Auf See


Früh aufstehen, raus gehen, Meer sehen. Dennis freut sich.


Ein Seetag bietet viel Zeit das Schiff zu erkunden. Durch diese Luke zum Beispiel.


Er bietet auch Zeit um beim Frühstück mal das Wasser optisch ab zu checken.


Er bietet sogar so viel Zeit, dass man nach dem Essen mal so richtig heckwärts raus gucken kann.


Da wir nach dem Frühstück noch immer rund 16 Stunden bis zum einschlafen hatten, konnten wir uns sogar die Zeit nehmen die Hecktreppe zu fotografieren.


Im Laufe des Tages kam zum ersten Mal Land in Sicht. Wir stellen fest: Norwegen!


Der Flügel; hätten wir doch nur früher festgestellt wie halsbrecherisch schnuckelig die Cellistin des Primavera Quartetts war...


...Dennis und ich hätten wohl noch wesentlich mehr Comics in der ersten Reihe verschlungen.


Alle meine Freunde und ich. Noch sechs Stunden bis zum schlafen gehen!



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