Heweig Runde 1


Der erste Heuvel kam bereits nach 500m, so ruhig und vor allem breit wie das Feld hier rüberfuhr, fuhr es im Restrennen nicht mehr...hätte mich hier fast meine Stoßstange gekostet!

Duivenstraat Runde 1


Nach 20km und vier Heuveln formte dieser Haufen das Restfeld.


Während es diesem Jo Piels Fahrer noch nicht schnell genug ging...


...war hinten schon mächtig die kacke am dampfen.


Auch große Namen wie Theo Bos waren nach 20km (!) schon in aussichtsloser Position gefangen.

Teuven Runde 1


Nach 36km gab es eine neue Situation. 13 Mann hattens ich vom Feld gelöst.


Das erste Feldchen wurde vom HTC...


...in der Windstaffel hinauf zur Bergwertung geführt.


Dieser "ehemalige Dänische Meister" Namen Aleksej Saramotins musste der eigenen Tenpoarbeit schon Tribut zollen. Zu diesem Zeitpunkt waren noch ca. 50 Fahrer aussichtsreich im Rennen!

De Planck Runde 1


Nach 47km stand der letzte Berg der Runde an. Drei Mann mit Yuki Doi lösten sich aus der 13er Gruppe, dahinter probierten...


...einige Fahrer aus dem Feld nach vorn zu fahren.


Unter diesen potentiellen Springern war auch der Hel Erfahrene Adam Hansen. Dem war das Wetter dieses Jahr wohl aber zu gut, er sah die Spitze nie.


Brachte meine weibliche Begleitung in fast schon sexuelle Extase: Nico Schneider; immer in der Nähe des Besenwagens und der Zunge im Anschlag.

Orenberg Runde 2


Der Orenberg ist kurz aber eklig. Hier hat die 13er Gruppe das Steilstück gerade hinter sich.


Vacansoleil hatte mit van Groen nur einen Fahrer vorn, so musste Veuchelen hinten die sprichwörtlichen Ärmel hochkrempeln.


Es sah aber nicht so aus, als würde einer dieser Fahrer jemals wieder vorn anschließen können.


Hinter dem "Feld" wurde fröhlich weiter gestorben. Wobei es sich bei 15% auch recht leicht stirbt.


Die meisten Rennen in den Niederlanden liegen Graeme Brown perfekt...

Duivenstraat Runde 2


Aus der Banholtergrub biegen die 13 Spitzenreiter nach 78km zum zweiten Mal in die Duivenstraat ein.


Was hier wie eine Abfahrt aussieht, sind in Wirklichkeit rund 4% Steigung.


Ein Trio mit Canuti, Didier und van Emden probiert den Anschluss zu schaffen, erfolgreich, wie sich später herausstellte.


Der Yakovlev der Schlecks macht sich bisher gar nicht schlecht.


So rein von der etwas eigentümlichen Formung der Nase sollte dies Sacha Modolo sein.

Schey Runde 2


Nach 86km biegen die 16 Spitzenreiter in den, die, vermutlich aber nicht das Schey ein.


Noch immer rund 40 Sekunden dahinter folgte das Feld, dieses Mal unter Leitung von NetApp.


Meine weibliche Begleitung hatte die Aufgabe ihres Nicos noch nicht ganz verkraftet...aber dieser Anblick hat ihr sicher bei der Verarbeitung geholfen.

Teuven Runde 2


Die Bilder glichen sich:


16 Ausreißer trotzden dem Wind, der von links in den Anstieg reinbläst.


Sensationell: Weitere sechs Mann haben sich aus dem Feld gelöst, um auf die Suche nach den Spitzenreitern zu gehen.


Das Feld selbst hingegen schien hier endgültig geschlagen.

De Planck Runde 2


Nach 105km an der Spitze von de Planck hatten auch die sechs Verfolger die Dpitze erreicht.


Die 22 Mann bauten ihren Vorsprung jetzt zum ersten Mal auf eine Minute aus.

Orenberg Runde 3


15%; da bietet es sich förmlich an einhändig eine Flasche zu übergeben.


Und Yann Huguet nimmt sich dann auch die Zeit die Flasche erstmal festzuhalten, bis der Orenberg überwunden ist.


Keine Ahnung wer das ist, aber den inoffiziellen Danilo di Luca lookalike Wettbewerb hat er gewonnen.


Auch hier weiß ich nicht wer es ist, viele NetApp Fahrer waren nach 131km aber nicht mehr im Rennen.

Bergenhuizen Runde 3


Die Spitzengruppe erklimmt nach 144km zum dritten und letzten Mal den schönsten Heuvel des Rennens.


Aber das "Feld" hatte den Abstand plötzlich von 1:30 auf 35 Sekunden verkürzt. Und es ward wieder spannend!


Der letzte Differdaner: Robert Retschke.

Teuven Runde 3


Der vorletzte Berg des Rennens bei Kilometer 156 von 195. Simon Geschke attackiert die 22 Spitzenreiter...


Und niemand kann ihm folgen!


In der Restgruppe guckt sich Canuti hilfesuchend um, aber von Albert Timmer kann er wenig ergoffen.


Also gibt Timmer den Blick an van Emden weiter, der aber hinter Geschke einen Teamkameraden weiß und auch nicht fahren will.

De Planck Runde 3


Der letzte Berg des Tages vor den letzten 27 flachen Kilometern. Geschke ist noch allein vorn, aber van Emden kommt mit Huguet im Gepäck sehr nah.


Keine 100m vor der Bergwertung formt sich ein Trio, aber scheinbar nur für ganz kurz, denn im radio war zwei Minuten später schon keine Rede mehr von Geschke.


Die Restgruppe gab noch immer Blicke weiter. Die beiden größten Blöcke waren vorn, hinten wurde nicht mehr gefahren, da von noch weiter hinten auch keine Gefahr mehr drohte.

Eijsden zweite Durchfahrt


Jos van Emden führt Yann Huguet über die Zielrund. Von hinten droht keine Gefahr mehr...


...und so legt sich Huguet gedanklich van Emden schon mal zurecht.

Eijsden Ziel


400m vor dem Ziel führt wieder van Emden.


Die beiden Spitzenreiter haben sich so lange belauert, dass hinten die Restgruppe sogar wieder in Sichtweite ist.


Huguet pustet nochmal durch - und versenkt van Emden dann im Sprint.


Wenige Sekunden später kommt der rest der Gruppe mit Dominic Klemme in zweiter Position.


Sven Renders riskierte in der letzten Kurve zuviel und legte sich aufs Pflaster.


Als erste Reaktion wollte er schnell wieder aufspringen, um wohl doch noch den Sprint der Gruppe zu gewinnen...er gab dieses Vorhaben dann aber doch schnell auf.



Ergebnis:
1. Yann Huguet
2. Jos van Emden
3. Dominic Klemme
4. Simon Geschke
5. Koos Moerenhout
6. Frederico Canuti
7. Gert Dockx
8. Albert Timmer
9. Preben van Hecke
10. Arnoud van Groen
...


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