Runde 1


Eine Gruppe Autonomer demonstrierte vor dem Rennen gegen Rosinen in Müsli. Mit dabei war auch Rob Peeters.


Lars van der Haar scharrt mit den Hufen.


Ende der ersten Runde. Kevin Pauwels war zu spät zum Start gekommen, bekam aber einen Platz in der ersten Reihe reserviert. Jetzt absolvierte er als Erster die brandgefährliche Abfahrt kurz vor dem Ziel.


Das Feld war noch langgezogen und ziemlich komplett. Gerben de Knegt war dabei.


Der Slowake Robert Glajze hat sich den Bandencheck aus dem Eishockey abgeguckt.

Runde 2


Ende der zweiten Runde kam Martin Bina als Erster durch. Da das Feld inzwischen doch sehr zerrüttet war, war seine Präsenz ganz vorn schon eine Überraschung.


Jim Aernouts folgte zwar direkt, legte sich dann aber bei der Galopppirouette in den Schnee.


Marcel Meisen hing am Ende der noch 10-15 Fahrer umfassenden Gruppe.


Martin Zlamalik


Twan van den Brand mag zwar schnelle und harte Kurse, auf Eis verzichtet er aber wohl auch lieber.


Jan Denuwelaere mag es lieber modderig und tief. Aber er ist vermutlich erstmal froh überhaupt zum zweiten Mal mit zum WC gedurft zu haben.


DER MEISTER findet Schnee und Eis sowieso auch ganz fürchterlich.


Arnaud Jouffroy galt mal als absolutes Toptalent und zukünftiger Herausforderer der Belgier. Nach ganz langer Velrtzungspause kam zwar ordentlich zurück, sein altes Niveau erreichte er aber nicht mehr.


Die Schweizer hatten einen Supertag in Hoogerheide. Außer Andreas Moser.


Ole Quast nahm die gleiche Kurve formschöner.


Robert Glajza blieb dem Eishockey Gedankengut auch in Runde 2 treu.


Der Kiwi Alexander Revell avanciert in Belgier zum Volkshelden.


Für noch mehr Stimmung sorgte der noch weiter hinterherfahrende Aussie Lewis Rattray, der fragte aber auch darum. Und wie...

Runde 4


Nachdem ich mich etwas müselig verlagert hatte, hatte ich eine ganze Runde und die Spitze des Feldes in der nächsten Runde verpasst. Hier sehen wir noch Bart Aernouts an der Wiese, die in den letzten Jahren bei Matsch zum Scharfrichter wurde.


Auch Marcel Meisen gehörte nicht mehr zur Spitzengruppe.


Ole Quast


Magnus Darvell

Runde 5


Der nächste Umzug verlief planmäßiger und ich fand einen Platz an einer Topstelle, die ich dann auch nicht mehr verließ...hier sehen wir Lars van der Haar, der im Schneegestöber die 6er Gruppe anführte.


Kevin Pauwels, der einzige Fahrer, der Albert den Weltcup Sieg noch streitig machen konnte, bildete das Ende der Gruppe. Ganz kurz dahinter versuchten Nys und Mourey zurück zu kehren.

Runde 6


Martin Bina war noch immer dabei. Jetzt hatte er sogar ein minusküles Loch zu van der Haar, Simunek, Zahner, Albert, Nys und Pauwels.


Mourey hatte den Anschluss nicht geschafft - er fuhr knapp vor dem Schweizer Meister Julien Taramarcaz, der wiederum kurz vor seinem Landsmann Lukas Flückinger und...


...Marcel Meisen durch winterliche Weiß pedalierte.


Thijs van Ameorngen. Es fällt auf, dass die Niederländer auf Eis ähnlich schwach sind wie im Sand. Nur van der Haar glänzt in beiden Disziplinen.


Der Held von Rom - Marco Aurelio Fontana; mit Enrico Franzoi im Gepäck.


Twan van den Brand und Gerben de Knegt


DER MEISTER


Micki van Empel verlor in Runde drei viele Plätze, als ihm die Kette vom Blatt rutschte.

Runde 7


Kleine Löcher werden erwachsen. Martin Bina, krasser Außenseiter, hatte Alles und Jeden abgeschùttelt.


Es dauerte acht Sekunden bis die anderen sechs Fahrer - mit Teamkollege Simunek bremsend an der Spitze - die gleiche Stelle erreichten.


Simon Zahner war in der Spitzengruppe auch ein echter Überraschungsgast. Den Tschechen lag Eis schon immer, bei den Schweizern ist das eine recht neue Erkenntnis.


Francis Mourey lag weiterhin allein auf Rang acht. Der Zug nach vorn schien abgefahren, von hinten drohte nicht direkt Gefahr.


Zu diesem Zeitpunkt der Kampf um Platz 10; der überraschende MTBer Lukas Flückiger...


...Marcel Meisen und Jim Aernouts.


Marcel Wildhaber

Runde 8


Martin Bina. Allein. Unfassbar.


Aber unter van der Haars Tempo schrumpfte der Vorsprung auf sechs Sekunden. "Van der Haar" und "schrumpfen" im gleichen Satz zu gebrauchen macht Spaß!!!


Meisen hat Flückiger...aber...hat er denn in der Schule nicht aufgepasst?! Niemals umdrehen! Immer Vollgas nach vorn! So war es auch kein Wunder, dass der Schweizer in der letten Runde wieder zurück schlug!


Wildhaber schob sich an Aernouts heran, der seinerseit den Kontakt zu Meisen verloren hatte.


Marco Aurelio Fontana

Runde 9


Martin Bina. Allein. In der letzten Runde! Unfassbar!!! Und er schaffte es und rettete sich solo ins Ziel! Erster WC Sieg für den Tschechen!


Lars van der Haar folgte hier auf 12 Sekunden, hatte aber die Spitzengruppe geteilt. Simunek und Zahner hatte er noch bei sich....


Die beiden Belgier Niels Albert...


...und Sven Nys folgten mit einem zwei Sekunden Loch.


Pauwels hatte am Ende der vorletzten Runde in der Abfahrt ein Defekt ereilt, wodurch er noch hinter Mourey zurück fiel.


Da sich Vantornout am Vortag den Arsch aufgerissen hatte und deswegen nicht starten konnte, war Jim Aernouts neben Pauwels der einzige Sunweb Starter. Er wurde 12.




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Ergebnis :
1. Martin Bina
2. Lars van der Haar
3. Simon Zahner
4. Sven Nys
5. Niels Albert
6. Radomir Simunek
7. Francis Mourey
8. Kevin Pauwels
9. Julien Taramarcaz
10.Lukas Flückiger
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