Gazet van Antwerpen - Lille - Runde 1


Vermutlich noch nie dagewesen: Sven Nys mit dem schnellsten Start! Was erlauben Zlamalik?!


Die Spaßkanone folgte zu Fuß als Zweiter.


Bart Aernouts ist eigentlich nicht für seine Sandwühlerfähigkeiten bekannt, der gute Start verhalf aber in Lille zu einer guten Platzierung.


Dieter Vanthourenhout hatte, während der Rest der Weltspitze sich in Tabor austobte, ein ruhiges Wochenende.


Wie immer in die hinteren Regionen des Feldes gestartet: DER MEISTER!

Runde 2


Wer zu langsam läuft verpasst die Spitze...immerhin Bart Wellens erwischte ich in Runde 2 noch.

Runde 3


In Runde 3 habe ich dann sogar die Spitze getroffen.


Nys war allein unterwegs, wurde aber von Zdenek Stybar dicht gefolgt.


Kevin Pauwels versuchte noch ein paar Sekunden später den Anschluss zu schaffen, was ihm auch kurz gelang.


Niels Albert erwischte einen Katastrophenstart und arbeitete sich Platz um Platz nach vorn.


Enrico Franzoi machte den umgedrehten Albert. Auf Platz 3 gestartet um dann die Reise Richtung Walsleben anzutreten.


Nach einem kurzen Abstecher in den Wald kommen Nys und Stybar zusammen wieder zum Strand. Im Hintergrund nähert sich Pauwels.


Wir alle werden das Trikot des tschechischen Meisters vermissen.


Vielleicht könnten wir es Kevin Pauwels anziehen?


Dieter Vanthourenhout und Gerben de Knegt befanden sich das gesamte Rennen in den hinteren Top 10 Rängen.


Die Sitzposition DES MEISTERS strahlt nicht unbedingt Kampfeslust aus.

Runde 4


Sven Nys udn Zdenek Stybar erklimmen den einzigen Mini Hügel des Tages. Dieser führt zur kurzen Waldschleife.


Kevin Pauwels hatte den Anschluss zwischenzeitlich gefunden - und ihn hier schon wieder verloren.


Der Weltranglistenerste hatte inzwischen den Vierten Sven Vanthourenhout aufgesammelt.


Während Svens Cousin Dieter Gerben de Knegt hat stehen lassen.


Bart Wellens sah wie immer cool aus, so richtig voran treibt Coolheit aber scheinbar nicht.


DER MEISTER kurz vorm Wald.

Runde 5


Kevin Pauwels hatte die Verfolgung der beiden Spitzenreiter wohl schon aufgegeben und wartete mehr doer weniger auf die Ankunft Alberts.


Thijs Al am Ende des Hügels im Wald.


Gianni Denolf hält nichts von der Direktlinie. Er klettert auf der Benjamin Raich Gedächtnislinie.


Wegen eines technischen Fehlers im Sand hatte Stybar plötzlich einige Meter Rückstand auf den belgischen Meister. Diese Situation wurde aber schnell korrigiert.


Hinter den Spitzenreitern hatte Albert endlich pauwel gefunden. Vanthourenhout konnte das Tempo Alberts nicht halten.


Aernouts fuhr die gesamte Renndistanz ein einsames Rennen. Wer so wenig Windschatten spendet, ist als Reisepartner bei den Kollegen vermutlich auch unbeliebt.

Runde 6


Das Bild in Runde 6 unterschied sich wenig von dem der Vorrunden.


Pauwels hatte zwischnzeitlich attackiert und Niels Albert abgehängt.


Der kleine Bart suchte noch immer Freunde.


Wie Dieter Vanthourenhout musste auch Rob Peeters Tabor auslassen. Als Neunter war er zwar Weltspitze, aber eben auch nur achtbester Belgier.


Rado Simunek vermisste vermutlich Eis und Schnee. Eis hätte er prinzipiell auf dem See finden können.


Probiert während der Fahrt Speiseeis zu fangen: Jan Verstraeten.


DER MEISTER macht kurz Anstalten sportlich auszusehen.

Runde 7


Neue Runde, alte Zustände.


Albert fand erneut den Anschluss zu Pauwels.


Sven Vanthourenhout fuhr noch immer einsam auf der fünf. Es wurde langsam Zeit für den Einbruch.


Lonesome Crossboy - ist kleiner als sein Schatten!


Radomir Simunek führt den zweiten Teil des Rabo Cross Teams und Klaas Vantournout weg vom Strand.


Vantournout konnte überhaupt gar nicht an seine Tabor Leistung anknüpfen.


Eine Erdbeer, eine Schlumpf und Knoblauch Soße, bitte! Im Hörnchen!


Die A-A-A-Armada!


Auch wenn er die meiste Zeit des Rennen nicht sonderlich sportlich aussah, insgesamt gewann DER MEISTER gefühlt einige Plätze.


Ewin vervecken hatte in der ersten Runde Defekt. Er war weit abgeschlagen hinter dem Rest, konnte ein paar Fahrer aber noch auflesen.

Runde 8


In Runde 8 führt Stybar kurzzeitig Nys an. Dies sorgt offensichtlich für Extase bei den Pubertierenden.


Wer ein bisschen hochscrollt sieht findet dort fast das gleiche Bild.


Noch immer kein Einbruch. Langsam wurde die Zeit knapp!


1000 Volt im Körper...und im Gesicht. Das Wellens rockt!


Die beiden Verlierer der belgischen WM Selektion beisammen.


Die gleichen drei aus der Vorrunde. Gerben de Knegt steigt gerade mal ab.


Eine Runde vor Schluss hatte DER MEISTER noch kurz Aussicht auf die AA Drink Armada.

Runde 9


Das Führungsduo war schon lange durch, das zweite Duo folgte wenige Sekunden vor Vanthourenhout, der dieses Mal tatsächlich nicht einbrach.


Bartje Aernouts hatte schon lange kein so gutes Ergebnis mehr wie hier in Lille.


Wie beim einzig anderen GvA Auftritt des Jahres in Loenhout wurde Bart Wellens auch in Lille Siebter.


Der kleinste Vanthourenhout gewann das Duell der Nicht-nach-Tabor-Fahrer knapp für sich.


Nach dem Superstart reichte es für Enrico Franzoi nur zu Platz 12.


Das gesamte Rennen fuhren drei - Anfangs sogar vier - AA Fahrer zusammen. In der letzten Runde bewies dann Thijs van Amerongen, dass er die größten Reserven hatte. Platz 14.


Thijs Al wurde vor der Saison als bester Niederländer des Jahres getippt. Anfangs wurde er von einer Verletzung geplagt, aber auch als er fit war, erreichte er nicht die Klasse des letzten Jahres.


Tom van den Bosch, der Belgier im Dienste der Niederländer, wurde 17.



Ergebnis:
1. Sven Nys
2. Zdenek Stybar
3. Kevin Pauwels
4. Niels Albert
5. Sven Vanthourenhout
6. Bart Aernouts
7. Bart Wellens
8. Dieter Vanthourenhout
9. Rob Peeters
10.Gerben de Knegt
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