Runde 1


Ein leider nur noch sehr seltenes Vergnügen; Ramon Sinkeldam, der vom Feld ziemlich ganz auf die Straße gewechselt ist und jetzt Profi wird.


Kein Vergnügen; ein technischer Defekt in der Mitte der ersten Runde.

Runde 2


Jordy Luisman führt Hereijgers, van Heeswijk, Verberne, Sinkeldam, und Gys an.


Auch Jasper Ockeloen kommt aus der Tiefe des Raums, als erster Verfolger des Sextetts hat er vor allem...


...Nils van Kooij.


Joost Spring in 't Veld, den ich schon letztes Jahr immer wieder wegen seines coolen Namens gerühmt habe!

Runde 3


Die Schwierigkeiten der Runde lagen zum Ende hin, hier ist der längste Anstieg des Kurses, den Sinkeldam vor Luisman ersprintet.


Jens Gys hat für das Rennen in Hilversum eine weite Reise aus Belgien in Kauf genommen und war als Belohnung ind er Spitze dabei.


Ganz im Gegensatz zu Nils van Kooij. Seine 80km Anreise sind eher durchschnittlich, dafür lag er aber auch knapp 20 Sekunden hinter der Spitzengruppe.


Kaj Slenter folgte kurz hinter van Kooij und Ockeloen. Kurz hinter ihm folgte Maurits Lammertink.


Twan Brusselman bestritt sein ersten Crossrennen des Jahres - und somit auch das erste Crossrennen in der Elite Kategorie.


Jaap de Man war letztes Jahr als Junior etwas stärker als Brusselman, auch er stieg spät in die Crosssaison ein, war in Hilversum aber immerhin schon im fünften Rennen.


Dennis Eikelenboom war letztes Jahr ebenfalls Junior und noch eine Kategorie unter de Man und Brusselman angesiedelt.


Dieser sympathische Pannenselbstversorger erreichte das Ziel nicht; das macht mir eine Identifikation unmöglich.

Runde 4


Jordy Luisman führt das noch immer zu sechst fahrende Sextett an. Die beiden nationalen Crossrennen der vergangenen beiden Wochen gewann er.


Kobus Hereijgers musste ein kleines Loich wieder zufahren - und tat das auch.


Jasper Ockeloen war auf 15 Sekunden mit van Kooij und Lammertink unterwegs.

Runde 5


Douwe Verberne in einer der zwei technisch kniffligen Abfahrten.


Kobus Hereijgers nimmt seinen Fast-Sturz scheinbar extrem relaxt hin. Reggae, man!


Nils van Kooij wurde durch einen Sturz zurück geworfen. Im Hintergrund erklimmt die Spitze gerade zum zweiten Mal den Hügel.


Nick van Dijke


Dennis Eikelenboom


Axel Dekker

Runde 6


Ramon Sinkeldam läuft als erster des Sextetts die zweite Besteigung des Hügels hinauf.


Lammertinks Maurits hatte inzwischen den gestürzten van Kooij und auch ockeloen abgeschüttelt und folgte solo auf 20 Sekunden.


Kaj Slenter hatte sich dem einsamen Ockeloen angenommen.


Der Differdange Mann sorgte bei mir zunächst für einige Fragezeichen; er stellte sich aber schnell als Remco Broers heraus. Remco fuhr sein erstes Crossrennend er Saison - und scheinbar auch sein erstes seit Dezember 2009.

Runde 7


Gelegenheitscrosser Sinkeldam war jetzt kaum noch aus der Fùhrung zu schlagen.


Und Maurits setzte seine Verfolgung erfolgreich fort. Fast erinnerte es an die U23 Straßenmeisterschaft, die Sinkeldam vor Lammertink gewann. 16 Sekunden fehlten Maurits noch.


Nils van Kooij hatte sich wieder an Slenter und Ockeloen herangekämpft.


Ex-Mini Rabo Broers war zu diesem Zeitpunkt Elfter, allerdings hing ihm eine Gruppe direkt am Derriere.


Nick van Dijke landete 17 Plätze weiter hinten als sein kleiner Bruder bei den Nieuwelingen.

Runde 8


Ramon Sinkeldam an der Spitze; natürlich. Lammertinik hatte den Anschluss eigentlich geschafft, hatte aber seine Schwierigkeiten mit der zweiten Besteigung des Hügels und verlor so wieder einige Sekunden.


Jasper Ockeloen, Kaj Slenter und Nils van Kooij im kampf um Platz acht.


Axel Dekker machte den gesamten tag ùber keinen sehr glücklichen Eindruck.

Runde 9


Vorletzte Runde - Roy van Heeswijk, der den Anstieg Runde für Runde perfekt auf dem Rad absolvierte, hatte die Gruppe gesprengt!


Sinkeldam, wer sonst, verfolgte sieben Sekunden später mit fünf weiteren verfolgern. Lammertink hatte den Anschluss also geschafft.


Paul Schuurmans

Runde 10


Jens Gys hatte die Lücke zu van Heeswijk als Einziger geschlossen, im Sprint zog er aber den Kürzeren.


Sinkeldam sprintete Jordy Luisman um den letzten Podiumsplatz nieder.


Der Sieger, Roy van Heeswijk aus Brabant.


Der Zweite, Jens Gys aus Belgien.


Der Dritte, Ramon Sinkeldam, kann keinen besonderen herkunftsort anführen. Zumindest konnte ich keinen hören.



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Ergebnis:
1. Roy van Heeswijk
2. Jens Gys
3. Ramon Sinkeldam
4. Jordy Luisman
5. Kobus Hereijgers
6. Maurits Lammertink
7. Douwe Verberne
8. Jasper Ockeloen
9. Kaj Slenter
10.Nils van Kooij
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