Berneau


Nach 16km hatte sich bereits eine größere Gruppe abgesetzt.


In dieser Spitzengruppe bekämpft Christophe Brandt einen Hungerast.


Noch guckt Matthias Russ recht entspannt!


Die Iren von An Post probierten die Möbel zu retten.


Yusuke Hatanaka vom Skil Satelliten Team begleitete das Feld zu Beginn des Rennens. Er entpuppte sich als enormer Yukihiro Doi Fan!!!

St. Jean Sart


15 Kilometer später war die Gruppe an der Saint Jean Sart weiter angeschwollen.


Im Hintergrund aber lässt sich bereits das Feld erahnen.


Milram hat zu diesem Zeitpunkt Markus Fothen und Matthias Russ in der Gruppe.


Brandt hat sein Mahl scheinbar gut verdaut. Dmitry Kozontchouk schaut sich Markus Fothen mal aus der Nähe an. Hat auch er Hunger?


Paul Martens Imitator Tom Stamsnijder versucht den Sprung zur Spitze zu bewerkstelligen.


Bei Luca Barla sind erste Verschleißerscheinungen kaum zu übersehen.


Mitfavorit Bram Schmitz lag an der Sart schon hoffnungslos zurück, er war wohl in einen Sturz verwickelt.

Teuven


Aus der ursprünglichen Gruppe setzten sich unter Anderem Albert Timmer (Skil, vorn), Simon Geschke (Skil, dahinter) und Matthias Russ (Milram) ab.


Im Feld zeigte sich Silence mit der Gesamtsituation unzufrieden. Wenige Kilometer später änderte sich ihre Situation rapide, als drei Fahrer das Tempo des Feldes nicht mehr halten konnten...


Piet Rooyakkers (Skil) und Bram de Groot (vorderer Rabobank) können sich im Feld zurücklehnen.


Tom Relou (Jo Piels), Luca Barla (Milram links) und Andy Capelle (Palmans) halten sich auch zurück, der Eine etwas freiwilliger als der Andere.


Am Straßenrand machten schöne Frauen den Fahrern schöne Augen.


Ein Arbeitstag neigt sich dem Ende entgegen...

Bergenhuizen


Nach 105km hatte sich eine neues Spitzenduo geformt: Filippo Savini und Albert Timmer.


Filippo Savini erspäht das knusprige Pferd auf der Weide.


Timmer hingegen probiert sich im Parma Schinken des Italieners zu verbeißen.


Benjamin Gourgue sucht erfolglos die Ideallinie.


Er scheint froh zu sein sich überhaupt auf der Straße zu befinden.


Michal Golas befand sich ein paar Meter vor dem "Feld".


Das "Feld" zählte am Bergenhuizen noch rund 30 Fahrer, mit dabei für Milram noch immer Russ und Fothen.


Aber auch der immer etwas übergewichtig anmutende Dominik Roels befand sich noch in diesem Feld.

Abfahrt Schweiberg


In der Abfahrt des Schweibergs nach 126km hatte CSF erneut einen Fahrer in einer Gruppe.


Dieses Mal war es Marco Frapporti, der von dem Ukrainer mit dem lustigen Namen Anatoliy Pakthusov beleitet wurde.


Aber bereits wenige Sekunden später folgte das von Rabobank geführte Feldchen. Tom Stamsnijder bildete die Spitze des Zuges in orange.


Stamsnijder folgten Bram de Groot und Rick Flens auf den Fuß.


Der dicke Dominik genießt die Hangabtriebskraft.


Michal Golas und Markus Fothen - ein schönes Pärchen!


Albert Timmer, dieses Mal nicht vor, sondern im Feld.

Schilbergweg


Am letzten echten Heuvel, dem Schilbergweg, schien der Kuchen gegessen.


Frederico Canuti und Jonathan Hivert lagen 30 Sekunden vor einer kleineren Gruppe, die das Loch seit geraumer Zeit nicht zu bekam.


Jonathan Hivert sieht alle Farben des Regenbogens!


Ebenfalls am hinteren Steilstück des Schilbergwegs müht sich die Verfolgergruppe.


Dmitry Kozontchouk war neben den anderen beiden Rabobanklern Koos Moerenhout und Tom Stamsnijder der Motor dieser Gruppe.


Kozontchouks Beine sehen irgendwie ungesund aus...


Borut Bozic sorgte im Radio für Verwirrung. Der L1 Reporter machte aus ihm den serbischen Meister. Später berichtigte er sich aber: "Bozic, der Meister seines Landes." Hinter dem Meister seines Landes türmt sich Wouter Mol auf. Dahinter lauert bereits der sehr smarte Mauro Finetto.


Der Albino Italiener Frapporti hat auch seine Mühe, kann sich aber halten und wird letztendlich Achter.


Hier wundert sich jemand, dass es nach dem Mordsstück am Anfang und dem flachen Mittelteil plötzlich wieder steil wird.


Doch nicht, es ist Dirk Bellemakers, der wohnt hier...


Vermutlich verlieh ihm die daraus resultierende Ortskenntnis die Kraft für Platz 10...ansonsten kann er nämlich nichts.


Markus Fothen attackiert das Restfeld.


Aber er ist bereits eine Minute hinter der Spitze, kriegt niemanden mit und seine Attacke hat auch nur wenig Feuer.


Christophe Brandt probiert an Fothen dran zu bleiben.


Piet Rooyakkers versucht am Feld dran zu bleiben...


Dominik Roels probiert im Rennen zu bleiben...


Sind wir nicht alle ein bisschen Ulle?


Geert van der Sanden hatte ein wenig Sand im Getriebe.


Eine weit abgeschlagene Gruppe mit Olivier Kaisen (Silence) und Theo Eltink (Skil) oben am Schilbergweg.


Die gleiche Gruppe im Brötchentest. Ich enthalte mich eines Urteils!



Ergebnis:
1 Mauro Finetto (Ita) CSF Group-Navigare 4.40.16
2 Federico Canuti (Ita) CSF Group-Navigare
3 Wouter Mol (Ned) Vacansoleil 0.31
4 Koos Moerenhout (Ned) Rabobank
5 Jonathan Hivert (Fra) Skil-Shimano 0.39
6 Borut Bozic (Slo) Vacansoleil 0.53
7 Tom Stamsnijder (Ned) Rabobank
8 Marco Frapporti (Ita) CSF Group-Navigare
9 Dmitry Kozontchouk (Rus) Rabobank 1.00
10 Dirk Bellemakers (Ned) Landbouwkrediet-Colnago 3.09
11 Andy Cappelle (Bel) Palmans - Cras 3.11
12 Piet Rooyakkers (Ned) Skil-Shimano 3.16
13 Mauro Abel Richeze (Arg) CSF Group-Navigare
14 Marcello Pavarin (Ita) CSF Group-Navigare 3.18
15 Grega Bole (Slo) Amica Chips-Knauf
16 Geert Omloop (Bel) Palmans - Cras
...

INDEX