Runde 1


Clement Russo friert, dabei war er doch heißer Anwärter auf einen Podiumsplatz.


Martijn Budding und Karel Pokorny waren neben van der Poel, Peeters und Bertolini in Abwesenheit der starken Amerikaner die restlichen Podiumskandidaten.


Am Ende der ersten Runde war der erste Podiumsplatz, wie erwartet, schon vergeben. Mathieu van der Poel war auf und davon.


Als Erster Folger passierte Gioele Bertolini auf 10 Sekunden.


Ihm folgte Martijn Budding auf fünf Sekunden.


Hinter den Belgier Goossens und Degroote kamen die beiden Tschechen Pokorny und Vastl.


Gegen Ende des Feldes folgte die niederländische B-Mannschaft - hier in Form von Koen van Dijke.


Die glatte Wand war nicht nur für David Eriksson und Jakub Honzik eine echte Herausforderung.


Tim Janssen


Sieben Wouters durfte zwar in der A-Mannschaft starten, stürzte am Start aber trotzdem recht übel und fuhr erst weit hinter dem Feld weg.

Runde 2


Gleiche Stelle, eine Runde später. Bertolini war nach wie vor Zweiter...


...und wurde nach wie vor von Martijn Budding verfolgt. Trotz wildester Verfolgungsbemühungen hatte der Niederländer allerdings im Vergleich zur Vorrunde eine Sekunde verloren.


Marco König war sehr gut gestartet. Jetzt lag er hinter pokorny und Peeters in einer kleinen Gruppe um Platz sechs.


Zu diesem Zeitpunkt war Lammertink nicht in der Nähe Königs, das sollte sich aber bald drastisch ändern.

Runde 3


Die Szene meines Cross Tages. Dies Albert-Kurve war so glatt und vereist, dass sie sogar gestreut wurde. Selbst zu Fuß bereitete sie den meisten Athleten Probleme. Van der Poel stellte oben sein Rad quer und glittt nach unten, um von dort seinen Weg auf dem Rad fortzusetzen. Ob diese Methode schneller war als das Laufen weiß ich nicht, aber die Engel singen noch heute Mathieus Namen für diese technische Demonstration.


29 Sekunden später wählte Bertolini die plumpere Variante zur Baumumrundung. Budding hatte den Abstand inzwischen halbiert, er war also fast dran.


18 Sekunden hinter Bertolini führte der belgische Meister Yannick Peeters, der beste Fahrer des jüngeren Jahrgangs, eine Gruppe mit Nicolas Cleppe, Karel Pokorny...


...Dominic Grab, Jan Vastl und Clement Russo zur Albert-Kurve. Diese Gruppe sollte von dahinter liegenden Fahrern nicht mehr erreicht werden. Marco König fehlte.


Nachdem Degroote und Leo Vincent passiert waren guckt Thijs Aerts hier einw enig ängstlich, als er in die Kurve einbiegt. Direkt hinter ihm folgt die NK Sensation Joris Nieuwenhuis, der in seineme rsten WC gleich im A-Team starten durfte.


Lehvi Braam fragt sich wer zur Hölle deisen beknackten Baum so beschissen gepflanzt hat.


Manuel Todaro will sein Rad gegen den Baum schleudern.


Adam King und Jake Wormersley, der den inoffiziellen Sondepreis für die schmalzigste Frisur gewann.


Björn van der Heijden setzt sich erstmal hin.


Paul Lindenau hatte sich dieses Bremsmanöver ursprünglich anders vorgestellt.


Auf meinem Weg zu dieser Stelle sah ich Marco König bereits Laufen. An eienr Stelle an der man nicht Laufen sollte. Weit weg vom Materialposten. Er hatte Defekt und musste alle Chancen auf eine gute Platzierung begraben.

Runde 4


Van der Poel ist nach wie vor ungeschlagen. Das wurde aber eigentlich auch so erwartet. Auch letztes Jahr, als Erstjähriger, wurde er nur in Ruddervoorde und am Koppenberg geschlagen - nach Krankheit und Defekt, wenn ich mich richtig erinnere.


Martijn Budding hatte den italienischen Meister jetzt gestellt, sie folgten beide auf 34 Sekunden.


Der belgische Meister hatte sich indes aus seiner Gruppe gelöst. Aber er lag bereits 26 Sekunden hinter dem Podium.


Sechs Sekunden lag hier Cleppe mit der Restgruppe hinter Peeters.

Runde 5


Der Kampf um Platz zwei - Budding sieht Bertolini schon um die nächste Ecke biegen - 41 Sekunden hinter van der Poel.


Peeters hatte zwei Sekunden auf Budding aufgeholt. Sein Loch nach hinten war hingegen um 10 Sekunden angewachsen.

Runde 6


Die Albert-Kurve von der anderen Seite aus. Auch in der letzten Rennrunde muss van der Poel nicht absteigen.


Budding hatte Bertolini wieder gestellt und bestimmte jetzt selbst das Tempo. Und das war schnell genug um den Italiener zu schlagen.


Yannick Peeters wurde Vierter.


Clement Russo, der hier noch hinter Cleppe fàhrt, fuhr als bester der Restgruppe ins Ziel. Cleppe selbst musste noch...


...den Schweizer Meister Grab passieren lassen.


Ben Boets und...


...Lehvi Braam wurden 13. und 14. Für Braam das beste Ergebnis bei einem internationalen Rennen.


Manuel Müller war als 16. bester Deutscher.


Kobe Goossens hatte einen super Start und fiel dann auf Rang 22 zurück.


Stan Wijkel wurde auch durch den Wouters Sturz am Start aufgehalten und verließ das Startareal einige Sekunden nach dem letzten des Feldes. Er kämpfte sich noch vor bis auf Platz 24.


Mats Lammertinik war im Ziel ein Auge zugefroren.


Mathieu van der Poel küsst Podiumsdame Jelke, die nota bene die Freundin seines großen Bruder ist.


Das Podium


Gioele Bertolini und das Trikot des Weltmeisters, welches bald wieder zu Disposition steht. Aber eigentlich nicht wirklich.




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Ergebnis :
1. Mathieu van der Poel
2. Martijn Budding
3. Gioele Bertolini
4. Yannick Peeters
5. Clement Russo
6. Dominic Grab
7. Nicolas Cleppe
8. Karel Pokorny
9. Jan Vastl
10.Joris Nieuwenhuis
...





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