Runde 2


Sven Nys führt und zeigt eine beeindruckende Kurven Technik.


Eigentlich wird Nys nachgesagt er sei ein schlechter Läufer...heute war davon wenig zu sehen.


Tom Meeusen und Rob Peeters waren nach Albert und Pauwels die nächsten Verfolger.


Thijs van Amerongen absolvierte das wohl beste Rennen seiner Profikarriere.


Van Compernolle überzeugte in der U23 schon in Modderrennen - hier gazellt er sich seinen Weg durchs Geläuf.

Runde 3


Klaas Vantournout hatte wieder nut einen Kurzauftritt. Nach dieser Runde ging er duschen.


Gerben de Knegt


Vincent Baestaens und Ian Field waren irgendwo ganz weit zurück...


...was den Briten dazu bewegte sich mit Vantournout unter die Dusche zu stellen.

Runde 4


Führungstrio; bestehend aus drei Fahrern, Nys, Albert und Pauwels.


Bart Wellens làuft auf der vier, wo andere noch fahren.


Tom Meeusen zum Beispiel. Wäre er nicht letztes Jahr schon genauso gut unterwegs gewesen, dürfte man von einem tollen ersten Männerjahr sprechen.


Sven Vanthourenhout, dessen Weltcup Platz unter Druck kommt, brauchte wieder ein Ergebnis.


Gerben de Knegt machte im Matsch einen ganz fitten Eindruck.


Petr Dlask, Jan Verstraeten und vermutlich Jim Aernouts.


Vincent Baestaens

Runde 5


Nys hatte inzwischen Freund und Feind stehen lassen...


...und war solo unterwegs.


DER MEISTER gab ein eher trauriges Bild ab. Also ging er auch schnell duschen.

Runde 6


Nachdem Nys beim Radwechsel kein Rad bekam und warten musste, konnte Albert wieder zum belgischen Meister aufschließen.


Aber wer einmal so richtig fliegen geht...


Kevin Pauwels auf drei schien ziemlich unantastbar...


...nach vorn und hinten war viel Zeit, Raum und vor allem Modder.


Bart Wellens war der vierte Mann im Rennen.


Sven Vanthourenhout und noch ein Fidealer; Rob Peeters.


Und bei einem Fidea Cross muss sich auch der nächste Fidea Fahrer nicht schämen; Tom Meeusen.


Thijs van Amerongen überholt Radomir Simunek...


...der wie so oft dieses Jahr seinem guten Start nicht ganz folgen konnte. Platz 11 ist aber besser als die meisten Ergebnisse bisher.


Gerben de Knegt war noch in den Top, aber van Amerongen war im Modder schon vorbeigeflogen und auch van Compernolle war nah dran.


Enrico Franzoi


Jonathan Page


Thijs Al - Platz 13 ist eines der besseren Resultate des Jahres.


Der dritte und letzte AA Drink Mann im Rennen; Tom van den Bosch. Er komplettierte die starke Mannschaftsleistung.


Joeri Adams war der beste U23 im Rennen.


Petr Dlask mit einer eigenwilligen Interpretation der Moddertechnik.


Das Schicksal der hinteren Fahrer; betrunkene Belgier überqueren die Strecke im letzten Moment vom Bierzelt zu den Pisspfählen.


Ganz klar die Nummer 21; Baestaens.


Da die Seite des Rennens das Wunder der vollständigen und aktuellen Startliste noch nicht entwickelt hat, kann ich diesen Fahrer nicht mit einem Namen versehen.

Runde 7


Sven Nys - wieder allein.


Niels Albert - auch wieder allein.


Diese paar Meter sind im Schlamm 11 Sekunden wert!


Kevin Pauwels, noch immer unbedrängt auf drei.


Wie auch mein Material scheint auch Rob Peeters...


...so langsam an seine Grenzen zu stoßen.


Auch Tom Meeusen ist schon auf einem Auge blöd.


Vanthourenhout hat er trotzdem abgehängt.


Thijs van Amerongen - sieht aus als hätter er im Schlamm gebadet.


Auch van Compernolle sieht mehr aus wie Gebreselassie.


Joeri Adams sabbert.


Ben Berden

Runde 7


Letzte Runde - Nys, der übrigens auf diesem Foto zu sehen ist - siegt.


Niels Albert, den man hier erahnen kann, wird Zweiter.


Tom Meeusen landet auf der fünf, in einem Fidea Viererpack, bei dem Wellens Pauwels ind er letzten Runde noch abgefangen hat.


Tom van den Bosch


Diether Vanthourenhout - nach starken Saisonstart baut er immer mehr ab.


Jan Verstraeten - der Meister der Fratzen.


Joeri Adams auf Platz 19.



Ergebnis:
1. Sven Nys
2. Niels Albert
3. Bart Wellens
4. Kevin Pauwels
5. Rob Peeters
6. Tom Meeusen
7. Sven Vanthourenhout
8. Thijs van Amerongen
9. Gerben de Knegt
10.Kenneth van Compernolle
...


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