Runde 1


Toon Wouters - der einzige Fahrer in Haarlemmermeer mit einem großen Crossteam hinter sich - am Start.


Dylan Groenewegen leckt seinen Handschuh.


Harm Bronkchorst


Nils van Kooij


Mitchell Huenders, der mit AA Drink und BKCP einst auch große Crossteams hinter sich hatte, kam gemeinsam mit Kobus Hereijgers und Nils van Kooij als erster zurück zum Start-Ziel Areal.


Dylan Groenewegen folgte auf wenigen Sekunden und probierte energisch das Loch zu schließen.


Harm Bronkhorst folgte einige weitere Sekunden später und hatte das gesamte Feld hinter sich.

Runde 2


Der Topfavorit Huenders hatte sich von allen Verfolgern wegstibitzt.


12 Sekunden später folgte mit Hereijgers der erste Verfolger, der hier guckt als fräße er kleine Kinder zum Frühstück.


Nils van Kooij musste Groenewegen passieren lassen.


Jaap de Man und Nicky Gieskens hatten keinen guten Start ins Rennen.

Runde 3


Mitch Huenders einige Meter vor Hereijgers...schon wieder. Trotz des unheimlich schweren Geläufs kamen mir wenig gestarteten Fahrer ständig entgegen. Dies lag vor allem an der winzigen Runde, die eigentlich nur aus dem Start-Ziel-Arreal und der Eisbahn bestand. Mit kurzen Verbindungsstücken.


Groenewegens Rückstand bestrug jetzt bereits 47 Sekunden. Im Hintergrund folgt van Kooij.


16 Sekunden hinter van Kooij fuhren Wouters und van Brockhorst. Im Hintergrund sehen wir den roten Helm von Sportsfreund Nicky Gieskens.

Runde 4


Ca. 350m blanker Horror. Die Eisbahnumrundung. Mitch Huenders sucht als Führender eine Linie, die schon fast außerhalb des Kurses, irgendwo im Gebüsch, liegt.


26 Sekunden später wählte Hereijgers die andere Seite der ca. 10 Meter breiten Trasse.


30 Sekunden hinter dem Parkhotel Fahrer wählte Groenewegen die Huenders Linie.


Nils van Kooij auf dem vierten Rang - 25 Sekunden hinter Groenewegen.


Rutger Schellevis fuhr nicht ganz soweit am Rang wie seine Kontrahenten und pflügte deswegen knappe 10cm Wasser um.

Runde 5


Irgendwo muss Huenders etwas zugestoßen sein, denn aus den 26 Sekundend er Vorrunde hatte Hereijgers die paar Meter gemacht, die wir hier sehen. Und trotz des schweren Geläufs waren dies weitaus weniger als die knappe halbe Minute der Vorrunde.


13 (!) Sekunden hatte Hereijgers, hier mit einem der zeitgleich fahrenden Junioren im Bild, noch auf den Weltcupstarter Huenders.


Auch van Kooij hatte inzwischen das eine doer andere Problem. Toon Wouters hatte zu ihm aufgeschlossen und im Hintergrund waren auch Gieskens und Bronkhorst nicht allzu weit weg.


Rutger Schellevis zelebrierte weiterhin die Rutger-Schellevis-Linie.


Dem Belgier Ken Smets muss zu Beginn des Rennen etwas zugestoßen sein, denn bereits in Runde 1 hatte er einen großen Rückstand, jetzt kämpfte er sich langsam weiter nach vorn.


Jaap de Man ist eigentlich wesentlich besser als das, was er in Haarlemmermeer zeigte. Er wirkte nicht sonderlich glücklich mit dem Modder, guckte meist wie ein angeschossenes Reh in die Kamera.

Runde 6


Auch am Kopfende der Eisbahn suchte Huenders die besser befahrbaren Stücke am Rande der Wiese auf.


Sprintsensation Groenewegen lag weiter ungefährdet auf Rang drei.


Van Kooij stritt sich mit Wouters, der die Innenbahn befuhr, um den vierten Platz.


Rutger Schellevis fuhr natürlich wieder mitten durchs Aquarium und avancierte mit diesem Style zu meinem persönlichen Liebling.


Jaap de Mans Bein.


Auch Koen van de Ven wollte scheinbar so schnell wie möglich wieder nach Brabant.

Runde 7


Mitch Huenders - was aber viel interessanter war, war der Zweikampf um den Sieg bei den Junioren, der just hinter Huenders auf den letzten Metern der Eisbahn ausgefochten wurde. Diesem Kampf widmete ich mich auch verstärkt in den náchsten Minuten.

Runde 8


Mitch Huenders - es hatte sich ganz vorn nichts getan.


Anders sah das aus im Kampf um Platz vier. Nicky Gieskens hatte sich an Toon Wouters und Nils van Kooij heran- und vorbeigeschlichen. Van Kooij hatte dann noch einen technischen Defekt...


...und folgte einige Meter hinter Wouters, der im Gegensatz zu Gieskens die Balken besprang und damit jede Runde gute Meter gewann, auf der sechs.

Runde 9


Letzte Runde - zur Abwechslung beginnen wir diese einfach mal mit dem Zweitplatzierten.


Dylan Groenewegen auf Platz drei


Nils van Kooij kam von seinem sechsten Platz nicht mehr herunter.

Runde 10


Als Mitch Huenders nach 10 Runden - bei trockenem Parcours waeren es wohl 13-14 gewesen - über den Zielsrtrich wollte, kam sogar die Sonne wieder raus. Beim Start war die Gelbe Sau auch kurz sichtbar, zwischendrin gönnte sie sich eine Pause.


Der Zweite - auch wenn seine eigene Mutter ihren Kobus hier wohl kaum erkennen würde.


Kobus macht die Hose zu. Am Bein. Der limburgische Sponsor verschwindet und Hereijgers kann - nach dem Duschen - wieder heim nach Brabant.


Bei Nils van Kooij konnte mit der Identifikation durch die Eltern nichts schief gehen - er hatte seinen Vater dabei.




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Ergebnis :
1. Mitch Huenders
2. Kobus Hereijgers
3. Dylan Groenewegen
4. Toon Wouters
5. Nicky Gieskens
6. Nils van Kooij
7. Harm Bronkhorst
8. Ken Smets
9. Rutger Schellevis
10.Jaap de Man
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