Runde 1


Kontrast zu gestern; statt wie Regen am Vortag gab es heute zum Elite Rennen nach grauem Tag viel Sonne. Francis Mourey nutzte die Sonne um bei dieser schönen Ausfahrt als Erster die schwerste Stelle des Kurses anzugreifen.


Marcel Wildhaber startete auffallend gut.


David Quist war der letzte Fahrer in der ersten Runde.


Zumindest bis Gerben de Knegt (!) vorbei kam.


Kurz vor Bart Aernouts (!!), der mit seinem Teamkollegen beim Start gestürzt war.


Das jubelnde Aernouts Männchen auf der Fanclubfahne wirkte also ein wenig zynisch.

Runde 2


Klaas Vantournout und Tom Meeusen versuchten es in Runde 2. Sehr zum Gefallen von Pauwels, der nur ein Auge auf Nys haben musste.


Pauwels selbst hatte allerdings eher ein Auge auf Wildhaber, der mit ihm sieben Sekunden hinter den Führenden hochfuhr.


Hier returniert Wildhaber den Blick gekonnt.


Simon Zahner


Der deutsche Meister kam frisch aus dem südlichsten Bundesland; Mallorca.


Ian Field


Johannes Sickmüller

Runde 3


Zu Beginn der dritten Runde waren noch immer Vantornout und Meeusen vorn.


Erster Verfolger war Niels Albert auf vier Sekunden.


Marcel Wildhaber sackte langsam ein wenig heraus.


Thijs van Amerongen versuchte Anschluss nach vorn zu finden.


Simon Zahner im neuen Sack ist noch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumal Taramarcaz jetzt sein altes Leiberl fährt.


Hatte einen weiten Weg und wenig Rennen: Lewis Rattray.


Keiichi Tsujiura hatte ein ähnliches Missverhältnis zwischen Reise- und Wettkampfzeit.

Runde 4


Die Führenden waren inzwischen gestellt, es gab eine acht Fahrer starke Spitzengruppe.


Nys und Pauwels waren auch dabei, wie eigentlich alle großen Namen.


Steve Chainel war Zehnter; 12 Sekunden hinter dem Ende der Spitzengruppe.


Thijs van Amerongen


Ungewöhnlich; der französische Meister heißt nicht Mourey sondern Aurelien Duval.


Christoph Pfingsten lag knapp hinter Walsleben auf Rang 2 in der inoffiziellen Wertung des besten Deutschen.


Sascha Weber stritt sich mit Sickmüller um Rang vier in dieser Wertung.

Runde 5


Wie eigentlich jede Runde führte Vantornout. Jetzt war er wieder mit Meeusen weg.


Pauwels folgte mit dem rest der Gruppe auf fünf Sekunden.


Rob Peeters war nach ganz schlechtem Start ganz stark am aufholen. Er hatte noch 14 Sekunden auf die Gruppe mit Pauwels.


Pfingsti krebste ein wenig weiter hinten herum.

Runde 6


In Runde sechs kam dann Pfeffer in die Geschichte. Pauwels, Stybar, Vantornout und Meeusen bilden die Spitze; Sven Nys fehlt.


Der hatte 12 Sekunden Rükstand und war ganz allein.

Runde 8


Nachdem ich Runde 7 komplett verpasst hatte wegen sehr voll und blockierten Übergängen, hatte sich zu Beginn der achten Runde wenig getan. Meeusen wurde vorn durch Albert ersetzt...


...der allerdings schon wieder vier Sekunden hatte und ordentlich kämpfen musste.


24 Sekunden dahinter kam Nys mit Meeusen, Peeters und Vanthourenhout im Kampf um Platz fünf. Der Gesamtweltcup war jedenfalls gegessen.


Dahinter kam Radomir Simunek...


...gefolgt von diser Gruppe mit Dieter Vanthourenhout...


...und Aurelien Duval, der Neuentdeckung der Saison, auch wenn er vor seienr Dopingsperre bereits als großes Talent galt.


Steve Chainel


Marcel Wildhaber, Simon Zahner und Mariusz Gil


Geburtstagskind Twan van den Brand


Christoph Pfingsten sollte versuchen sein Meistertrikot auch auf der Straße zu tragen, dass neue De Rijke Shirt sieht nämlich richtig übel aus.


Der Kampf um den besten Deutschen; DER MEISTER wurde vom Meister überholt. Ersterer fiel in den letzten beiden Runde noch 20 Plätze zurück!


Ian Field

Runde 8


Letzte Runde; Pauwels hatte sich von seinen Begleitern abgesetzt und gewann beindruckend und ungefährdet.


Stybar und Vantornout mussten die beiden anderen Podiumsplätze unter sich auskämpfen.


Rob Peeters könnte neben Pauwels der stärkste Mann im Feld gewesen sein.


Tom Meeusen wurde Siebter.


Sven Vanthourenhout wurde Achter.


Steve Chainel auf Platz 14 war einer von vier Franzosen zwischen Rang 10 und 15.



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Ergebnis:
1. Kevin Pauwels
2. Zdenek Stybar
3. Klaas Vantornout
4. Niels Albert
5. Rob Peeters
6. Sven Nys
7. Tom Meeusen
8. Sven Vanthourenhout
9. Radomir Simunek
10. Francis Mourey
...



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