Sexual Reproductive Systems


Das Maasboulevard ist eines der größten Festivals in ganz...


...Schiedam.


Die Sexual Reproductive Systems vollzogen durch gelbe Kniestümpfe und halbnacktem Sänger einen Anschlag auf meine selbiges.


Aus Vlaardigen kommend hatte die Band eine Anreise von knapp 6km.


Bart van Dorp (Gitarre), Ricardo van ít Hof (Gesang), Ewout Bazen (Schlagzeug) en Bart Proost (Keyboard)


Schiedams schönste Frauen beschauen das Vlaardingse Fleisch.


Das typische Leben in Schiedam. Das "auf einer Wiese liegen und saufen"...


...wird nur unterbrochen vom gelegentlich notwendigen "mürrischen Aufstehen um Nachschub zu holen".


Viele typische Schiedammer...


...und einige wenige echte Menschen waren zugegen.


Hier und da wurde ein Kind mishandelt...


Während andere Kinder mit Bier an den ersten Schiedammer Jenever herangeführt wurden.

KinKobra


Als Vorband von mehreren großen, nationalen Bands machte sich KinKobra bereits einen Namen...


...bevor sie Beginn des Jahres einen großen von Radio538 organisierten Talent Wettbewerb gewannen...


...und seitdem dort promotet werden.


Die Band stammt aus dem beschaulichen Gorinchem, eine Stadt, in der man viel Zeit zum Musik machen hat.


Etienne Baegen


Pascal Molenaar singt und spielt Gitarre...und gelegentlich schaut er wie ein Zombie beim kacken.


Kevin Tsie hat den Vornamen schön, sieht aus wie 13. hat aber ein echtes Männertattoo auf dem Arm.


Dass die Band echt toal voll hip ist, erkennt man schon an der Billabong Mütze.


Bei Molenaar wären die Tattoos nicht nötig gewesen, dem hätten sie bei Aldi auch so Bier verkauft.


Im hinteren Teil der Bühne ist Brand ausgebrochen - vermutlich.


Eine Hörprobe gibt es bei myspace: http://www.myspace.com/kinkobra


Nach dem Auftritt bekam ich das latente Gefühl, dass ich diese Band in Zukunft wohl öfter im Radio hören werde.


Etienne - die Frage warum ein Niederländer Etienne heißt stelle ich erst gar nicht - glänzte durch euphorisches Mitzählen. Rock on!


Rocken...


...noch mehr rocken...


...und singen. Das Leben eines Musikers ist schwer.


Das Leben eines Festivalbesuchers lässt sich durch dieses Foto zusammenfassen.


Als ich noch beim TV arbeitete, haben wir unsere Stative vor allem benutzt, um sie auf den Boden zu stellen.


Schlau! Bevor man sich so richtig die Lichte ausbiert...


...sollte man über seinem Kopf unbedingt Hilfsanweisungen auf Papier bringen.


Auch hier hätte jemand frühzeitig einen Arzt alamieren sollen.


So wurde jedem deutlich, dass Rock schon bessere Zeiten gekannt hat.


Immerhin war klar, dass dieser Verkehrsteilnehmer nicht mit dem Auto nach Hause fahren wurde. Wie die Reise auf seinem rad verlaufen ist, ist bisher allerdings nicht überliefert.



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