Dit is slechts een selectie. Ik heb meer dan 60 foto´s met daarop bijna alle renners minimaal één keer. Als u geinteresseerd bent of vragen heeft, dan kunt u mij mailen. Dit zijn mijn prijzen.
Runde 1


Da am Sonntag der schwere Weltcup in Namur stattfand, verzichteten fast alle WC Starter auf einen Start in Essen. In einem somit sehr schwachen Feld war Ludwig Cords aus Deutschland einer der ganz wenigen Doppelstarter.


Maxx Chance aus den USA war ein eben solcher Doppelstarter, er ließ es sich trotzdem nicht nehmen die erste Runde raketengleich in Angriff zu nehmen.


Mit Raphael Schröder war noch ein zweiter Deutscher am Start. Er hatte wohl seine ganze Familie mitgebracht - die Schröders. Die gehören übrigens zu meinen absoluten Lieblingsbands!


Ein Fahrer ausseeländisch Brabant hat seine liebe Mühe mit dem Matsch. Von kackenden Kühen darf ich in diesem Zusammenhang aber nichts mehr schreiben, wurde mit mitgeteilt.

Runde 2


Pieter van Roosbroeck hatt in Runde zwei den Amerikaner abge- und sich seinerseits vom Rest gelöst.


Jorn Verbraken sollte es sein, der sich hier als Erster eine Handvoll Sekunden hinter van Roosbroeck den Húgel hinauf kämpft.


Da - wie bei belgischen Crossen üblich - eine Startliste komplett unauffindbar war, tappen wir bei der Suche nach der Identität dieses Fahrers im Dunkeln. Wohl für immer...


Tim Janssen gehört wie...


...Kelli Bakx zum erweiterten Kader der Nationalmannschaft. In Namur durften beide nicht an den Start. In Essen dafür umso mehr. Beide starteten scwach und pflügten sich jetzt nach vorn.
edit: Tolle Geschichte, nur ist dies hier gar nicht Kelvin Bakx...

Runde 3


Auch Bob Olislagers tat es seinen beiden Landsmännern gleich.


Von den drei Niederländern pflügte Janssen am schlechtesten. Er kam letztendlich nicht über einen 20. Platz hinaus.


Auch ein paar basken tauchten auf, bevor sie wieder in der Masse der Bedeutungslosigkeit verschwanden. Hier sollten wir Jon Gil Ranero sehen.


Dies sollte wieder Jorn Verbraken sein. Er jagte fùnf Sekunden hinter Sybren Jacobs, der seinerseits rund eine 15 Sekunden hinter Pieter van Roosbroeck fuhr.


Nach seinem furiosen Start sackte Maxx Chance ziemlich ab. Mit nur etwas Glück (...) konnte er auf Rang 15 einkommen.


Und zwischendrin streue ich mal wieder einen vermeintlichen Belgier ein, den ich nicht erkenne.


Tim Janssen und das VIP Zelt.

Runde 4


Pieter van Roosbroeck in der tiefsten Stelle des Kurses.


Sybren Jacobs hatte nur noch neun Sekunden Rückstand.


13 Sekunden dahinter kamen van Hasselt, Verbraken und der verdeckte Cords.


Gegen Ende der Runde hatte die Aufholjagd Jacobs ein jähes Ende: 18 Sekunden betrug der Rückstand wieder.


Ludwig Cords sah bei den Verfolgern noch am frischesten aus.


Mister X

Runde 5


Jacobs musste in dieser letzten Runde vor allem nach hinten sehen...


...denn dort hatte sich der Eindruck bestätigt. Cords hatte sich von seinen Begleitern gelöst und war nur noch acht Sekunden hinter Jacobs. Selbst hatte er seiner Gruppe elf Sekunden mitgegeben. Und obwohl er noch mal dichter kam, schaffte er Platz zwei nicht mehr ganz.


Bob Olieslagers schaffte es wie Kelli Bakx noch in die Top 10.


Das Podium: van Roosbroeck gewann vor Jacobs und Cords.



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Ergebnis:
1. Pieter van Roosbroeck
2. Sybren Jacobs
3. Ludwig Cords<
4. Lennert van Hasselt
5. Kelvin Bakx
6. Bob Olieslagers
7. Stijn Hofman
8. Briek Hermans
9. Jorn Verbraken
10.Lander Loockx
...



INDEX




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