Gazet van Antwerpen - Lille - Runde 1


Aus dem Nebel heraus kommt das Feld unter Leitung des Weltmeisters zur Waldschleife.

Runde 2


Bereits in der zweiten Runde gab es eine erste Spitzengruppe bestehend aus den BKCP Männern Jouffroy und Petrus, sowie den Telenet Fahrern Meeusen und Aernouts.


Stef Boden war als Junior überragend, in der U23 muss er für Top 10 Plätze kämpfen; meist erfolglos.


Auch Tijmen Eising war als Junior überragend, im Gegensatz zu Boden schafft er allerdings den Anschluss an die U23 Spitze. Und das bereits im ersten U23 Jahr.


Letztes Jahr haute Marcel Meisen gelegentlich echte Topergebnisse heraus; bewegte sich stets zwischen Kreis- und Weltklasse. Dieses Jahr hat er seine Leistung stabilisiert...

Runde 3


Der Anfang des Endes: Arnaud Jouffroy hatte attackiert. Eigentlich war er bekannt für seine vanthourenhoutesquen Einbrüche zu Rennende. In Tabor hielt er allerdings durch.


Jan Denuwelaere war die Sensation des letzten Jahres. Er wechselte vom Motocross aufs Rad und konnte gleich in der Weltspitze mitfahren. Dieses Jahr war er viel schwächer.


Tijmen Eising biegt in den Wald ein.


Der kleinste Szczepaniak trägt zwar momentan das weniger hübsche Trikot, dafür crosst er aber schneller.

Runde 4


Solist Jouffroy verlässt den Sand über die Kante.


Jan Denuwelaere, mit dem Motorrad wäre er hier vermutlich 10 Meter gesprungen.


Lubomir Petrus hatte einen guten Saisonstart, zuletzt war er allerdings meist wenig wert.


Die Szczepaniak Brüder kurz traut vereint.


Auf dem Rad gewinnt Meisen dieses Jahr nichts, für sein Rad bekommt er von mir aber den 1. Platz.

Runde 5


Arnaud Jouffroy entbrückt sich in das zweite, schwere Sandstück.


Der belgische Meister Jim Aernouts war der erste Verfolger der vier Jouffroy Verfolger.


Pawel Szczepaniak fiel immer weiter zurück...


...aber das Regentrikot ist einfach wunderbar fotogen!


Jouffroy im einzig technischen Stück des Rückweges.


Jan Denuwelaere war der eifrigste der vier Verfolger.


Die vier Verfolger bewältigen die Kurve im Gegensatz zum Spitzenreiter handsfree.


Kenneth Goossens?! Genau! Der hat aber geschummelt und wurde hier gerade überrundet!


Jim Aernouts verfolgt noch immer einsam die Verfolger.


Kenneth van Compernolle hatte man nach dem tollen letzten Jahr eigentlich etwas mehr zugetraut diese Saison...


...obwohl er meist ordentliche bis gute Leistungen abrief, hat er in Belgien scheinbar wenig Lobby.


Der Europameister Robert Gavenda war der beste Mann des Saisonanfangs. Zuletzt konnte er mit den Allerbesten nicht mehr mithalten.


Dem 17. Tijmen Eising konnte der Slowake letztendlich allerdings doch noch sechs Plätze abnehmen.


Zum verlieben: der fotogene Pawel!

Runde 6


Der vorletzte gerade Waldweg der Runde; sachgerecht vorgeführt von Jouffroy...


...der auch das einzige Stück Matsch problemlos abwickelte.

Runde 7


Der Spitzenreiter verlässt das erste Sandstück der Runde...


...und eigentlich ist zu dieser Zeit die Spannung ob er das Rennen gewinnt schon lange raus.


Vincent Bastaens und Freunde kamen nicht wirklich näher.


Ich persönlich finde es schön, mal ein völlig anderes Trikot als jenes der Spitzenmannschaften an der Spitze zu sehen.


Nachdem Bastaens eine Attacke platziert hatte, kamen Meeusen und Petrus sogar kurzzeitig in Probleme.


Petrus hat diesen Sommer auch auf der Straße ein paar nennenswerte Ergebnisse erfahren.


Jouffroy kurz vor der letzten Zielpassage.

Runde 8


Die letzte Runde und der Franzose baut in Gedanken schon eine Sandtorte.


Eigentlich müssten solche Sandpassage vor jedem Rennen ordentlich durchgeharkt werden, die anwesenden Fahrspuren vermiesen mein Zuschauvergnügen!


Wieder ist es Denuwelaere, der die Verfolgung leitet.


Die beiden Telenet Fidea Fahrer bilden den Schluss der Gruppe.


Robert Gavenda wurde Elfter, Kevin Eeckhout im Hintergrund erreichte Platz 13.


Platz 14 erreichte Kacper Szczepaniak. Eis liegt ihm wohl mehr als Sand!


Der niederländische überraschungsmeister Corné van Kessel beließ es bei Platz 19 und somit nur einer Spitzenleistung in der Saison.


Auch der fotogene Pawel bog auf die letzte Runde ein.


Kurz nachdem Pawel das erste Sandstück anschnitt, schnitt Jouffroy gänzlich allein die Zielgerade an.


Tom Meeusen konnte sich von seinen drei Fluchtgefährten noch lösen.


Diese Gefährten bogen wenig später auf die Zielgerade ein...


...wobei der aktive Jan den Sprint von noch ganz weit weg anzog...


...und Bastaens und Petrus hinter sich aufreihte...


...und die beiden Feinde auch nicht mehr an sich vorbeiziehen ließ.


Anders sah es bei diesem Sprint um Platz 6 aus: Aernouts kam aus dritter POsition noch ganz nach vorn und van Compernolle wurde Vierter und Letzter im Sprint.


Tijmen Eising wollte noch ein wenig mit Mitchell Huenders spielen, der hatte aber keine Lust auf ein Duell der langen Niederländer.


Auf Platz 25...


...kam der fotogene Pawel ins Ziel!



Ergebnis:
1. Arnaud Jouffroy
2. Tom Meeusen
3. Jan Denuwelaere
4. Vincent Bastaens
5. Lubomir Petrus
6. Jim Aernouts
7. Micki van Empel
8. Kevin Cant
9. Kenneth van Compernolle
10.Stef Boden
...


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