Runde 1


Wie bereits vor zwei Wochen in Dordrecht standen auch in Lierop zahlreiche Belgier am Start. Tom de Kort kam am besten Weg und führte den Rest durch die erste Runde.


Wegen seines Ausfalls in Dordrecht musste Nils van Kooij aus der letzten Reihe starten. Das tat er so überzeugend, dass er als Vierter ins Feld fuhr.


Vor zwei Jahren war Jaap de Man ein Weltklassejunior. Im ersten Männerjahr war er letztes Jahr eigentlich völlig vom radar verschwunden. Hier ist er wieder! Und er startete gut!


Die Junioren starteten zwei Minuten nach der Elite. Das hier ist aber kein Junior, sondern Sibe Smets.


Koen van de Ven


Der Belgier Joeri Hofman war in Dordrecht nicht am Start und musste wie van Kooij aus der letzten Reihe starten. Im Gegensatz zu van Kooij fuhr er weit hinten ins Feld.


Patrick Ruckert fuhr wohl zum ersten Mal auf einen Crossparcours. Der Lieroppianer bestritt sein Heimrennen mit viel Spaß, fuhr aber leider auch viel im Weg herum.


Gegen Ende der ersten Runde war es noch immer Tom de Kort, der die Führung behauptete. Hinter ihm folgte mit Kristof Cop ein weiterer Belgier.


Mitch Huenders hat nach seiner U23 Zeit eine ziemliche Odyssee an Teams hinter sich. In kürzester Zeit von BKCP zu Jo Piels zu Ruiters bis hin zum jetzigen Team.


Auch Bart Verschueren und Jaap de Man hielten noch Anschluss zur Spitze.


Eine gute Minuten nach dem Start hatte Hofman bereits 20 Sekunden Rückstand. Gegen Ende der ersten Runde waren es noch 16 Sekunden. Außerdem hatte er zahlreiche Fahrer überholt.


Koen van de Ven zum Beispiel

Runde 2


Um dem werten Leser mal ein anderes Bild zu servieren übernahm Kristof Cop in der zweiten Runde das Kommando.


Huenders, de Kort, Weijers, Luisman van Kooij und de Man folgen direkt, Bart Verschueren hat ein kleines Loch zu stopfen.

Runde 3


In Runde drei übernahm der Vorjahresgesamtsieger Jordy Luisman die Spitzenposition.


Die Spitzengruppe war zwar noch zusammen, aber die Löcher wurden langsam größer.


So hatte Nils van Kooij bereits 9 Sekunden Rückstand.


Sportsfreund Nicky Gieskens stellte nach dem Rennen fest, dass 60 Minuten ganz schön lange sind. Wie auch die anderen frisch U23ler leidet auch er darunter, dass es in der nationalen Serie keine U23 Rennen von 50 Minuten gibt. Sie müssen den Sprung von den Junioren (40 Minuten) zur Elite (60 Minuten) auf ein mal machen.


Ken Smets


Bryan Borowski

Runde 4


In Runde vier hatten sich drei Fahrer gelöst: Mitchell Huenders, Jordy Luisman und Joeri Hofman, der nach dem schlechten Start gerade erst den Anschluss nach ganz vorn geschafft hatte.

Runde 5


Jener Hofman hatte eine Runde später dann sogar attackiert und ein kleines Loch auf Huenders.


Jener Hofman hatte eine Runde später dann sogar attackiert und ein kleines Loch auf Huenders.


Drei Sekunden hinter Huenders biss Luisman sich durch den Sand der Motocross Strecke.


Hofman am balkenähnlichen Baumstammding.


Huenders sieben Sekunden später an gleicher Stelle.


Koen Weijers und Ingmar Uitdewilligen kämpfen um Platz vier.


Nils van Kooij war ans Ende der Top 10 zurück gefallen. Aber er beweist hier (stolz), dass er über den Baumstamm springen (eigentlich mehr rollen) kann!


Tom de Kort war Zehnter.

Runde 6


Auch eine Runde später behauptete Hofman die Spitze.


Huenders hatte das Loch aber geschlossen.


Jordy Luisman hatte zwar noch immer 10 Sekunden Rückstand auf Hofman, auf Huenders hatte er aber sieben verloren.


Ingmar Uitdewilligen kam dafür auf. Er hatte...


...Koen Weijers, dem jetzt die Luft ausging 10 Sekunden mitgegeben.


Stan Raymakers folgte auf Platz sechs. Er lag nur noch vier Sekunden hinter Weijers.


Direkt hinter Raymakers folgte Kristof Cop.


Sechs Sekunden hinter den beiden Belgiern zog Jaap de Man seine Kreise.

Runde 7


Das Spitzenduo im Labyrinth, dass dieses Jahr unmittelbar vor dem Ziel lag.


Luisman starb einen langsamen Tod auf seinen 10 Sekunden.


Uitdewilligen hatte seinerseits nur 12 Sekunden auf Luisman. Im Hintergrund kämpfen Raymakers, Weijers (verdeckt) und Cop um Platz 5.


Koen van de Ven wurde 14.


Dennis Eikelenboom mit Aussicht auf den Motocross Parcours.

Runde 8


In der drittletzten Runde ergab sich erneut eine neue Situation. Mitch Huenders war es dieses Mal, der sich von seinem letzten Begleiter entledigt hatte. Ein paar Meter hatte er zwischen sich un Hofman gelegt.


Jordy Luisman folgte weiterhin auf...richtig...exakt (!) Sekunden. Seit nunmehr drei Runden.


Stan Raymakers hatte Cop und Weijers passiert.


Koen Weijers wirkte am Ende saft- und kraftlos. Das verräterische am Cross von Lierop war, dass der Kurs nicht sonderlich spektakulär aussah, dass er durch den saugenden Untergrund aber anscheinend extrem kräfteraubend war.


Eigentlich hatte van Kooij geplant den Hügel ruhig anzugehen, als er die Kamera sah, presste er allerdings noch einen Sprint aus den Beinen. Showpig!

Runde 9


Vorletzte Runde - Joeri Hofman hatte den Schaden repariert.


Jordy Luisman hingegen musste seine innere Uhr nicht reparieren. Genau 10 Sekunden für ihn.


Stan Raymakers auf Platz fünf.


Stan Raymakers auf Platz fünf.


Da auch Jaap de Man ihn passiert hatte war Koen Weijers auf Rang 8 zurück gefallen.


Tom de Kort beendete das Rennen auf Platz 10.


"Bryan, den schaffst du noch!" Riefen seine Freunde dem hinteren Bryan Borwoski zu. "Locker!" rief der zurück. Und ließ Ken Smets eine knapp Minute später stehen. Natürlich dort wo seine Freunde es gut sehen konnten. Noch ein Showpig!

Runde 10


Letzte Runde kurz vor dem Ziel - Mitch Huenders hat sechs Sekunden zwischen sich und Hofman gelegt.


Die enorme Aufholjagd am Beginn betrachtend muss man vielleicht behaupten, dass Hofman der st;árkste Fahrer im Feld war an diesem Tag.


Jordy Luisman hatte die 10 endlich aufgegeben! 13 Sekunden auf Huenders und 7 auf Hofman. Er war näher gekommen, aber das Ziel war zu nah für einen Angriff auf Platz zwei.


So gewann Mitchell Huenders das Rennen.


Joeri Hofman direkt nach seinem Einlauf.


Der Schmerz wich allerdings schnell. Jedenfalls schneller als der Schlamm in seinem Gesicht.


Ingmar Uitdewilligen wurde Vierter.


Koen Weijers probiert mich mit seinem Yedi-Knight-Blick zu töten. Bisher fühle ich mich aber noch ganz gut.


Kristof Cop dagegen hat schon Schaum vorm Mund.


Jordy Luisman auf dem Podium. In der Gesamtwerung sollte er die Führung jetzt wieder inne haben.


Der Sieger des Tages: Mitch Huenders




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Ergebnis :
1. Mitchell Huenders
2. Joeri Hofman
3. Jordy Luisman
4. Ingmar Uitdewilligen
5. Stan Raymakers
6. Jaap de Man
7. Kristof Cop
8. Koen Weijers
9. Nils van Kooij
10.Tom de Kort
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