Harderwijk Boulevard


MC Eising dreht sich warm.

Runde 1


Dieter Vanthourenhout kommt als Erster zu den einzigen Erhebungen des Tages.


David van der Poel war gut gestartet und sagte hinterher, dass er seine guten Beine zurück hatte.


Kleiner, extrem steiler Minihügel, während die ersten noch mit Mühe hochkamen, verursachten die ersten Exoten des Feldes einen Stau.


Eddy van Ijzendoorn stieg bereits ganz früh aus.


Jan-Willem Kamphof hatte seine ganz eigene Hügeltechnik.

Runde 3


Patrick van Leeuwen führt 13 Mann an.


Kenneth van Compernolle gehörte zu diesen 13.


Sascha Weber hatte von den Deutschen den besten Start und hing kurz hinter der Spitzengruppe.

Runde 4


Patrick van Leeuwen - wurde so weit vorn eigentlich nicht erwartet.


Radomir Simunek war der wohl bekannteste Name am Start.


Mit Marcel Wildhaber schlug sich der einzige Schweizer sehr gut.


Auch MC Eising war in der ersten Gruppe...


...ebenso wie sein Landsmann This Al...


...und Mitchell Huenders.


Christoph Pfingsten - wer in Führung fährt bleibt sauber!

Runde 5


Die Spitzengruppe war weiter geschrumpft, aktivster Fahrer war noch immer Patrick van Leeuwen.


Emiel Dolfsma, letztes Jahr noch Junior und neuerdings scheinbar auch im Rabo OffRoad Team.


Kenneth van Compernolle traf mit nass und grün eigentlich genau seinen Kurs, trotzdem kam er nicht dorthin, wo er wohl hingehört.


Mitchell Huenders


Mariusz Gil, der polnische Meister.

Runde 6


Für Thijs van Amerongens Stelzen sind die Bergaufbalken kein Problem.


Wie eine Gazelle (...) springt Patrick van Leeuwen (...) über die Balken.


Thijs Al.


Auch Tom van den Bosch war dabei, einer von vier AA Drink Fahrern am Start.


Keine Ahnung wer es ist, aber die Technik ist scharf.

Runde 7


VTH reitet eine Attacke, nur van Leeuwen kann folgen.


Dies war die tiefste Stelle des direkt vor dem Rennen nochmal gut durchgenässten Geläufs.


Tijmen Eising wusste vor dem Rennen noch nicht wo er steht. Jetzt wusste er es - noch nicht ganz weit vorn.


Joeri Adams - muss aufpassen, dass er von seinem kleinen Bruder nicht überflügelt wird.


Kenneth van Compernolle...


...sieht nicht, dass der Fahrer in seinem Rad auch seine Probleme mit dem nassen Boden hat.


Mariusz Gil - viele Polen werden wir wohl dieses Jahr nicht mehr bwundern dürfen, nachdem die Szczepaniaks erwischt wurden.


Ole Quast und Sascha Weber...


...wurden dicht gefolgt von Christopf Pfingsten und Michael Schweizer.


Ein paar Kurven und vor allem lange Geraden später ist Quast noch immer der erste Deutsche im Rennen.


Kobus Hereijgers - fürs Rennen belanglos, aber mit ihm kam der nächste Wolkenbruch.


Diesen genoss auch Bram Schmitz sichtlich!


David van der Poel hatte seine gute Ausgangsposition durch einen Sturz mit Wartezeit wegen Selbstreperatur schon lange verloren.


Mattia Rossi fährt hier deutlich gegen die Strömung.

Runde 8


Die VTH2 Attacke hatte zur Folge, dass die Spitzengruppe nur noch vier Fahrer umfasste.


Patrick van Leeuwen war noch immer dabei.


Marcel Wildhaber war wie van Leeuwen sehr überraschend unterwegs/


Tijmen Eijsing, bei seiner Größe und dem dazugehörigen Gewicht ist ein tiefer Boden eher undankbar.


Joeri Adams


Ole Quast - plötzlich ohne Sascha Weber am Rad...


Der kam erst wesentlich später und sein Trikot verriet, dass er wohl Kontakt mit der Welt aufgenommen hatte.


Nick van Dijke - Dabeisein ist alles!

Runde 9


Dieter Vanthourenhout führt seine Gruppe über den Deich.


Die Gruppe war inzwischen wieder um van den Bosch angewachsen.


Auch Thijs van Amerongen hatte den Anschluss fast wieder geschafft.


Für Tijmen Eijsing und Thijs Al war eine Anschluss vorn ein frommer Wunsch.


Joeri Adams - normal grasen hier vermutlich Schafe.


Mitchell Huenders


Kenneth van Compernolle


Christoph Pfingsten hatte Ole Quast inzwischen einge- und überholt.


Der Kampf um den besten Deutschen...


...war vollends entbrannt. Bestimmt.


Michael Schweizer hatte inzwischen sogar Sascha Weber abgehängt...


...wodurch ihm vor lauter Schaum vorm Mund wuchs.


Aber Weber wollte den Kampf um den schlechtesten Deutschen nicht verlieren und kämpfte sich nochmal verbissen - fast schon heroisch, wenn nicht sogar heldenhaft, zurück.

Runde 10


Letzte Runde, VTH2 hat die entscheidende Attacke gesetzt...


...und eine Handvoll Sekunden Vorsprung auf...


...Patrick van Leeuwen...


...der wiederum von Tom van den Bosch gejagt wurde.


Thijs van Amerongen folgte auf Rang vier...


...und auch Ben Berden erreichte die Top 10.


MC Eijsing ließ die Schultern ein wenig hängen.


Emiel Dolfsma fuhr ein starkes Rennen und kam mit dem viel höher eingeschätzten Huenders um die Ecke.


Dolfsma war als Junior zwar sehr stark, aber zu den absoluten Topstars gehörte er nicht.


Kenneth van Compernolle


Christoph Pfingsten



Ergebnis:
1. Dieter Vanthourenhout
2. Tom van den Bosch
3. Patrick van Leeuwen
4. Radomir Simunek
5. Thijs van Amerongen
6. Marcel Wildhaber
7. Ben Berden
8. Tijmen Eising
9. Thijs Al
10.Joeri Adams
...


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