Runde 1


Rennen mit haushohen Favorit(inn)en sind im Cross selten spannend. Die Erwartungshaltung ein nervenaufreibendes Gefecht sehen zu dürfen wäre darum bei Frauenrennen mit Marianne Vos fehl am Platze gewesen.


Hier in Runde 1 konnte immerhin noch Sanne van Paassen mithalten.


Dahinter klaffte schon auf denw enigen gefahrenen Metern die erste kleine Lücke zu Sabrina Stultiens.


Lana Verberne, die sich in letzter Zeit eigentlich im WC Team etabliert hatte, hatte einen schlechten Start.


Lana Verberne hat sich in letzter Zeit im WC Team etabliert.


Veerle Goossens


Auch Bianca van den Hoek kann inzwischen ihren ersten WC Einsatz vorweisen.


Maud Kaptheijns


Das Lemmelerveld Team ist durch den verletzungsbedingten Ausfall Jordy Luismans schwer geschwächt. Dafür konnte man seine Freundin Lyan Rensen für die Cross Meisterschaft begeistern.

Runde 2


Sanne van Paassen besaß jetzt sogar die Frechheit sich vor Marianne Vos zu setzen. Sollte es etwa doch noch...?!


Ein gutes Stück hinter Stultiens folgte Annefleur Kalvenhaar auf dem vierten Platz.


Ein gutes Stück dahinter rollte Arenda Grimberg den Hügel hinauf.


Auf Rang sechs kam ReHoRa rauf.


MTBerin Karen Brouwer hat dieses Jahr erstmals ein intensiviertes Cross Programm gefahren. Das merkte man, denn obwohl der Kurs bretthart und schnell war, war sie als Siebte weit vorn dabei.


Lana Verberne war ein wenig zurück gefallen.


Kim Banga sollte etwas mehr als eine Stunde später an fast gleicher Stelle über Krämpfe klagen.


Thamara Pijper goes down for the count.

Runde 3


Marianne Vos hatte sich die Spitze von van Paassen zurück erobert.


Und die folgte weiterhin tapfer.


Sabrina Stultiens folgte weiterhin auf Rang drei. Und das sollte für den Rest des Rennen auch so bleiben.


Gleiches gilt für Kalvenhaar und ihren vierten Platz.


Lucinda Brand ist beim Cross eher selten gesehen. Dafür schlug die Straßenfahrerin sich aber äußerst ausgezeichnet.


Lana Verberne


Anne Peer hat wirklich sehr grünes Lenkerband...


Noch eine MTBerin. Im Gegensatz zu Brouwer, auf deren Niveau sie im Sommer fährt, fällt Nicoletta de Jager das Umschalten aufs Cross doch schwer.

Runde 4


Und dann war es doch soweit - Vos war allein.


Van Paassen hatte sich 16 Sekunden eingehandelt.


Sabrina Stultiens auf 33 Sekunden.


Kalvenhaar auf 59 Sekunden


Grimberg auf 1:19 versucht mich hier mit einer neuen Linie zu töten. Im letzten Moment konnte ich mich noch sitzend ein Stück nach rechts arschhüppeln.


Hinter Hormes-Ravenstijn kam Karen Brouwer auf 2:23, die mich in der Grimberg-Linie auch versuchte zu töten.


Monique van de Ree - wollte mich töten.


Kim Banga - wollte mich töten. Fluchend.

Runde 5


Marianne Vos


Sanne van Paassen


Sabrina Stultiens


ReHoRa war weiter Fünfte.


Veerle Goossens taucht auf den Mittelplatz, wo die meisten Fotografen standen.

Runde 6


Ich dann auch, auch wenn ich drei Fahrerinnen brauchte um in der letzten Runde bei der Vierten Kalvenhaar die Einstellungen und das Timing unter Kontrolle zu haben.


Arenda Grimberg


Karen Brouwer


Bianca van den Hoek hatte einen miesen Start - was sehr untypisch für sie ist - kam dann aber doch noch auf einen sehr akzeptablen achten Platz.


Kim Banga fuhr auf Platz 12 und jagte die Elfte Monique van de Ree. Erfolglos.


Lana Verberne fiel weiter zurück. Da muss irgendetwas kaputt gewesen sein, denn normalerweise ist Lana stärker als ihr 13. Platz.


Für Marianne Vos steht der Niederländer gern mal stundenlang bei Minusgraden irgendwo im Wald eines brabantischen Safari Parks.





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Ergebnis :
1. Marianne Vos
2. Sanne van Paassen
3. Sabrina Stultiens
4. Annefleur Kalvenhaar
5. Arenda Grimberg
6. Rezxa Hormes - Ravenstijn
7. Karen Brouwer
8. Bianca van den Hoek
9. Lucinda Brand
10.Veerle Goossens
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