Dit is slechts een selectie. Ik heb meer dan 150 foto´s. Als u geinteresseerd bent of vragen heeft, dan kunt u mij mailen. Dit zijn mijn prijzen.
Start


Kobus Hereijgers erklärte sich ebenso wie Piotr Havik bereit mir kurz Model zu stehen, das Havik Portrait ist leider missglückt. Aber seine Nase war haarscharf!

Heiweg #1


Tom Dumoulin stand nicht auf der Startliste, hatte aber schon bei Kilometer 1 am Heiweg mehrere Minuten Vorsprug auf das noch nicht gestartete Feld!


Das konnten die Belkin Mannen natürlich nicht auf sich sitzen lassen, Laurens ten Dam versucht den Vorsprung Dumoulins zu verkleinern.

Bergenhuizen #1


Eine dreizehnköpfige SPitzengruppe hatte sich geformt, viele Fahrer erkannte ich nicht, vor allem Marc Goos für Belkin fiel auf. Sie hatten aus der Drenthe "Taktik" also erste Lehren gezogen.


So war es an Wanty diese Gruppe zu kontrollieren. Und das taten sie aufopferungsvoll.

Teuven #1


Eine dreizehnköpfige Spitzengruppe hatte sich geformt, viele Fahrer erkannte ich nicht, vor allem Marc Goos für Belkin fiel auf. Sie hatten aus der Drenthe "Taktik" also erste Lehren gezogen.


An der Wanty Situation hatte sich auch drei Hügel später nicht geändert. Auch der Rückstand von ca. 2 Minuten blieb in etwa stabil.


Hinter dem Feld aber tobte bereits Krieg. Davy Gunst wurde (wohl durch Pech) abgehängt und kämpft hier vergeblich wieder um den Anschluss. Aber diese drei Herren war bei Weitem nicht di einzigen!

De Planck #1


Ein fahrender Havik ist scheinbar leichter zu fotografieren als ein still haltender. Das Wanty Feld hatte inzwischen den Rückstand auf 11km beinahe halbiert.

Orenberg #2


Vor dem Orenberg war alles wieder zusammen gekommen, deswegen wurde der Orenberg dazu genutzt den Zustand des gemeinsamen Radelns wieder zu beenden.


Und nochmal Piotr Havik, dieses Mal sogar in Farbe.


Jan - Willem van Schip hing hinter dem Feld.


Die An Post Fahrer wurden sehr früh sehr gerupft. Auch dieser junge Mann konnte sich nicht im Feld halten.

Druivenstraat #2


Beim Einbiegen in die Druivenstraat wurde uns eine neue, dreiköpfige Spitzengruppe angekündigt.


Diese bestand aus Adrian Honkisz, Steven Kruiswijk und Lasse Bochman.


Das Feld zeigte sich in erster Instanz eher unbeeindruckt und fuhr auf 55s relativ breit hinterher.

Schey #2


Inzwischen war der Rückstand des Feldes auf gut zwei Minuten angestiegen...


...und Bardiani zuckte zuerst.

Teuven #2


Die drei Spitzenreiter am Teuven, wo in den meisten Jahren der Wind die Fahrer zu Windstaffeln zwingt. Dieses Jahr war der Wind eher ein laues Lüftchen.


Und im Feld buckelten die Bardiani Fahrer weiterhin für den Vorjahreszweiten Sonny Colbrelli.

Teuven #2


Honkisz, Kruiswijk und Bochman hatten sich fast ganz auf den letzten Anstieg der zweiten Runde gekämpft. Als Belohnung für ihre Mühe erhielten sie 2:30 Vorsprung auf...


...das Feld.


Ein unidentifizierter VeranClassic Fahrer.


Während seine Kollegen von buckelten, gestikulierte Colbrelli hinter dem Feld.


Auch Huub Duyn nutzte die relative Ruhe für eine kurze Übersicht der militärischen Lage.

Bukel #3


Auch am zweiten Anstieg der letzten Runde war das Trio vorn. Das Feld folgte 2 Minuten dahinter.

Bergenhuizen #3


Am Bergenhuizen, dem fünftletzten Hügel des Rennens, war das Heldenlied des Trios dann aber fast verklungen.


Unten am Berg übernahm Belkin, mit an zweiter Position Kapitän Hofland, das Steuer. Die 26s Rückstand waren oben fast komplett verbraucht.


Ein Unitedhealtcare Fahrer. Und Andere.


Hier sehen wir den neu-Ami und ex-Deutschen Yannick Eckmann.


Maximilian Werda hatte Pech und kündigte in kurzer Absprache mit seinem Teamchef an, dass er nach Hause fahren würde. Gute Heimfahrt!

Teuven #3


Am Teuven kam es dann zur Traumsituation, eine absolute Elitegruppe hatte sich gebildet. Rebellin, Ruijgh, ten Dam, Lindeman und Colbrelli fuhren vor dem Feld hinauf. Von meinem Favoriten fehlte eigentlich nur...


...Mauro Finetto, der sich auf 10 Sekunden die Zunge aus dem Leib fuhr u noch nach vorn zu springen.


10 Sekunden dahinter näherte sich das Feld, welches sich sowohl vorn als auch hinten rasch auflöste.


Und da im ersten Feld ein wenig geguckt wurde, kam von hinten gerade ein zweites Feld mit Christoph Pfingsten wieder heran.


Kenny van Hummel lag derweil chancelos zurück. Ganz allein, auch ohne Autos, kam er 1:02 hinter dem Feld angefahren.

de Planck #3


An de Planck, der letzten Steigung im Rennen, hatte die Gruppe weiterhin bestand. Mauro Finetto hatte den Sprung nach vorn geschafft. Bis zum Ziel war es allerdings noch ein weiter Weg.


31 Sekunden dauerte es bis zum ersten verfolger. Das war Jasper Ockeloen, der den Sprung wagte.


Aus dem Feld heraus gab es weitere Sprungversuche, diesen Wanty Fahrer zu identifizieren wage ich aber nicht.


Viele abgehängte Gruppen kämpftens ich den Berg hinauf, nur Kenny van Hummel wurde nicht mehr gesehen.

Ziel


Und trotz größter Eile schafften wir es zum ersten Mal nicht auf die lokale Runde. Hier sehen wir aber den Sieger, Moreno Hofland, direkt nach dem gewonnenen Massensprint und noch bevor die TV Kameras und die anderen Fotografen bei ihm aufkreuzten. Man beachte vor allem die schier grenzenlose Freude in seinem Gesicht.


Kenny van Hummel wurde Achter......er muss eine tolle "Abfahrt" gefahren haben. Auf den 11km zwischen Teuven und de Planck muss er wieder im feld gefahren sein, womit er 45 Sekunden schneller als die Spitzengruppe war. Vor ihm fahrende Fahrer haben den Sprung ins Feld übrigens nicht mehr geschafft...


Crosser Gert - Jan Bosman wurde im ersten Straßenrennen seiner Saison 20.


Lawson Craddock hing nach dem Rennen bei der amerikanischen Nationalmannschaft ab.



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Ergebnis:
1. Moreno Hofland
2. Sonny Colbrelli
3. Mauro Finetto
4. Daniele Colli
5. Magnus Cort Nielsen
6. Michel Kreder
7. Alessandro Bazzana
8. Kenny van Hummel
9. Maciej Paterski
10.Koen Bouwman
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