Oslo


Was das Nobels Fredssenter genau kann erschließt sich mir nicht, aber dass ein Leuchtschild mit der Auschrift "slauhghter" darauf steht, verhilft mir zu dem was dort letztendlich leuchtet.


Ein typisch norwegisches Personenkraftfahrzeug, quasi der Trabbi Norwegens. Die gehen sicher nicht so schnell kaputt wie mein Ford...


Was für die DDR der Wartburg war, ist für Norwegen diese Raupe. Auch hier scheinen - im Gegensatz zu meinem Ford - Kupplung und Licht noch einwandfrei ihren Dienst zu tun.


Im Königlichen Schloss (Slottet) wohnen sowohl König Harald, als auch Kronprinz Haakon, seine Ische Mette Marit und ihr Bastardkind.


Vermutlich haben sie trotzdem genügend Schlafräumlichkeiten.


An diesem Foto begeistert vor allem die Taube auf dem Kopf der Statue.


So gucken Mette Marit und die Statuenkopftaube (Herr Duden?!) auf ihr Oslo hinab.


Im Stortinget (große Versammlung) haust das norwegische Parlament. 169 Abgeordnete entscheiden - vermutlich - welcher Tee Mette Marit am Morgen serviert wird.


Und das ist eine Löwenaufgabe...


Nach dem WM Titel 1990 baute Olaf Thon in Norwegen ein zweites Standbein auf. So wurde er mit einem Gesamtvermögen von ca. 12 Milliarden Euro zu einem der reichsten Menschen Norwegens.


Ja nee is klar, da hatte ich mich wohl getäuscht!

Holmenkollen


Da so richtiges Sommerwetter einfach nicht aufkommen wollte versuchten wir am Holmenkollen zhumindest das Winterfeeling wieder zu beleben.


Mit dem seit Stavanger andefekteten 300mm Objektiv konnte man sogar von hoch droben das Schiff sehen.


Die neue Skisprunganlage!


Als Oslo 2006 den Zuschlag für die nordische Ski WM 2011 bekam, wurde die alte Anlage abgerissen.


Im Herbst 2008 wurde dann mit dem Neubau begonnen. Meine persönliche Prognose: Der Bau wird länger dauern und mehr kosten als geplant.......


Direkt neben der Schanze finden wir das Skistadion inklusive der Schießstände.


Nochmal Oslo von noch höher. Während es bei uns friedlich pieselte...


...regnete es unten richtig niederländisch vor sich hin. Als wir aber endlich wieder unten waren, hatte sich der Regen wieder gelegt.


Wenn man nur lang genug auf der Suche nach seinem Schiff in die falsche Richtung und sich damit tierisch verläuft, kommt man eigentlich immer irgendwann einer oper entgegen.


Odysseus Lindner und sein treuer Weggefährte schleichen sich von hinten über die Festung Akershus zum Mittagessen an. Denn bezahlt war es ja schon, nur noch nicht...


Beim nachmittagessentlichen Ausflug taten sich die Wolken auf und die Sonne schien auf das Rathaus, in dem trotz Dennis Spott mir gegenüber wirklich die Nobel Preise verliehen werden.


Wenn im Mittelalter ein solches Schiff auf die Festung zugekommen wäre...ich hätte gern die Gesichter der Oslonesen gesehen, wenn ihnen jemand vom Schiff aus über die Mauer gewunken hätte. Mit einer Bordkanone.


Schön, dass die Sonne mal rauskam bevor wir beim Essen gefangen waren. Schade, dass wir kleidungstechnisch gerade nicht darauf vorbereitet waren...


Nachdem wir tagsüber schon die Oper "besucht" hatten, verpflichteten wir uns zu weiterem Kulturprogramm. Ein Besuch im Schiffstheater.


Glücklicherweise dauerte die Eisshow nur 20 Minuten. Ich glaube echt Männer vertragen keine Kultur.


Die Savannah Bar, so kitschig, dass es irgendwie cool ist.



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