Hoogstraten


Da sich dieser Teilnehmer nicht eingeschrieben hatte, musste er kurz vor Rennbeginn doch noch den Parcours verlassen.


Arnaud Jouffroy legte einen Raketenstart hin und bzwang die erste Hügelserie als Führender.


Im Gegensatz zum Frauenrennen konnte man bei der U23 orange nur zu Rennbeginn ganz vorn beobachten.


Genau wie im Frauenrennen konnte man bei der U23 schwarz-rot-gold nur zu Rennbeginn im Mittelfeld beobachten.


Das Feld vor dem letzten Hügel der ersten Runde.


In der zweiten Runde hatte Robert Gavenda nur noch Jouffroy und Elia Silvestri vor sich, die hatten allerdings bereits ein Loch.


Am letzten Hügel der zweiten Runde sind die beiden Spitzenreiter noch immer ohne Gavenda unterwegs.


Das Feld verdient diese Beschreibung auch zum Schluss von Runde zwei noch.


In Runde drei ließ Jouffroy seinen italienischen Begleiter wieder stehen.


Aber auch Silvestri behauptete sich noch vor den ersten Verfolgern um den Favoriten Gavenda...


...der inzwischen selbst einen minimalen Vorsprung auf seine Belagerer hatte.


Tom Meeusen und die beiden Szczepaniak Zwillinge verkörperten die ersten Verfolger des Slowaken.


Mitchell Huenders und Lars van der Haar waren die schnellsten Niederländer, schnell genug für die Spitze waren sie aber nicht.


Von den Deutschen schlug sich Marcel Meisen noch am Besten. Er wurde 16.


Gäbe es irgendwo eine Startliste, das identifizieren Michael Schweizers würde mir um ein Vielfaches leichter gemacht...


In Runde vier Jouffroy quält sich noch immer allein die Kunsthügel hoch.


Und so langsam scheint er seinen Raketenstart zu bereuen.


Als Zweiter schießt Robert Gavenda um die Kurve...


...aber er schoss etwas zu fröhlich und kommt mehr oder weniger zum Stillstand...


...was an der Kuppe zum Ausklinken beider Tretapplikationen führt...


...was wiederum dazu führt, das Elia Silvestri das schon verloren geglaubte Rad des Slowaken wiederfindet. In der Ferne entschwindet noch Jouffroy.


Noch schlimmer traf es die drei Verfolger. Einer Polen kommt etwas unmotiviert zu Fall, was von Meeusen Fans neben mir mit "GODVERRRRDOMME!" beschrien wurde.


Als Belohnung durften alle Drei den Rest des Hügels zu Fuß erklimmen.


So konnte das Trio vom technischen Fehler Gavendas nicht profitieren. Stattdessen verschwindet er hier hinter dem drittletzten Hügel.


Auch das Trio macht sich auf den Weg um den Hügel herum.


Ein Niederländer, vermutlich Twan van den Brand, bekommt eine Kostprobes des Windes. Die Profis hätten eine Stunde später weit fahren müssen, um Staub zu finden...


Einer der Belgier, wir vermuten heimlich, dass es Kenneth van Compernolle ist, bewundert das Micki van Empel Plakat.


Ein Niederländer passiert meine Lieblingswerbung: Ein grünes Schwein, vermutlich kannibalisch angelegt, mit sieben Haaren auf dem Kopf und eienr Wurst im Maul.


Fast scheint es so als hätten alle Slowaken im Training die gleiche Linie geübt.


Das Schwein ist der Hammer, findet auch Marcel Meisen.


Diesem armen Schwein, Domenico Maria Salviani, ist die Kette tierisch gerissen.


Auftrag: Laufen; vom Hügel runter...


...um den nächsten Hügel herum, auf den Hügel rauf, vom Hügel herunter, den Ausgang sehen und an Aufgabe denken...


...doch zum nächsten Hügel laufen


...diesen Hügel erklimmen, überführung zum letzten Húgel, den rauf und gleich wieder runter, um die Kurve und im Posten Rad wechseln...da helfen auch keine Supermansocken!


In Runde fünf müssen sich die ersten drei irgendwo eine Pinkelpause genehmigt haben, plötzlich führte Robert Gavenda eine sechsköpfige Spitzengruppe an.


Eben noch um den Hügel herum gelaufen, in dieser Runde konnte Seniore Supermansocke den gleichen Hügel auf dem Rad umrunden und hier beklettern.


Nach dem Zusammenschluss aus der Vorrunde versuchte Gavenda immer wieder die Gruppe zu sprengen, hier sehen wir Meeusen und Jouffroy noch in der Kurve, während Gavenda bereits oben ist.


Für Tom Meeusen schafften es sogar die Belgier mal die Hánde auf- und die Lippen auseinander zu bringen!


Elia Silvestri hatte große Probleme die Gruppe zu halten, durch die Trödelei nähert sich hinten bereits die nächste Gruppe.


Die Spitze der Gruppe formen Jim Aernouts und Mitchell Huenders .


Auch Jan Denuwelaer, der Mitte des letzten Jahres noch Motocross fuhr, befand sich in der ersten Verfolgergruppe.


Jenseits von Gut und Böse schwamm das deutsche Team umher.


In Runde sieben hatte Gavenda einen minimalen Vorpsrung auf die anderen fünf.


Dieser Vorsprung war aber eigentlich bereits an der Spitze dieses Hügels wieder passé.


Die Spitzengruppe am letzten Hügel von Runde acht. Tom Meeusen probiert nach einem Platten wieder Anschluss zu finden.


Einem der Deutsche zieht es in der Kurve nach dem letzten Húgel den Hinterreifen aus. Glück im Unglück, 150 Meter weiter befand sich der Posten.


In der Abfahrt des letzten Hügels der neunten und vorletzten Runde hat Gavenda dann in der endlich einen kleinen Vorsprung herausgefahren.


Und auch auf den letzten 300 Metern des Rennens hat Gavenda diesen minimalen Vorsprung, den er hier versucht zu verteidigen.


Tom Meeusen im Kampf um Bronze, den er gewinnt. Der orange Fahrer ist nicht Pawel Szczepeniak, sondern der überrundete Niederländer Gert van der Horst.



Ergebnis:
1. Robert Gavenda
2. Pawel Szczepeniak +0:05
3. Tom Meeusen +0:09
4. Kacper Szczepeniak
5. Elia Silvestri +0:27
6. Jim Aernouts
7. Arnaud Jouffroy
8. Kenneth van Compernolle
9. Matthieu Boulo +0:41
10. Jan Denuwelaer +0:52
...
45. Domenico Maria Salviani +4 Runden


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