Runde 1


Ja, Juniorenrennen sind dieses Jahr nicht allesamt sonderlich spannend. Findet auch Mathieu van der Poel, die Ursache dieses "Problems".


Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, findet auch Ben Boets.


Gegen Ende der ersten Runde allerdings war der Weltmeister schon wieder allen Feinden entflüchtet. Martijn Budding folgte auf 15 Sekunden als Erster.


Yannick Peeters folgte nur zwei Sekunden dahinter.


Rund sieben Sekunden dahinter folgte eine größere Gruppe mit unter Anderem Richard Jansen.


Auch Jonas Degroote war überraschenderweise dabei.


Seit seinem Transfer zu den Orange Babies probiert Lehvi Braam sich bei den internationalen Rennen. Bis dato hat der damalige Dominator der niederländischen Rennserie aber wenig Glück dabei.


Jorn Verbraken ist sehr gelb. Noch.


Lokalmatador Brent Peeters hatte sich viel vorgenommen, lag aber zu diesem Zeitpunkt ziemlich auf dem letzten Platz.


Wie Peeters ist auch der Tscheche Zdenek Stybar Essener. Abgesehen davgon, dass der Tscheche Stybar natürlich eigentlich aus Tschechien kommt.

Runde 2


Mathieu im Wald kurz vor Ende der Runde. Der Rückstand der Verfolger: irrelevant.


Während sich Budding auf der zwei festgefahren hatte, war Peeters inzwischen auf der drei völlig unangefochten.


Kobe Goossens ist in seinem ersten Jahr bei den Junioren eine sehr positive Überraschung. Zwar stand er noch nie auf dem Podium, aus den Top 10 ist er aber kaum wegzuschlagen.


Stan Wijkel ist nach einer màßigen letzten Saison und einer durch Krankheit bisher komplett verpatzten Saison momentan auf Comebacktour. Und die Form steigt beinahe stündlich. Hier war er noch im hinteren Bereich der Top 10.


Sieben Wouters ist bei den nationalen Rennen in den letzten Wochen ganz groß rausgekommen. Auch international hat er schon enige Male geglänzt. Beides war für Wouters, der im letzten Jahr "nur" ein sehr passabler Nieuweling war, sicher nicht prognostiziert worden.


Björn van der Heijden kommt noch nicht richtig ins Rollen dieses Jahr.


Tim Janssen probiert sich sehr oft in Belgien aus. Sein grenznaher Wohnort wird da wohl eine wichtige Rolle spielen.

Runde 3


Mathieu van der Poel fuhr - wie immer - komplett ungefährdet - sein eigenes Rennen.

Runde 4


Das spannendste an den Juniorenrennen ist oft, ob van der Poel die beste Rundenzeit der Elitefahrer schlagen kann. Da das Wetter im laufe des nachmittags um Einiges schlechter wurde, könnte dies in Essen wieder mal geglückt sein.


Stijn Caluwé war letztes Jahr die Nummer 2 der belgischen Nieuwelingen. Peeters ist ihm auch dieses Jahr wieder überlegen, aber mit Kobe Goossens muss Caluwé doch mindestens einen Fahrer neben sich dulden. Immerhin hat er nach schwachem Saisonstart momentan wieder eine starke Form.


Noch vor zwei Jahren war van der Heijden nach van der Poel, Budding, Wijkel und Quinten Hermans im Benelux Raum die Nummer 5 bei den Nieuwelingen. Davon jetzt die Nummer 5 bei den Junioren zu sein ist das Orange Baby leider weit entfernt.


Sein Temakollege Lehvi Braam möchte ungezweifelt den WC Platz, den vand er Heijden im Moment hat. Bei den Niederländern sind, wie bei den Belgiern, die Tickets sehr heiß umkämpft.


Lucas Wollenhaupt hielt auf Platz 31 zaghaft die deutsche Ehre hoch.


Mathieu van der Poels Cousin Rob van Broekhoven, der sich im Finale immerhin noch am besten Deutschen vorbei schob.


Jordi van Dingenen ist scheinbar Belgischer Meister der Nieuwelingen auf der Straße. Cross ist wohl eher nicht so sein Ding.

Runde 5


Wie auch Tijmen eising später kopfrollte van der Poel sich in der letzten Runde an diesem Wasserloch. Dabei hatte er scheinbar seine Kontaktlinse verloren...jedenfalls war das für den Ausgang des Rennens mehr als irrelevant.


Martijn Budding wurde auf ungefähr einer Minute Zweiter. Er bestätigt den Status, den er als Nieuweling hatte, nach einer Saison voller Verletzungen, dieses Jahr wieder.


15 Sekunden hinter Budding folgte Yannick Peeters, der Dritter wurde.


32 Sekunden hinter dem Podium kam Jonas Degroote,d er wie Peeters nicht für ein großes Team fährt aber im Gegensatz zu Peeters nie als Supertalent galt. Trotzdem reiht er dieses Jahr - und vor allem in letzter Zeit - eine Topplatzierung an die nächste. Es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis ein großes Team bei ihm zuschlägt; denn insgesamt gilt: Je schwerer desto Degroote.


Kobe Goossens fuhr auf Rang 5; 17 Sekunden hinter Degroote.


9 Sekunden hinter Goossens folgte die erste Gruppe des Rennens. Boets, Caluwé und Wijkel bildeten ein trio, von dem Wijkel sich auf diesen letzten Metern noch absetzen konnte. Der Niederländer holte sogar Goossens noch zurück und wurde Fünfter. Stunning Stan Wijkel is back!


Kevin Dupont war eine weitere Überraschung im Rennen. Als Neunter durfte er sein mit Abstand bestes Karriereresultat bei einem gut besetzten Topcross verbuchen.


Die Top 10 komplettierte der Niederländer Richard Jansen, der eines seiner letzten Rennen für sein Nordholländisches Team fuhr und im neuen Jahr für Telenet antreten wird.


Gosse van der Meer hatte bei ähnlichen Verhältnissen vor zwei Wochen noch in Haarlemmermeer gewonnen. Hier musster er sich SEHR viel weiter hinten einordnen. Im Ergebnis taucht er interessanterweise sogar gar nicht auf.


Hier könnten wie Jorn Verbraken beim Leiden beobachten.




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Ergebnis :
1. Mathieu van der Poel
2. Martijn Budding
3. Yannick Peeters
4. Jonas Degroote
5. Stan Wijkel
6. Kobe Goossens
7. Stijn Caluwé
8. Ben Boets
9. Kevin Dupont
10.Richard Jansen
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