Runde 2


Auch im Eliterennen gab es einen krassen Favoriten+ Lars Boom. Im ersten Drittel der ersten vollen Runde hat er nur noch Niels Wubben am Rad, Thijs van Amerongen hat ein kleines Loch und bekam dies bis zum Rennende nie mehr zu.


Lars Boom im ersten Teil der Abfahrt des Nootjesberges.


Twan van den Brand, Elite im erten Jahr, folgte als Vierter. Twan hat eine sehr gute erste Herrensaison!


Twans Teamkollege Eddy van Ijzendoorn hingegen hat eine Katastrophensaison. Er sollte das Bugbild des neuen Orange Babies Team werden, aber er gerät nicht ins Fliegen.


Watt?! Wer bist du denn? Hans Becking, einer von zwei MTBern im Martin-Schmitt-Gedächtnisdress hat sich ganz weit vorn eingenistet.


Auch Bas Stamsnijder ist eher ein ungewöhnlicher gast, auch wenn er zuletzt in nationalen Crossrennen gezeigt hat, dass er nicht nur Straße fahren kann.


Rick van der Zanden kommt aus Poeldijk. Wer aus Poeldijk kommt sollte Kart fahren. Immer.

Runde 3


Während ich dieses Foto der noch immer Führenden Boom und Wubben schoss, schaffte ich es in den NOS Sportjournaal; der niederländischen Sportschau.


Thijs van Amerongen folgte noch immer auf Spuckabstand.


Thijs Al hatte mit de Knegt, van den Brand und Huenders eine ganze Gruppe am Arsch hängen.


Gelegenheitscrosser Becking hatte sich mit Luisman und Hereijgers, immerhin zwei Sieger von nationalen Rennen, versammelt.


Der zweite Milka Mann; Jeroen Boelen, von dem ich nichtmal wusste, dass er MTB fährt. Ich kenne ihn nur von der Straße.


Roy van Heeswijk hat dieses Jahr auch bereits zwei nationale Rennen gewonnen.


Maartens Zwillingsbruder Daan de Jonge.

Runde 4


Auch in Runde vier hielt Niels Wubben noch stand. Auch Wubben war eigentlich MTBer, stieg dieses Jahr aber aufs Crossrad um. Mit Erfolg, er gewann zwei schwere, nationale Rennen und wurde Zehnter beim SP in Asper-Gavere!


Van Amerongen war inzwischen auf sieben Sekunden zurück gefallen.


Thijs Al und Freunde folgten auf 19 Sekunden vom Bronzerang.


Twan van den Brand


Luisman und Hereijgers mussten den Gelegenheitsmilkacrosser Becking jetzt sogar ziehen lassen.


Du kriegst die Tür nicht zu; noch ein Gelegenheitscrosser. Dieses Mal war es Rabobanks Marco Minnaard.

Runde 5


In Runde 5 war es dann um den tapferen Niels geschehen; Lars Boom fuhr solo.


Radsporthooligans, die vermutlich nur des Biers wegen nach Huijbergen kamen. Ich tippe auf Belgier. Vielleicht auch Russen oder Engländer!


Sexy rekelt sich Peter Woestenberg vor der Linse des Fotografen. Immer wieder fallen Crosser auf die billigen Versprechungen angeblicher Profifotografen herein.

Runde 6


Lars Boom stand jetzt als Sieger fest, auch das letzte Rennen brachte keinerlei Spannung.


Niels Wubben und der Rest der Feindarmee waren einfach eine Nummer zu klein für Boom.


Thijs van Amerongen näherte sich jetzt Wubben; er hatte noch 12 Sekunden auf Silber.


Patrick van Leeuwen musste die Gruppe um Platz vier fahren lassen.


Hans Becking hingegen versuchte zu eben jener Gruppe zu gelangen.


Auch Mitch Huenders war plötzlich aus dem Kampf um Platz vier ausgeschieden. Er zog ein schmerzverzerrtes Gesicht und gab wenig später auf.


Jeroen Boelen; das Milka Team scheint an Bart Brentjens zu hängen.

Runde 7


Lars Boom am Nootjesberg.


Niels Wubben auf 36 Sekunden, aber die Blicke und Hände der Zuschauer zeigen schon nach hinten.


Dort hinten kam van Ameorngen auf 6 Sekunden.


Nur noch drei im Kampf um Platz vier; Gerben de Knegt, Thijs Al und Twan van den Brand.


Der Kampf um Rang 11; Hereijgers und Luisman.


Der Kampf mit sich selbst und der Zeit; Marco Minnaard.

Runde 8


Der Kampf mit der Langeweile; Lars Boom.


Und plötzlich der Kampf um Silber; van Amerongen hat Wubben gefunden.

Runde 9


Lars Boom in der vorletzten Runde.


Van Ameorngen setzte Wubben jetzt gewaltig unter Druck.

Runde 10


Lars Boom in der letzten Abfahrt des Sandberges des Todes


Van Ameorngen sicherte den zweiten Platz.


Niels Wubben wurde Dritter; womit er mehr als zufrieden war.


Twan van den Brand konnte seine beiden Widersacher abschütteln.


Gerben de Knegt wurde Sechster.


Patrick van Leeuwen wurde Siebter.


Kobus Hereijgers vernaschte Luisman zum Schluss und wurde Elfter.


Jordy Luisman wurde demnach folgerichtig 12.



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Ergebnis:
1. Lars Boom
2. Thijs van Amerongen
3. Niels Wubben
4. Twan van den Brand
5. Thijs Al
6. Gerben de Knegt
7. Patrick van Leeuwen
8. Hans Becking
9. Eddy van Ijzendoorn
10. Jeroen Boelen
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