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Runde 1


Es war nass in Essen. So beschloss Micki van Empel als Erster ins Feld zu tauchen, um so wenig dreckig wie möglich zu werden.


Aber Mike Teunissen wollte seine Mutter auch nicht mit schmutziger Wäsche belasten, so war er eine Minute später der Spitzenreiter - und er hatte sofort ein kleines Loch.


Weitere 30 Sekunden später schien Teunissens perfider Plan aufzugehen; nach einer halben Runde war er noch recht jungfräulich sauber.


An der Treppe allerdings, wiederum rund 30 Sekunden später, hatte sich Corné van Kessel todesmutig an Teunissens Hinterrad gemeldet.


Und dort verweilte er auch noch, als die beiden eine Minute später auf der anderen Seite den Hügel wieder hochliefen.


Das niederländische Duo wurde von halb Belgien verfolgt. Vor Bosmans bespringt Laurens Sweeck, der beste Junior des Vorjahres, der bisher eine recht magere Saison fährt, sein Rad.

Runde 2


Am Anfang der zweiten Runde hatte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe gebildet: Bosmans, van Kessel, Teunissen, van Empel und L. Sweeck.


Und so versuchte mit Corné van Kessel der nächste Niederländer sein Heil in der Flucht.


Van Kessel allerdings empfand ich doch als relativ überraschend da vorn. Nichts desto Trotz hat er hier ein kleines Lich...


...auf Wietse Bosmans, der aus dem benachbarten Kalmthout kommt.


Mike Teunissens Mutti durfte langsam in Panik geraten, das Trikot war bereits ales andere als jungräulich sauber!


Vinnie Braet und David van der Poel folgten mit nur 9 Sekunden Rückstand noch auf Wurfabstand.


Arnaud Jouffroy schmeckte der Modder nicht. Nicht nur im übertragenen Sinne.


Gert - Jan Bosman klagt über Rückenprobleme, da ist aufs und vom Rad springen natürlich nur suboptimal.


Auch hinter dem Containerhügel war Corné van Kessel der führende Mann.

Runde 3


Best girlfriends forever; die beiden ehemaligen Crossweltmeister Mario de Clercq und Richard Groenendaal im Auftrag von Sunweb und Rabobank.


Nachdem sich die Niederländer in den ersten beiden Runde ausgetobt hatten, attackierte jetzt Lokalmatador Wietse Bosmans, der mit dem bisher unsichtbaren Lars van der Haar die Favoritenrolle bekleidete.


David van der Poel lag nach wie vor sehr gut im Rennen!


Vinnie Braet fährt eigentlich nie um den Sieg mit, ist aber immer vorn dabei. Jetzt lag er 11 Sekunden hinter Bosmans ungefähr auf Rang fünf.


Michiel van der Heijden war für mein Gefühl nicht ideal gestartet, hatte aber inzwischen mehr oder weniger den Anschluss nach vorn gefunden.


Ähnliches gilt auch für Tim Merlier, der in seiem zweiten U23 Jahr langsam aber sicher den Durchbruch zu schaffen scheint.


Richard Groenendaal zeigt Emiel Dofsma in welche Richtung es geht. Das muss den aber völlig überfordert haben, denn keine 30 Sekunden später lag er im Matsch.


Wietse Bosmans in der schönsten Pfütze des Kurses.


Mike Teunissen hatte als Erster einer kleinen Gruppe nur drei Sekunden auf den Belgier.


David van der Poel...


...und Laurens Sweeck gehörten dieser Gruppe ebenfalls an.


...und Laurens Sweeck gehörten dieser Gruppe ebenfalls an.


Tim Merlier wurde unterwegs plötzlich supertraurig. Oder er probierte sein trikot sauber zu weinen.


23 Sekunden hinter Bosmans nehmen wir zum ersten Mal Lars van der Haar wahr.


Kurz dahinter lag Micki van Empel, der schnell im Feld war und danach leider schnell nachließ.


Stan Godrie war mein Geheimtipp. U23 im ersten Jahr mit fantastischen Ergebnissen, der letztes Jahr als Junior vor allem im Modder glänzte. So richtig konnte er meine hohen Erwartungen aber nicht einlösen.


Die Spitze an der Treppe; Bosmans ist vorn, Teunissen, gefolgt von van der Poel, kriegt das Loch nicht ganz zu.


Die andere Seite des Hügels, natürlich erleben wir zuerst Bosmans.


Lausige vier Sekunden dahinter kämpfen die beiden Niederländer.


Weitere vier Sekunden später wird Braet komplett von der Kamera ignoriert.


17 Sekunden hinter dem Spitzenreiter hatte van der Heijden, der hier sehr sportlich auf seinen Esel springt, die Top 10 bereits erreicht.


Tim Merlier und der enttäuschende Lars van der Haar.


Sean de Bie wird sich über kurz oder lang wohl für die Straße entscheiden, im Cross gehört er meiner Meinung nach zu den Top 3 seines Landes.


Stan Godrie und Micki van Empel.


Trotz Rückenbeschwerden springt Bosman wie eine Gemse aufs rad. Wenn ich so aufs Rad springen würde wären Rückenschmerzen mein kleinstes Problem.


Sven Beelen und Diether Sweeck, der zur Überraschung aller dieses Jahr stärker ist als sein Zwillingsbruder.


Jens Adams hatte dieses Jahr einige ansprechende Ergebnisse, der Modder scheint aber nicht so seins zu sein.


Sicher bin ich nicht, aber dies sollte Ingmar Uytdewilligen, der Mann mit dem krassesten Namen Belgiens, sein. [Es ist Niels Koyen, das schreibt sich auch viel leichter!]


Einer der beiden Dänen; wenn mich mein Gesichtserkennungsgefühl nicht im Stich lässt ist es Emil Arvid Olsen, der letztes Jahr noch Junior war.


Fausto Hofland hatte mehr Bewegung im Oberkörper als in den Rädern. Das machte dann immerhin mal deutlich, wie schwer so ein Moddercross ist!

Runde 4


Noch immer war es Wiestse Bosmans, der allein vorn war. Sein Vorsprung war sogar etwas größer als in der Vorrunde.


Denn der zweite Fahrer folgte auf ganzen fünf Sekunden. Und es war Tijmen Eising. Tijmen Eising? Wo kam der denn plötzlich her? Auf jeden Fall näherte er sich Meter um Meter.


Bis er sich in der Schleife zwischen Treppe und Containerhügel legte und wieder viele Meter verlor, was Bosmans erneut Raum gab!


So kamen Eising und van Kessel, der sich nach seiner Attacke zwischenzeitlich ein klein wenig im Hintergrund hielt, auf 9 Sekunden vorbei.

Runde 5


Und so war es auch eine Runde später wieder Bosmans, der solo die Treppe hinaufschritt.


Wieder war es Eising, der sich von Freund und Feind gelöst hatte und die neun Sekunden um drei Sekunde verkürzt hatte.


Und plötzlich, aus der Tiefe des Raums, war da auch der Weltmeister, Lars van der Haar ganz vorn! Er folgte nur drei Sekunden hinter Eising!


Tijmen Eising kurz vor dem Containerhügel, er machte einen stärkeren Eindruck als Bosmans, aber da van der Haar scheinbar irgendwo einen Turbo gefunden hatte, war ales offen!


Micki van Empel

Runde 6


Letzte Runde, kurz vor der Waldschleife. Eising hat Bosmans eingeholt.


Van der Haar hatte den Anschluss nicht geschafft, er hatte 8 Sekunden Rùckstand und konnte nicht mehr in den Kampf um den Sieg eingreifen.


Hinter Vinnie Braet lag David van der Poel auf dem fünften Platz!


Michiel van der Heijden war so unerkennbar, dass er im Ergebnis als Nick Van Huffelen geführt wird.


Bei Laurens Sweeck gingen am Ende ein wenig die Lichter aus. Er wurde 12.


Micki van Empel war mit seinem 13. Platz nicht zufrieden.


Tijmen Eising kam als Erster aus dem Wald in den Matsch und bog somit wenige Sekunden nach diesem Foto als Erster auf die Zielgerade ein, somit feierte nach drei UCi Siegen auf der Straße in diesem Jahr auch endlich seinen ersten internationalen Cross Sieg ind er U23!


Lars van der Haar wurde Dritter und war damit sehr zufrieden.


Sean de Bie wurde Siebter, trotz eines eher mäßigen Starts!


Mike Teunissen beendete das Rennen als Letzter der Top 10. Das Trikot bekommt Mama Teunissen bis Namur natürlich im Leben nicht mehr sauber. Teunissen wird darum vermutlich nicht starten können beim Weltcup.



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Ergebnis:
1. Tijmen Eising
2. Wietse Bosmans
3. Lars van der Haar
4. Vinnie Braet
5. David van der Poel
6. Corné van Kessel
7. Sean de Bie
8. Tim Merlier
9. Michiel van der Heijden
10.Mike Teunissen
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