Stavanger


Gamle Stavanger (Altes Stavanger) ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Stavangers.


Praktischerweise lagen die sorgfältig unterhaltenen Holzhäuser direkt neben unserem Schiff. Das sparte Laufwege.


Blick vom Schiff aufs Zentrum Stavangers.


Weißes Schiff vor weißen Häusern. So öhnlich muss die ostfriesische Nationalflagge aussehen.


Da uns auch hier die Ausflüge viel zu teuer waren, sind wir auf eigene Faust auf die Suche gegangen.


Nach schweißtreibender Treibjagd auf eine Aktivität landeten wir auf einem Fjordboot...knapp 50 Euro für drei Stunden.


Happig, aber bei der MSC gab es den gleichen Ausflug für wesentlich mehr.


Und so hatten wir sogar noch Zeit zu essen. Denn bezahlt war es ja schon, nur noch nicht gegessen! So passierten wir diese Lachsfarm ohne Hungergefühle.


Gelegentlich frage ich mich, warum bestimmte Wörter noch unerfunden sind; "Leuchttürmchen" zum Beispiel!


Diese Hüttchen standen einsam auf fast allen der zahlreichen Inselchen. Herzallerliebst...chen!


Dies war die größte Insel vor dem eigentlichen Fjord. Für norwegische Verhältnisse war das fast schon eine Stadt.


Und auf der anderen Seite tat sich dann ein wirkliches Dorf auf dem Festland auf. Zivilisation - für einen kurzen Augenblick.

Lysefjord


Zeichen intelligenten Lebens!


Die Frage wer in der Einöde eine solche Brücke benötigt stelle ich lieber nicht. Sie sah auf jeden Fall konkret aus. Und das zählt schließlich.


Für das Prädikat "krass konkret" oder gar "überporno" fehlte es der Brücke leider etwas an Länge und Höhe.


Herr Duden sollte bei der Aufnahme neuer Worte "das Leuchttürmchen" auf keinen Fall übergehen.


In dieser Spalte soll sich ein Fanta (Landstreicher) vor der Polizei versteckt haben. Grund genug eine Statue darin aufzustellen...


...und mit den Touribooten vorwärts rein und rückwärts wieder raus zu fahren.


Im Boot vor uns kletterte der Kapitän sogar kurz zu diesem völlig unbeteiligt dreinschauenden Baum hinauf.


Wasser und Bäume verleihen dem Fjord etwas Färbung.


Zur Touristenbelustigung wurden auf einem Vorsprung drei Ziegen ausgesetzt. Immerhihn wurden sie kurz vom Kapitän gefüttert. Und vom Kapitän des Schiffes direkt vor uns...


Wir präsentieren; der Preikestolen. Die meistbesuchte Touristenattraktion Norwegens. Ein natürlicher Felsvorsprung 650m über dem Fjord. Wir kamen leider von der falschen Seite, denn von oben sah das wesentlich spektakulärer aus, wie wir aus Fotos sahen.


Ein Wasserfall mit bester norwegischer Wasserqualität. Dass der Kapitän in den Eimer frischgepflückten Wassers gespuckt hat...


...hat Dennis leider niemand erzählt.


"Lysefjord" heißt "heller Fjord". Hier sehen wir warum; blankgescheuerte Felswände.

Stavanger


Nachdem es den gesamten Rückweg auf dem Boot unheimlich gepisst hatte, wurde es pünktlich zu unserer Rückkehr zur viertgrößten Stadt Norwegens wieder trocken.


Verkehrsicherheit wird in Norwegen groß geschrieben. Auf intakte Außenspiegel wird großen Wert gelegt auf hoher See.


Die Einfahrt in den Hafen, wo der Deutsche sein Auto in der Garage hat, hat der Stavangernese ein Boot vor der Hütte.


Und wenn wir sowieso schon dran vorbeifahren, dann konnte ich ein erneutes Foto vom Kreuzfahrtschiff natürlich nicht sein lassen.


Na gut...zwei Kreuzfahrtschifffotos.


Drei, wenn man dieses vom örtlichen Wachturm mitzählen will.


Der Wachturm. Den in Kombination mit dem Schiff habe ich leider nicht aufs Foto bekommen...


Dafür kommt hier der Wachturm, in Symbiose mit der Altstadt, nochmal besonders gut zur Geltung.



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