Runde 1


Luismans Jordy, der Lieshout Fanboy, war der Grund warum ich überhaupt erst nach Lieshout anreiste. Hier sehen wir ihn am Start links von Nils van Kooij.

Runde 2


Nachdem in Runde 1 noch Koen Weijers geführt hatte, war in Runde 2 dessen Teamkollege Tim Ariesen vorn. fast vorn, denn er wurde kurz zuvor von Kevin Cant überholt und stehen gelassen.


Rob van der Heijden, Leute, die sich damit auskennen behaupten, er sei weder mit Michiel, noch mit Björn oder Maik verwandt.


From hero to zero in einer Runde. Auf dem letzten Platz kam mit Riesenrückstand Koen Weijers daher. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und von einem schweren Sturz gezeichnet.

Runde 3


Kevin Cant kam zum zweiten Mal in die Niederlande. Beim ersten Auftritt in Dordrecht musste er seine Ambitionen durch einen Sturz bereits in der ersten Runde begraben.


Tim Ariesen musste den belgischen Meister der Amateure neun Sekunden ziehen lassen.


Sechs Sekunden hinter Ariesen formierte sich die Kavallerie; die beiden Weltcup Fahrer Mitchell Huenders und Eddy van IJzendoorn hatten Jordy Luisman im Gepäck.


Roy van Heeswijk, früher noch Seriensieger bei den nationalen Rennen, bestritt in Lieshout sein erstes Saisonrennen.


Nils van Kooy kämpfte an der Schwelle zu den Top 10.


Auch Toon Wouters haben wir dieses Jahr noch nicht oft sehen dürfen. Trotz seines Vertrages bei Sunweb.


Robin Wennekes habe ich überhaupt noch nie bei einem Cross gesehen.


Koen Weijers auf den letzten Metern seines Rennens. Er beendete den Wettkampf mit starken Schmerzen. Gute Besserung!

Runde 4


Kevin Cant zog indes weiter einsam seine Runden auf dem Rad...


...und daneben.


Die beiden Weltcupfahrer und Luisman, den ich persönlich gern mal beim Weltcup sehen würde, hatten Ariesen gestellt und abgehängt.


Der Rückstand auf Cant betrug allerdings bereits 29 Sekunden!


Johim Ariesen, der ältere Bruder Tims, und Nils van Kooij.

Runde 5


Eddy van IJzendoorn in einer der beiden Sandpassagen. Eddy versuchte seine Begleiter abzuschütteln und Boden auf Cant gut zu machen. Beides zunächst erfolglos.


Nils van Kooij auf Platz 10.

Runde 6


Auch in Runde 5 war es van IJzendoorn, der das Tempo bei den Verfolgern bestimmte. Die Gruppe war allerdings größer geworden.


Jens Gys...


...Tim Ariesen...


...Stan Raymakers...


...und Ingmar Uitdewilligen hatten den Anschluss zu Platz zwei geschafft.


Auf Rang 9 - ohne Chance weiter nach vorn zu fahren, bog Roy van Heeswijk ein.


Tom de Kort...


...und Koen van de Ven, der einen neuen Helm hat.


Robbie van Bakel war mit seinem Auftritt ganz und gar nicht zufrieden.


Bryan Borowski hatte in Runde 1 einen zirkusreifen beinahe-Abflug, den er artistisch gestanden hat.


Gestanden hatte auch Toon Wouters hier, nachdem er nach seinem Sturz im Sand wieder auf den Beinen war zumindest.


Dennis Eikelenboom sieht irgendwie anders aus als sonst. Eine neue Brille vielleicht?! Wir Männer sind einfach schlecht in sowas...immerhin wird es in diesem Fall kaum eine neue Frisur sein...


Er ist zurück! Joost Sprint In't Veld, der Mann mit dem coolsten aller Namen!

Runde 7


Eddy van IJzendoorn macht ein zweites Mal ernst, dieses Mal mit mehr Erfolg. Nachdem er nach zwei schlechten Jahr in Migrainemedikamenten den grund für sein schwaches Abschneiden gefunden hat, geht es jetzt wieder bergauf.


Huenders hatte 8 Sekunden auf Eddy verloren.


Jordy Luisman, der insgesamt vier mal stürzte in diesem Rennen, folgte nach wie vor. Den Weltcup Platz immer fest im Visier habend.


Weiter hinten hatte die van Kooij Gruppe van Heeswijk gestellt. Hier ging es jetzt um Platz 9.


Diesen Fahrer erkenne ich nicht, der Star des Bildes ist aber sowieso das Herbstlicht im Walde.

Runde 8


Wieder ist es Eddy van IJzendoorn, der als Erster hier auftaucht. Kevin Cant hatte die ganz schlechte Eigenschaft recht auf den Bildern unscharf daher zu kommen.


Der Kampf um Platz neun - Johim Ariesen, der vor langer Zeit mal 9. der Junioren Cross WM war, sich dann aber auf die Straße zulegte; und van Kooij.


Tom de Kort und Roy van Heeswijk stritten auch mit um Platz 9.


Toon Wouters schiebt sich durch die Sandschikane.


Dennis Eikelenboom scheint das etwas gemùtlicher und kontrollierter zu tun.

Runde 9


Nachdem van IJzendoorn, in den vorhergehenden Runden den Abstand immer etwas mindern konnte, war er jetzt von 21 Sekunden wieder auf 26 Sekunden angewachsen.


Luisman folgte weiter Huenders. Sie hatten 19 Sekunden Rückstand auf ihren Landsmann.


Ariesen, Raymakers und Gys waren wieder an diese Gruppe herangefahren.


Uytdewilligen hatte ein wenig Abstand und schrie ein paar Flüche in den Wald, als er sich in der Sandschikane versteuerte.


Der zweite van IJzendoorn im Rennen! Er fuhr hinter der van Heeswijk Gruppe auf Platz 13.


Toon Wouters wird in den zukünftigen Rennen wohl wesentlich weiter vorn landen als er es an diesem Tag tat.

Runde 10


Vorletzte Runde für Cant, letzte Runde für mich. Der belgische Amateurmeister fuhr das Rennen ungefährdet nach Hause.


Eddy wurde Zweiter, im Hintergrund sehen wir die Verfolger um Huenders, der hinter Luisman im Zweiersprint Vierter wurde. Hier war der Abstand noch beruhigend, in der letzten Runde machte das niederländische Duo noch einmal rasant viel Boden gut auf van IJzendoorn.




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Ergebnis :
1. Kevin Cant
2. Eddy van IJzendoorn
3. Jordy Luisman
4. Mitchell Huenders
5. Stan Raymakers
6. Tim Ariesen
7. Jens Gys
8. Ingmar Uitdewilligen
9. Roy van Heeswijk
10.Johim Ariesen
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