Hoogstraten


Erwin Vervecken beschaut sich nach dem Frauenrennen den Parcours.


Weltmeister Niels Albert weiß noch nicht zu würdigen, wie schön trocken er es hat...


Niederländisches Onder-Onsje: Thijs van Amerongen und Eddy van IJzendoorn.


Zwischen diesen verfeindeten Hooligangruppen standen im Rennen eine Mauer und zwei Polizeistaffeln. Vor dem Rennen tat es aber auch eine neutrale Zone.


Am drittletzten Hügel der ersten Runde kam der Tscheche Martin Zlamalik als Erster durch.


Kevin Pauwels rollte als Zweiter vorbei.


Auch Klaas Vantournout und Gerben de Knegt erwischten einen guten Start.


Sven Nys passierte uns als Fünfter.


Und auch Bartje Aernouts tummelte sich in den Top 10.


Ziemlich dramatisch hingegen starteten der Weltmeister und Sven Vanthourenhout.


In der zweiten Runde kam Niels Albert schon wesentlich weiter vorn vorbeigestürmt.


Direkt hinter Albert passierte Philipp Walsleben der umgekippten Bierbecher.


In der dritten Runde, am Fuße des grünen Wildschweinhügels, führte plötzlich Gerben de Knegt das Feld an. Das gab es auch schon lange nicht mehr...


Als Fünfter stieg Albert zur Erklimmung vom Rad.


Hinter Albert und Simunek kam Vantournout durch, gerade bevor...


Aus dem beschissenen Kackwetter so richtig bekacktes Scheißwetter wurde!


Ein paar sehr sehr nasse Runden später kommt der ziemlich angefeuchtete Thijs Al auf den zweiten Hügel zu.


Inzwischen hatte Albert die Spitze allein an sich gerissen.


Zdenek Stybar folgte auf knapp 10 Sekunden und überrundet hier in der Abfahrt des zweiten Hügels den Ungarn Zoltan Tisza.


Dahinter folgte Nys, der hier Simunek in der Außenkurve überholt. In der Formel 1 wäre das die Höchststrafe.


Auch Rob Peeters lag zu diesem Zeitpunkt noch gut im Rennen...


Er fiel aber ebenso wie Bart Aernouts noch zurück.


Eine Runde später an der gleichen Stelle hat Albert den gleichen Vorsprung auf Stybar.


Nys hat Pauwels hingegen einige Sekunden gegeben und das Ergebnis stand eigentlich fest.


Bartje Aernouts spielte zwar keine Rolle mehr, sah aber irgendwie niedlich aus.


Auch unsere Walze schob sich noch durch den matsch.


Alle Abfahrten, so auch diese Abfahrt vom vierten der acht Hügeln, hatten es durch den Regen ordentlich in sich.


Trotzdem legt sich Zdenek Stybar hier sportlich in die Kurve.


Auch eine Runde später stürzt sich Stybi todesverachtend in die Schlucht.


Auch Sven Nys...


...und Radomir Simunek standen dem in Nichts nach.


Die Abfahrt des Wildschweinbergs, der Nummer 5 im Kurs, war weniger anspruchsvoll.


Während zu Beginn des Rennen die Fahrer noch abstiegen, probierten es die Besten in der letzten Runde nun auf dem Rad.


Sven Nys allerdings schaffte dies hier nicht.


Niels Albert stürmt von Hügel 7 dem letzten Hügel des Rennens entgegen.


Gerben de Knegt auf Hügel 5...er fragt sich vermutlich just in diesem Moment, wo der ganze Staub des U23 Rennens plötzlich hin ist!


Sven Nys auf Hügel 7 - dem Ziel entgegen. Sein Rückstand betrug hier schon eine geschätzte Minute.


Unterderssen auf Hügel 5 - Nys Teamkollege Rob Peeters fährt einen beachtlichen elften Platz ein.


Zwei Hügel weiter klettert Vantournout dem Ende entgegen.


Zwei Plätze dahinter quält sich der überraschend starke Simunek nach oben.


Rob Peeters chauffiert Dieter Vanthourenhout zu Platz 10.


Und nachdem Philipp Walsleben als 16. passierte, machte ich mich schnell auf dem Weg zur trockenen Frittenbude.


Dieses Selbstporträt nenne ich "An einem Wochenende auf einem nassen Feld in Belgien". Es ist meiner schwarzen Periode zuzuordnen und zeichnet sich besonders durch sehr viele fiktive Diagonalen und imaginäre Parallelen aus. Die leichte Froschperspektive bringt zum Ausdruck wie tief die das Auto, in dem die Fotografin in diesem Moment sitzt, im Schlamm versunken ist.



Ergebnis:
1. Niels Albert
2. Zdenek Stybar
3. Sven Nys
4. Kevin Pauwels
5. Klaas Vantournout
6. Gerben de Knegt
7. Radomir Simunek
8. Erwin Vervecken
9. Bart Aernouts
10. Dieter Vanthourenhout
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