Sint Annapark in Maldegem - Runde 1


Niels Albert: Streifen sind so 2009!


Marco Bianco: Einer von drei Ausländern in Maldegem!

Runde 2


Kevin "die Spasskanone" Pauwels wühlte sich als Erster über den Spielplatz.


Klaas Vantournout und Tom Meeusen gehörten zur Achtergruppe, die sich schon nach einer Runde gelöst hatte.


Mit Gianni Denolf war noch ein ungewohnter Albert Teamkollege dabei.

Runde 3


Noch immer ist Kevin Pauwels vorn. Hier versucht er sich am einzigen Schlammteil des Kurses.


Aber da es in den letzten Tagen gut kalt war, war der Schlamm, ebenso wie der Sand...


von kindergartengeburtstagsartigem Niveau.


Sven Nys führt die ersten Pauwels Verfolger auf dem sehr langen, sehr unspektakulären Stück zur Mitte des Kurses.


Schon ein wenig zu Kämpfen hatte hier der neue bunt Gestreifte Zdenek Stybar.


U23 Fahrer Kenneth van Compernolle und Marco Bianco bildeten das gesamte Rennen über ein Duo.

Runde 4


Sven Nys hat Pauwels gestellt und führt die Spitzenreiter durch den Schlamm.


Diese Gruppe umfasste noch immer acht Fahrer:


Pauwels an der linken Seite, Albert an der rechten, Sven Vanthourenhout, Vantournout und Bart Wellens waren noch dabei. Stybar und Meeusen hängen hier etwas hinterher.


Streifen auf dem Arm, belgische Fahne auf dem Trikot, Landbouwkredit Hose, weißes Rad, Nys kann mit der Farbenkombination in jedem Zirkus auftreten!


Kevin Pauwels war da farblich etwas ausbalancierter.


Und auch ansonsten balancierte er hier gekonnt durch den Modder.


Der Weltmeister hatte sich nach seinem Titel im Ferrari durch seine Wahlheimat Essen fahren lassen. Den Ferrari hätte er auch in Maldegem gebrauchen können.


Am vorletzten Hügelchen der Runde kurz vor dem Ziel hat Tom Meeusen das Tempodiktat übernommen.


Die drei großen belgischen Goldhoffnungen der Wettkämpfe in Tabor vereint in Maldegem.


Wobei Tom Meeusen in der U23 Kategorie die größten Goldchancen angedichtet wurden.


Während Meeusen vorn ackert, entspannen die drei Restfideas der Spitzengruppe am Ende der Selbigen.


Noch immer traut beieinander: Marco Bianco und Kenneth van Compernolle.

Runde 5


Die Spitzengruppe nähert sich den Killer BMX Hügeln. Im Hintergrund kämpft Klaas Vanthournout um den Anschluss.


Erwachsene Männer begannen zu weinen als sie diese Hügel sahen.


Die Buckel waren unendlich tief wie die Stattsschulden meines Geburtslandes.


Schiffe, ganze Flugzeuge verschwanden in diesen Erdspalten.


Dieser Tscheche und sehr viele Belgier fanden heute allerdings immer wieder den Weg aus den Spalten hinaus in die Freiheit.

Runde 6


Der belgische Meister probierte stets das Tempo zu forcieren. Ein größeres Loch als diese vier Sekunden hier schlug er dabei nie.


Die Kurventechnik ist trotzdem beachtenswert und erinnert ein wenig an den jungen Valentino Rossi.


Sven Vanthourenhout war noch vorn dabei...aber die Erfahrung der Saison konnte schon erahnen lasen, dass so langsam der Einbruch folgen müsste.


Wenn man Albert so sieht, möchte man ihm fast eine ordentliche Tüte Pommes reichen. Leider war mein Geld alle.


Bart Wellens und Kevin Pauwels brauchen keine Pommes. Beim DFB würde Pauwels mit der Leggings übrigens nicht durchkommen...

Runde 7


Gleicher Hügel, andere Seite. Jetzt attackiert Albert.


Das lässt bei Nys die Alarm- und alle sonstigen Glpcken läuten.


Sven Vanthourenhout war noch immer nicht geplatzt. Langsam wurde es aber wirklich Zeit...


Bart Wellens Kurventechnik erinnert nur an Bart Wellens selbst!


Auch Vantournout hat den BMI eines Pariser Catwalkmodels. Wenn er mit dem Rad den V-Stil lernt, könnte Belgien bei den Winterspielen doch eine Medaille gewinnen.


Inzwischen hatten Tom Meeusen und Zdenek Stybar den Anschluss an die Achtergruppe gehörig verloren. Der Streckensprecher spekulierte auf einen Sturz.


Feierlich bedingte Schwäche ist aber eine gute Alternative.

Runde 8


Sven Nys führt die Sechsergruppe über den Spielplatz, der interessantesten Streckenpassage direkt nach der Zielgerade.


Bart Wellens hatte wieder einen seiner besseren Tage. Er konnte keine Akzente setzen, geriet aber auch nicht in Schwierigkeiten.


Das hatte er diesen beiden Teamkollegen immerhin vorraus.

Runde 9


Neun Runden und noch kein Ende...die kurze Runde von knapp fünfeinhalb Minuten sorgte für Begegnungsvielfalt.


Endlich war es soweit: Vanthourenhout war geplatzt und sein Teamkollege begleitete ihn.

Runde 10


Und so waren es in Runde zehn...


...derer nur noch vier!


Albert, Nys, Pauwels und Wellens sollten den Sieg unter sich ausmachen.


Man kann von Wellens halten was man will...


...aber er ist unbestritten und ganz objektiv die coolste Sau im Crosszirkus.


Und seine patentierte Kurventechnik wurde ja bereits erwähnt.


Das Sunweb Projob Duo sieht da etwas weniger schnittig aus.


Trotz Kurventechnik hat Bart Wellens hier den Anschluss an das Trio allerdings verloren.


Und eine halbe Runde vor Schluss warf Albert alles in die Waagschale. Rückkehr ausgeschlossen. Nys stürzte in der letzten halben Runde noch, sodass Wellens immerhin Platz 3 erfuhr.


Stybar durfte letztendlich noch den siebten Platz vor Tom Meeusen belegen.


Während die ersten Fahrer im Ziel eintrafen, sprang einer der letzten Fahrer noch engagiert über die Balken hinter dem Spielplatz.



Ergebnis:
1. Niels Albert
2. Kevin Pauwels
3. Bart Wellens
4. Sven Nys
5. Klaas Vantornout
6. Sven Vanthourenhout
7. Zdenek Stybar
8. Tom Meeusen
9. Kenneth van Compernolle
10.Marco Bianco
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