Runde 1


Yorben van Tichelt konzentriert sich.


Nach einer guten Runde Wildpinkeln ist auch Mathieu van der Poel startklar.


Quentin Jauregui, noch so ein Wildpinkler, hatte nach der ersten Runde die Fùhrung inne. Direkt hinter ihm lag van der Poel...


...und dann folgte Anthony Turgis. Die drei hatten einen kleinen Vorsprung.


Das brachte die Belgier in Alarmstellung. Wout van Aert leitete die Verfolgung.


Daan Hoeyberghs stolpert direkt hinterher.


Mit Romain Seigle war gleich der dritte Franzose angriffsklar. Die Franzosen werden mit diesen drei und zwei weiteren starken Leuten wieder ein ganz starkes WM Team stellen.


Silvio Herklotz hatte ein dickes Problem. Beim Start sprang nur eine von beiden Ampeln auf grùn. Silvio stand auf der falschen Seite und blieb so viel zu lange stehen. Ganz mieser Start also.


Wegen seines verletzungsbedingt sspàten Starts in die Saison hat Budding nur wenig Weltranglistenpunkte. Er muss darum immer recht weit hinten starten.


Koen Weijers gewann am Vortag in Rucphen. Hoogerheide sollte nicht sein Tag werden.


Hier ist wahrscheinlich Johannes Siemermann zum ersten Mal vor meine Kamera gefahren. Eventuell könnte dies auch Steffen Müller sein.


Felix Drumm war nicht so dumm, denn der kleine Schelm schrieb sich den Namen auf den Helm.


Sportsfreund Nicky Gieskens stolpert in seinem ersten WC Rennen den Abhang hoch.


Mats Lammertink hatte sich brillentechnisch gut auf das Rennen eingestellt.

Runde 2


In Runde zwei tat Mathieu was Mathieu immer tut. Er verabschiedete sich vom Rest und legte den Rest allein zurück.


Turgis und Jauregui folgten acht Sekunden dahinter.


Wout van Aert kam fünf Sekunden dahinter.


Dann folgten in kleinen Abständen Romain Seigle, Silvio Herklotz und Daan Soete. Daan Hoeyberghs hatte weitere sechs Sekunden und acht Sekunden dahinter...


...der vierte Franzose, Victor Koretzky.


Andri Frischknecht


Toon Wouters zertört die Strecke.


Felix Drumm rennt um den Baum herum.


Dies sollte Yannick Gruner sein, der in Hoogerheide eine ziemliche Packung bekam. Es könnte allerdings auch Steffen Müller sein...

Runde 3


Mathieu van der Poel kònnte nächstes Jahr wieder schaffen was er letztes Jahr schon bei den Nieuwelingen bewerkstelligte; eine 100% Siegquote. Ich weiß nicht ob es das bei den Junioren schon mal gegeben hat.


12 Sekunden hinter Mathieu hatte sich eine Gruppe gefunden, angeführt von Jauregui folgten Turgis und van Aert.


Weitere vier Sekunden danach arrivierte Silvio Herklotz.


Kevin Suarez machte am Vortag in Rucphen einen sehr starken Eindruck. In Hoogerheide landete er tief irgendwo im Niemandsland.

Runde 4


Mathieu van der Poel fùhrte unveràndert, gewann aber auch kaum Meter auf die Verfolger. Das an sich ist schon bemerkenswert.


Auch Herklotz hing unverändert wenige Meter hinter der Gruppe.


Daan Soete hing als zweiter Belgier auf Platz sieben, noch hinter dem dritten Franzosen Seigle.


Wout van Aert führt die Verfolger, von denen sich Turgis nach vorn abgesetzt hatte, gegen Ende der Runde an.

Runde 5


Der Mathieu


Aber Moment, Turgis folgte nur auf zehn Sekunden. Er hatte also Zeit gewonnen! Und noch waren 1,5 Runden zu fahren!


Jauregui und van Aert probierten ihren dritten udn vierten Platz zu verteidigen...


...denn noch immer konnte ihnen Silvio Herklotz in den Nacken spucken. Er tat es aber nicht.


Romain Seigle war ungefährdet Sechster.


Koen Weijers wurde 21.


Pjotr van Beek war zu Beginn der Saison doch eine ziemlich große Nummer. Sein letztes international gutes Ergebnis war der fünfte Platz am 28.12. in loenhout. Hier wurde er 28.


Felix Drumm schleppt Steffen Müller mit sich rum.


Bryan van Rooyen, der auch schon einen Einsatz für die A-Mannschaft hatte, durfte in Hoggerheide für das B-Team ran. Und musste deswegen aus der letzten Reihe starten.


Dies ist ganz deutlich Yannick Gruner.


Mats Lammertink - in den hinteren Gefilden des Rennens.

Runde 6


Die letzte Runde brach an für van der Poel.


Anthony Turgis kam erst auf 26 Sekunden. Der Kampf war also gekämpft.


Um Platz drei kämpften jetzt drei Mann, denn Silvio Herklotz hatte endlich den Anschluss gefunden. Die Positionen wurden im Sprint entschieden.


Silvio Herklotz in der Abfahrt.


Daan Soete wurde Siebter.


Quinten Hermans war nach van der Poel auf der acht der zweitbeste Fahrer des jüngeren Jahrgangs! Letztes Jahr war er auch der beste Belgier bei den Nieuwelingen.


Martijn Budding kam einen Platz später und war somit die Nummer drei seines Jahrgangs. Er musste allerdings 29 Positionen hinter Hermans starten.


Yorben van Tichelt war letztes Jahr neben Jauregui und Herklotz der beste Fahrer des jüngeren Jahrgangs. Dieses Jahr sind seine Ergebnisse aber schlechter als im ersten Juniorenjahr. In Hoogerheide wurde er Zehnter.


Koretzky wurde Elfter.


Daan Hoeyberghs hat das gleiche Problem wie van Beek in klein. Gegen Ende der Saison geht der Saft ein wenig aus und werden die Ergebnisse schlechter. Plazt 12 wàre zu Beginn der Saison ein Misserfolg gewesen.


Der Deutsche mit dem roten Helm sollte dann tatsächlich der zwanzigstplatzierte Johannes Siemermann sein.


Toon Wouters hatte scheinbar nicht die besten Beine, denn Platz 33 ist für ihn eigentlich indiskutabel.


Für Lehvi Braam sollte Hoogerheide sein ersten WC Rennen gewesen sein. Zumindest im Feld, mit dem MTB könnte das anders aussehen.



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Ergebnis:
1. Mathieu van der Poel
2. Anthony Turgis
3. Quentin Jauregui
4. Silvio Herklotz
5. Wout van Aert
6. Romain Seigle
7. Daan Soete
8. Quinten Hermans
9. Martijn Budding
10. Yorben van Tichelt
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