feng Han


Frederik Veuchelen


Guillaume van Keirsbulck


Cameron Wurf


Jelle Vanendert wird nächstes Jahr ohne Gilbert ein heißer Anwärter auf die schweren Klassiker.


Michael van Staeyen


Gregory Rast


Gabriel Rasch


Matteo Tosatto


Michael Barry hat die Zeitfahrhaltung immer schön.


Sebastian Langeveld geht nach der Saison zu GreenEdge. Warum weiß niemand so genau.


Matt Brammeier macht einen Abgang, die Zuschauer sind erschrocken...


...während der irische Meister selbst eher einen genervten Eindruck machte.


Wim de Vocht


Julien Fouchard


Steve Morabito


Matteo Bono


Dominic Klemme


Ronan van Zandbeek


Mirco Selvaggi


Nikolas Maes


Damiano Caruso


Jurgen Roelandts, der vor der Saison sicherlich nicht gedacht hätte so gut wie jedes Rennen nur Helfer zu sein.


Stijn Neirynck, einer der wenigen westeuropäischen Fahrernamen bei denen ich immer noch mal gucken muss wie sie nun genau geschrieben werden.


Ben Hermans


Johan Vansummeren, hatte in Roubaix nicht mal annähern so eine coole Siegerpose wie ich vor drei Tagen!


David Tanner hat die Ehre der erste Fahrer zu sein, den ich absichtlich schief aufnahm. Ich bin mir nur noch nicht sicher ob mir das gefällt.


Christian Knees ist darum wieder gerade.


Rick Flens


Bernhard Eisel


Johann Tschopp


Grega Bole


Linus Gerdemann; wird er sich auch bei Leopard trauen vor dem letzten Tag den berühmten McDonald's Abstecher zu machen?


Tomas Vaitkus


Miguel Minguez


Enrique Sanz


Denis Galimzyanov, war im Frühjahr die Sprintentdeckung der Saison, ist nach einer mäßigen Tour aber wieder etwas in den Hintergrund geraten.


Roy Curvers


Jens Mouris


Andreas Stauff


Tiziano dall'Antonia


Marcel Sieberg


Laurens de Vreese


Obwohl Jesse Sergent sich gar nicht traute hinzusehen, war er der Erste der die Zeit von Robert Wagner verbessern konnte.


Da ich noch nicht ganz sicher war ob schief jetzt chique ist oder nicht, probierte ich es nochmal mit Matt Wilson. Dieses Mal im liegenden Format und zur anderen Seite schief.


Und direkt danach nochmal stehend und wieder andersrum. Auch Luke Roberts brachte mich zu keinem definitiven Urteil.


Greg Henderson


Bram Tankink


Mark Renshaw


Steven Caethoven hat eins mit Floyd Landis gemeinsam: Unter dem Helm sieht es so aus als wäre den beiden mal ein Klavier auf den kopf gefallen.


Yannick Eijssen gehört Neo technisch zu den größten Enttäuschungen der Saison. Der U23 Superkletterer konnte sein Potential nie andeuten.


William Clarke hingegen war die "wer zur Hölle ist das denn?!" Verpflichtung von Leopard und hat in etwa die gleiche Effektivität wie Eijssen.


Bransilau Samoilau


Joost van Leijen


Mauro Finetto


Jens Debusschere


Pieter Vanspeybroeck, der überraschende Sieger aus Bochum.


Robbie McEwen


Murilo Fischer


Juan Antonio Flecha


Maarten Wynants


Jan Ghyselinck


Nico Sijmens


Karsten Kroon


Manuele Mori


Fabian Wegmann


Sergey Renev erfährt frenetischen Applaus.


Daniel Sesma


Luis Pasamontes


Maxime Vantomme wollte gern anonym bleiben.


Roger Kluge


Matteo Trentin, bekannt aus der Cross Saison, ist seit dem 1. August Profi bei Quick Step und feiert hier seinen ersten Einsatz.


Jacopo Guarnieri


Klaas Lodewyck


Pieter Jacobs


Manuel Cardoso


Brett Lancaster


Volodomyr Gustov


Ben Swift


Maarten Tjallingii


Lars Ytting Bak


Jurgen van Goolen


Arnaud Labbe


Kristof Goddaert


Greg van Avermaet


Daniele Pietropolli


Yevgeniy Nepomnyachshiy...ist kein Westeuropäer.


Koldo Fernandez de Larrea, bekam eine Strafe weil er nach Beginn des Prologs auf dem Kurs trainierte.


Ruben Plaza


Tom Veelers, , bekam keine Strafe obwohl er nach Beginn des Prologs auf dem Kurs trainierte.


Stijn Devolder, trat hier letztes Jahr noch im belgischen Meistertrikot auf der Straße an.


Dries Devenyns


Francesco Bellotti


André Greipel bescherte mir mit seinem Sieg auf der ersten Etappe ein paar Euronen.


Kris Boeckmans


Friedhof der Namensschilder


Tyler Farrar


Baden Cooke


Geraint Thomas schob sich zwischen Sergent und Wagner auf Rang zwei.


Jos van Emden sorgte im Ziel für einen Jubelsturm, was uns, 300m weiter vorn, zur richtigen Annahme verleitete, dass er eine neue Bestzeit aufgestellt hatte.


Die Freude konnte aber nur kurz gewährt haben, denn Alex Rasmussen war noch schneller.


Stefan van Dijk


Taylor Phinney, letzter Starter seines Teams, pulverisierte Rasmussens Bestzeit dann kurze Zeit später.


Danilo Hondo


Joost Posthuma


Jonathan Castroviejo hat heute einen Vertrag bei Movistar unterzeichnet.


Vasil Kirienka


Vladimir Goussev


Koen de Kort


Lieuwe Westra


Zdenek Stybar


Simone Ponzi ist gerade dabei seinen Durchbruch zu feiern.


Phillippe Gilbert fuhr einen guten Prolog. Trotzdem wird er in den Hügeln auspacken müssen um die Rundfahrt mit den beiden Zeitfahren zu gewinnen.


Dominique Cornu


Robert Hunter


David Millar schob sich auf Rang 2.


Nick Nuyens sorgt fùr wenig Erregung beim Publikum.


Edvald Boasson Hagens zweiter Platz hingegen sorgte für Euphorie.


Lars Boom beendete das Rennen auf Rang fünf.


Bert Grabsch durfte wegen Tony Martins Vorjahressieg als Letzter Starten.


Der Sieger aber hieß Taylor Phinney, die Frage ist ob und wie er die Hügeletappen überleben wird..



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Ergebnis:
1. Taylor Phinney
2. Edvald Boasson Hagen
3. David Millar
4. Alex Rasmussen
5. Lars Boom
6. Jos van Emden
7. Jesse Sergent
8. Philippe Gilbert
9. Geraint Thomas
10.Robert Wagner
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