Beek


Niki Terpstra vor dem Start.


Piet...


...Rooyakkers


Theo Bos, wegen des schweren Parcours eher als Tourist anwesend.


Hätte mit einer Querfeldeinabkürzung eventuell eine Chance, Crosser Thijs Al.


Sein letztes offizielles Rennen - Servais Knaven.

1. Runde - Ausläufer Adsteeg


Das Rennen ist keine 300m alt, da gibt es die erste Attacke.

2. Runde - Geverik


Tour de France Stimmung bei der Meisterschaft.


Der erste Versuch hat sich gleich bewährt. Rooyakkers, van Winden und Traksel werden von zwei Nicht-Profis begleitet.


Abkürzung? This Al auf der Verfolgung.


Im Feld geht es sehr entspannt zu...

3. Runde - Beek Kreuzung


This Al hat den Anschluss an die Gruppe geschafft, diese sechs sollten das Rennbild lange bestimmen.


Rabobank entschloss sich nicht auf Dennis van Winden zu vertrauen und legte im Feld den einen oder anderen Flens nach.


Auf dem Weg zur Schnittstelle mit dem Rückweg.


Rooyakkers führt die Gruppe aus Catsdorp zurück nach Beek Richtung Ziel.


Das Feld nimmt - wenig überraschend - die selbe Route.

4. Runde - Beek Verpflegung


Radler im Rosenbett?! Mit einem Trecker würde es noch mehr Spaß machen, aber das hätte wohl die Disqualifikation zur Folge.


Auch im Feld nicht Neues. Kai Reus und Rick Flens vor dem Restfeld.

5. Runde - Irgendwo im Nirgendwo vor Moorveld


Piet Rooyakkers sorgt für spektakuläre Neuerungen im Bild...


...und hängt sich kurz neben das Teamfahrzeug. Danke für diese Abwechslung.


Das Feld sorgte an diesem Punkt für einen SEHR angenehmen Windzug. Auch dafür Danke!

6. Runde - Abfahrt Slingerberg


An dieser Stelle hat es um die 10%, die auf dem Foto leider schlichtweg entfallen.


Auch das Feld stürzt sich in den schwersten Berg des Kurses, der leider aus der falschen Richtung befahren wurde.

7. Runde - Anfahrt Maasberg


Wir sehen wieder: die Gruppe.


Das Feld rückt im gleißenden Sonnenlicht heran. Vampire wurden heute bereits in der ersten Runde gnadenlos aussortiert.


Noch immer nichts Neues. 2 Raboleute kontrollieren mit forschem Tempo das Feld.


Sengende Hitze und Staub, eine tolle Mischung für einen Sonntag Mittag.

8. Runde - Maasberg


In der Gruppe machte van Winden schon lange kein Tempo mehr, die Arbeit verteilte sich also auf fünf Schultern.


Das Feld eilt den Maasberg hinauf, beim Amstel durften noch Zuschauer auf den Kasseien stehen.

9. Runde - Maasberg


Der Vorsprung der Gruppe war in Runde 8 von rund vier Minuten ein gutes Stück geschmolzen.


Aufgrund des verkürzten Abstandes regte sich auch das Feld mal wieder. Lieuwe Westra probiert am Maasberg den Sprung...


...aber Rabo - sogar Rick Flens persönlich - reagiert prompt.


Aber auch bei den Rabofahrern machten sich langsam Verschleißerscheinungen bemerkbar.

10. Runde - Maasberg Ausläufer


Die Sechsergruppe wurde gestellt. Pieter Weening führt eine neue Gruppe mit seinem Teamkollegen van Emden, Mol und dem Survivor Rooyakkers an.


Da die großen drei Blöcke vertreten waren, regte sich hinten 30 Sekunden später erstmal nichts.

11. Runde - Ausgang Catsop


Begleitet von Motorrädern nähert sich die neue Spitzengruppe.


Ein weiterer, nicht identifizierter Fahrer hatte sich zur Gruppe gesellt.


Out of the dark.


Im Feld passierte noch immer nicht besonders viel, darum entschloss sich Johnny Hoogerland in diesem Moment...


...das Gleichgewicht zu verlieren, zurück ins Feld zu fahren...


...dort gleich wieder aus der Balance zu geraten...


...und mich folgerichtig fast umzufahren. Auch dafür: Danke Johnny!

12. Runde - Beek Kreuzung


Jos van Emden - Mann in Form - hatte sich aus der Weening Gruppe gelöst und hielt einen Vorsprung von rund 30 Sekunden...


...auf eine siebenköpfige Verfolgergruppe.


Dieser Rabo Fahrer, den ich leider nicht erkenne, war zum Beispiel auch dabei. Toll!


Lokalmatador Luc Hagenaars verfolgte die Verfolger solo.


Das Feld folgte auch nur wenig später.

13. Runde - Beek Kreuzung


Jos van Emden war noch immer solo unterwegs, sein Vorsprung war leicht gestiegen auf eine knappe Minute...


...das wird der Herr rechts mit der Stoppuhr bestätigen können.


Im stark dezimierten Feld wurde an dieser Stelle aber inzwischen auch richtig Rad gefahren.

13. Runde - Adsteeg


Van Emden war am Ende der Runde gestellt. Acht Mann mit viel orange, Terpsta, Honig, Ruygh und Curvers hatte einen relativ beruhigenden Vorsprung von einer knappen Minute.


Das Tempo lag allerdings sehr überraschend nicht sonderlich hoch.


Im Feld lag das Tempo allerdings noch niedriger. Vermutlich weil erneut alle Blöcke von vertreten waren. Prinzipiell konnte aber nur Rabo zufrieden sein.


Bei einer knappen Minute Rückstand und einem solchen Bild schein es als sei die Messe gesungen.

Letzte Runde - Adsteeg


Weening hatte sich mit Terpstra aus der Gruppe gelöst, der rest wurde geschluckt. Boom und Moerenhout kamen fast heran, nur 10 Meter fehlten am Einstieg zunm Adsteeg.


terpstra musste den Löwenteil der Arbeitverrichten, attackierte schnell in den Adsteeg rein. Weening geht an dieser Stelle rüber...


...kommt aber nicht weg...


...kurz nach diesem Foto dreht sich Weening um und schreit etwas zu Boom, der 5 Meter hinter ihm herjagt...


...Terpstra muss das irgendwie falsch verstanden haben und geht wieder an Weening vorbei und gewinnt letztendlich.


Koos Moerenhout musste Boom unten ziehen lassen und trudelte als Vierter ein.


Aus dem Ziel attackierte Langeveld....


...aber ein Blick nach hinter bedeutet meistens nichts Gutes...


So half jegliches "auf die Zähne beißen" nichts...


...und Langeveld verlor noch 22 Sekunden auf das Feld.


So kam er fünf Plätze vor dem 46. Dennis van Winden ins Ziel.


Kenny van Hummel kam noch etwas später rein.


Thijs Al und ein Teamkollege rollen ohne Helm Richtung Ziel, ob das eine Strafe gibt?



Ergebnis:
1. Niki Terpstra
2. Pieter Weening
3. Lars Boom
4. Koos Moerenhout
5. Tom Veelers
6. Martijn Maaskant
7. Stefan van Dijk
8. Dirk Bellemakers
9. Koen de Kort
10. Huub Duyn
...


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