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Runde 1


Jagut, dass Mathieu van der Poel zur hinteren Mitte der ersten Runde allein unterwegs sein würde war nicht sonderlich überraschend.


Dass er die Balken, die zuvor bei den Nieuwelingen noch umfahren wurden, auf dem rad bewältigte war schon eher spektakulär. Daher vielleicht auch dieser wahnsinnige Blick.


Toon Wouters, der mich in Hilversum noch zu Lobeshymnen verleitete, war allerdings noch in Sichtweite. nicht, dass das die Spannung irgendwie erhöht hätte.


Der erste gròßere Haufen Verfolger im Matsch.


Hier sollten wir den Rùcken von Erik Kramer sehen, der noch hinter dieser Gruppe durch den Schlamm kroch.


Mathieu in der Parallelgeraden aus dem Wald zur Zielgerade. Toon Wouters war jetzt nocht mehr im Bild.


Stan Wijkel hat sich aus der Gruppe gelòst und geht auf die Suche nach Toon Aerts.


Wie van der Poel ist auch Stan Wijkel noch jüngerer Jahrgang.


Nicolas Cleppe ist ebenfalls Teil dieses Jahrgangs, im Prinzip aber eine Kategorie unter Wijkel anzusiedeln. dafür war er der nominell beste Belgier am Start, da der Rest scheinbar für Prüfungen lernen musste.


Tim Ariesen hat dieses Jahr doch einige Top 10 Platzierungen vor zu weisen, was ich ihm am Anfang der Saison noch nicht zwingend zugetraut hatte.

Runde 2


Mathieu nach dem Materialposten in Runde zwei.


25 Sekunden verstrichen bis das neugeformte Duo Wouters/Wijkel am Horizont erschien.


Stan Wijkel


Pjotr van Beek lag auf position vier und ist eigentlich das gesamte Jahr schon der Beste der Orange babies Junioren.


Erik Kramer hatte ich vor der Saison von eben jenen Junioren am meisten zugetraut. Er verpasste den ersten Teil der Saison aber durch Gesundheitsprobleme. Nach einer OP stieg er in Kalmthout in die Saison ein.


Dahinter folgten das dritte Orange baby Tim Ariesen und der erste Belgier Nicolas Cleppe.

Runde 3


Auch in Runde drei ohne jeglichen Widerstand unterwegs; Europameister Mathieu van der Poel.


40 Sekunden hatte Stan Wijkel, der hier Toon Wouters komplett verdeckt, auf van der Poel.


Mit sechs Sekunden Rückstand auf Platz zwei deutete sich auch im Kampf um Platz zwei eine Vorentscheidung an.


Pjotr van Beek auf Rang vier.


Auf meinem Weg in den Wald kam mir Vinnie Braet auf seiner Rolle entgegengefahren. Er brachte auch tolle Schatten mit.

Runde 4


Mathieu im Wald.


Soweit ich gesehen habe war Mathieu nicht nur der einzige, der über die Balken sprang (der einzige des ganzen Tages sogar), sondern auch der einzige der diesen Hügel auf dem Rad bewältigte.


Vorentscheidung my ass, Toon Wouters war wieder vor Stan Wijkel. Und brach sich 10 Sekunden nach diesem Foto in der Abfahrt der dritten Hügelbesteigung brutal den Rahmen. Was dann doch zur definitiven Vorentscheidung führte.


So verschob sich die Spannung einen platz nach hinten. Dort hatten Cleppe und Ariesen die Mannschaftskollegen des Letztgenannten überholt und mussten Platz vier untereinander auskämpfen.


Hier könnten und sollten wir Jonas Degroote sehen.


Hier könnte man es nochmal deutlicher sehen, wenn man denn wüsste wie der gute Jonas so aussieht.


Hier sehen wir Michal Paluta, der vermutlich via Mariusz Gil zu Baboco kam, und dort als jüngerer Jahrgang ganz passabel unterwegs ist.


Dies sollte Stig Callay sein, der das Rennen auf dem elften Rang beendete.


Vermutlich Hugo Robinson, der meistens zwischen 10 und 15 ankommt. In Essen wurde er 12.


Bei diesem jungen Mann traue ich mich nichtmal zu raten. überhaupt war das Rennen durch die Abwesenheit der besten Belgier mit vielen unbekannten Gesichtern und eher unbekannten Namen gespickt.


Dann hat ich bis zu erneuten Ankunft des Mathieus ein wenig Zeit für Lichtspielereien.

Runde 5


Inzwischen waren die Fahrer 42 Minuten unterwegs. Und nach dem Ablegen der fünften Runde musste noch eine absolviert werden! Juniorenrennen dauern aber nur 40 Minuten. Da hatte sich jemand derbe verzählt...


So durfte auch Stan Wijkel noch ein wenig weiterfahren.


Und duellierten sich Ariesen und Cleppe noch eine Weile weiter.


Erik Kramer wurde ungefährdet Fünfter.


Pjotr van Beek machte im Finale einen eher umotivierten Eindruck und wurde nur Siebter.


Paluta der Pole wurde Neunter, vor seinem Landsmann Piotr Konwa.

Runde 6


Mathieu hatte ich verpasst, Stan Wijkel wurde von der Kamera anscheind verpasst..


Nicolas Cleppe wurde Vierter.


Dies sollte wieder Jonas Degroote sein.


Hier denken wir - nachdem wir korrigiert wurden - spontan an Jelto Veroft. Dem die Farbe geklaut wurde.


Worüber er dann fürchterlich traurig wurde.


Nicolas Cleppe hatte sich inzwischen den riesigen Sabberfaden vom Kinn gewischt.


Noch ein KDL Fahrer; dieser sendet ein Stoßgebet gen Himmel. Ob es nun dankbar oder vorwurfsvoll ist, lässt sich nicht mehr rekonstruieren.


Auf dem Podium musste der Dritte Tim Ariesen eine kleine Träne wegdrücken.


Auch Stan Wijkel hielt es nicht trocken.


Mathieu van der Poel aber hatte am meisten Pipi in den Augen.



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Ergebnis:
1. Mathieu van der Poel
2. Stan Wijkel
3. Tim Ariesen
4. Nicolas Cleppe
5. Erik Kramer
6. Jonas Degroote
7. Pjotr van Beek
8. Jelto Veroft
9. Michal Paluta
10.Piotr Konwa
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