Runde 1


Vor dem Rennen wetteten wir wer zuerst bei uns aufschlagen würde. Weder mein Stybar noch Mourey konnten Dieter Vanthourenhout schlagen.


Blieb noch die Wette um den Sieg. Mein Meeusen musste es gegen Simunek aufnehmen!

Runde 2


In Runde zwei probte BKCP eine frùhe Machtübernahme; Dieter Vanthourenhout und Radomir Simunek hatten sich gelöst.


Thijs van Amerongen leitet die Verfolgung auf rund fùnf Sekunden.


Vantornout im Feld.


Der neue Weltmeister hatte einen unglùcklichen Start.


Elite Fahrer Bart Hofman war - natürlich - hinterm Feld.


Elite Fahrer Bart Hofman war - natürlich - hinterm Feld.


Auch DER MEISTER - geplagt von Durchfall - lag bereits in aussichtsloser Position.


Jens Gys rockte dieses Jahr die nationalen Rennen. In den Niederlanden. Als Belgier.

Runde 3


So was passiert bei den Nationalen Rennen nie; kein Platz für mich.

Runde 4


Der BKCP Aufstand war niedergeschlagen; Jim Aernouts durfte das Feld - das noch immer große war und auch den meisten Teil des Rennens recht groß blieb - anführen.


Sven Vanthourenhout


Radomir Simunek


Sven Nys


Niels Albert hatte seinen Platz im Feld eingenommen.


Bart Aernouts


Francis Mourey, ein seltener Gast bei den GvA Rennen.


Klaas Vantournout


Auch Marcel Meisen war zu unserer Freude und Überraschung noch im Feld.


Thijs Al und Vincent Baestaens schlossen die Reihe des Pelotons. Ca. 15 Fahrer spielten noch um den Sieg mit.


Rob Peeters verkehrte in den letzten Wochen in Überform, in Lille allerdings befand er sich nicht in der ersten Gruppe.


Jan Denuwelaere mag es langsamer.


Joeri Adams mag es bergiger.


Mariusz Gil


Twan van den Brand


Jens Gys


Kenneth van Compernolle

Runde 5


Sven Vanthourenhout probierte zur Mitte des Rennen Druck auf den Rest auszuüben.


Tom Meeusen war nicht beeindruckt.


Jim Aernouts war schon lange nicht mehr so stark dabei.


Gleiches gilt für Marcel Meisen, den ich zudem nicht unbedingt als Schneeexperten auf der Rechnung hatte.


Tom van den Bosch muss nach der Saison ein neues Team finden.

Runde 6


Ende der Runde hatten sich Tom Meeusen und Sven Vanthourenhout leicht abgesetzt. Zdenek Stybar war solo ind er verfolgung, dahinter folgte auf 8 Sekunden das Restfeld.

Runde 7


Anfang der siebten Runde war das Feld bereits wieder beisammen.


Kevin Pauwels war unauffällig unterwegs.


Radomir Simunek


Bart Aernouts


Jan Denuwelaere


Thijs van Amerongen hatte eines seiner schwächeren Rennen.br>

Rob Peeters


DER MEISTER stieg kurze Zeit später aus.

Runde 7


Tom Meeusen biegt sich um das Kissen herum.


Kevin Pauwels kontrollierte.


Zdenek Stybar


Niels Albert


Marcel Meisen, noch immer Held des Tages.


Auch Thijs Al in der Spitzengruppe ist nicht alltäglich.

Runde 8


Erneut war es Sven Vanthourenhout der sich auf den Weg gemacht hatte, dieses Mal solo.


Zehn Sekunden später bremste sein Feund und Teamgefährte Sven Nys das Feld aus.


Eddy van IJzendoorn hatte sich übertrainiert und war die ganze Saison ein Schatten seiner selbst.

Runde 9


Kurz vor diesem Foto hatte Vanthourenhout durch einen Sturz seinen acht Sekunden Vorsprung fast komplett aufgebraucht.


Niels Albert machte das Loch in Windeseile zu.


Sven Nys wurde im Sprint Vierter.


Tom Meeusen gewann den Sprint und holte seinen ersten Saisonsieg.



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Ergebnis:
1. Tom Meeusen
2. Zdenek Stybar
3. Kevin Pauwels
4. Sven Nys
5. Niels Albert
6. Radomir Simunek
7. Marcel Meisen
8. Sven Vanthourenhout
9. Vincent Baestaens
10. Francis Mourey
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