Originalgrafik: www.cyclocrosshaarlemmermeer.nl

Runde 1


(1)Hinten hat sich Nils van Kooij an zwei liegend klassisch gelegt. Sah witzig aus, klassische Nasenbremse. Foto gemacht. Van Kooij blieb regungslos liegen. Also bin ich losgesprintet...


...70 Meter weiter bewegte sich erstmals etwas, zog die Nase aus den Schlamm. Als ich 150m später ankam, stand er gerade wieder. Rennen beendet, sonst geht es aber wohl gut!

Runde 2


(3) Der gleiche Führende wie in der ersten Runde - und es war nicht van Heeswijk. Wer es war erschloss sich mir nicht direkt.


Van Heeswijk folgte 8 Sekunden später mit noch einem anderen, mir nicht bekannten Fahrer.


Jordy Luisman folgte mit einem Gesamtabstand von 29 Sekunden als Vierter.


(1) Eine Stufe des Big Spotter Hills höher; noch immer der mir unbekannte Fahrer.


Der Vorsprung im Bild.


Das Verfolgerduo mit van Heeswijk...


...und dem Unbekannten.


Roy van Heeswijk, unter Anderem Sieger in Dordrecht und Montfort.


(3) Die große Abfahrt des Big Spotters Hill mit den Verfolgern.


Und diesen Herren hatte ich bei noch keinem meiner besuchten, nationalen Rennen gesehen, genau wie den Erstplatzierten. Ich musste also genau hinhören was der Streckensprecher rief.


Jordy...


...Luisman


Edwin Arts fùhrte die nächste Gruppe an.


Tim Ottens und Daan de Jonge waren auch dabei...


...ebenso wie Joost Spring in 't Veld.


Rikke Dijkxhoorn, guter Letzter am Vortag in Essen, hatte es überraschenderweise nicht in die Gruppe vor ihm geschafft, er folgte acht Sekunden später.

Runde 3


Inzwischen hatte ich gehört, dass dies Geert van der Horst ist!


Und dieser van der Horst fuhr inzwischen 30 Sekunden vor van Heeswijk und Harm Bronkhorst, so heißt der nette Drittplatzierte nämlich, her.


Jordy Luisman musste schon früh auf einen Einbruch hoffen um das erhoffte Podium noch zu erreichen. 24 Sekunden trennten ihn von Platz drei.


(1) Die Verfolgergruppe eine Etage tiefer - inzwischen mit Dijkxhoorn.


Geert van der Horst, 20 Jahre alt, durfte vorletzte Woche beim Elite Weltcup in Igorre starten. Als - für mich - totaler Nobody...


...dafür lachte ich den verband kräftig aus. Jetzt blieb mir das Lachen im Hals stecken, denn mit van Heeswijk dominierte er bis hierher den stärksten Mann der nationalen Wettkämpfe.


Van der Horst auf dem Weg zu Etage drei, auf dem leichtesten Weg, aber mit Windstärke vier als Feind.


(3) Der Vierte in der Abfahrt.


Die Verfolger um Arts 29 Sekunden hinter Platz vier.


Daan de Jonge


Tim Ottens


Rikke Dijkxhoorn


Noch ein mir unbekannter Fahrer bei den Verfolgern: Patrick de Laat, wie sich beim Ergebnisstudium herausstellte.


Daan Bongers, weit hinter den Verfolgern.

Runde 4


(2) Geert van der Horst balanciert...mitten im Grünen! Wo ist die Strecke?!


...die befand sich ein paar Meter tiefer, war aber so trassig, dass sie kaum befahrbar war. Van der Horst baut nhier vor der "van Kooij Kurve" extra Vorsicht ein.


Van Heeswijk und Bronkhorst auf 22 Sekunden...


...und mit einigen Schwierigkeiten die Diagonale zu meistern.


Roy van Heeswijk - hat auf dem Rad die freundliche Ausstrahlung eines Richard Groenendaal.


Schiphol hat jedes Jahr über 40 Millionen Passagiere. Einige von ihnen können hier gerade noch einen überrundeten Fahrer sehen.


Jordy Luisman wird angefeuert von seiner Freundin...oder Mutter. Schwer zu sagen aus dieser Perspektive.


Rikke Dijkxhoorn hat sich an die Spitze gesetzt und versucht die Gruppe endlich zu sprengen.


Daan Bongers von oben.


(4) Das Verfolgerduo vom Big Spotter Hill zur gegenüber;liegenden Kurs Seite fotografiert.

Runde 5


Van der Horst fährt wo alle Anderen schon lange laufen...


...aber kurz vor oben muss auch er die Unmöglichkeit seines Vorhabens einsehen und absteigen.


Das Duo geht es weniger ambitioniert an, kurz anfahren...


...und dann ganz schnell absteigen nd schieben.


Harm Bronkhorst sieht total fröhlich aus.


(5) Geert van der Horst eine Stufe über den Feinden - und im abendlichen Gegenlicht.


Roy van Heeswijk auf 42 Sekunden!


Jordy Luisman auf 1:26.


Rikke Dijkxhoorn, allein auf der fünf auf 2:05.


Patrick de Laat auf 2:09.


Tim Ottens auf 2:17


Kevin Smit auf 2:27.


Joost Spring in 't Veld auf 2:34.


Edwin Arts und ein Überrundeter auf 2:45.


Dies könnte Bart Bakhuis sein, auf jeden Fall 3:28 Rückstand.

Runde 6


(4) Geert van der Horst probiert sich erneut an der Laufsteigung...


...und kommt dabei wieder sehr hoch...


...ja unmöglicherweise sogar ganz hoch!


Das Duo geht es an dieser Stelle wieder gemütlicher an.


Harm Bronkhorst guckt bereits etwas weniger fröhlich.


(5) Jordy Luisman am Beginn der Abfahrt.


Harm Bronkhorst guckt gar nicht mehr fröhlich. Kettenriss direkt nach dem Materialposten! Rennende! Seine Flüche waren bis zur dritten Etage des Hügels zu hören.


Kevin Smit


Tim Ottens


An dieser Stelle einen Dank an den Streckensprecher, der mir den ganzen Tag hindurch wertvolle Informationen gab.

Runde 7


(4) Geert van der Horst in der vorletzten Runde, dieses Mal muss er doch wieder vom Rad.


Harm Bronkhorst lief noch immer ohne Zielraum, sein Rad hatte er wohl spontan meistbietend verschenkt.


(5) Van der Horst eine Etage höher und kurz davor in den Keller abzufahren.


Mit 1:01 Rückstand passierte van Heeswijk an der gleichen Stelle.


Rikke Dijkxhoorn lag nach dem Ausfall von Bronkhorst schon auf Rang vier.


Patrick de Laat war Fünfter.


(4) Daan Bongers...schon wieder von oben.

Runde 8


(2) Letzte Runde - van der Horst erklimmt die erste Etage...


...kommt aber nicht ganz nach oben, was angesichts seines Vorsprungs aber auch schon egal war.


Geert van der Horst in der 2(,5)ten Etage.


(4) Van Heeswijk schafft den anderen erneut Anstieg nicht.


(6) Geert van der Horst siegt.


Scheinbar zufrieden mit rang zwei; Roy van Heeswijk.


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Ergebnis:
1. Geert van der Horst
2. Roy van Heeswijk
3. Jordy Luisman
4. Rikke Dijkxhoorn
5. Patrick de Laat
6. Kevin Smit
7. Tim Ottens
8. Edwin Arts
9. Daan de Jonge
10.Joost Spring in ´t Veld
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