Runde 1


Der Start


Die van der Poel Nummer, eine halbe Runde ist gefahren...


...und Meeusen hat bereits keine Feinde mehr in Sicht.


Zu allem Ùberfluss war Meeusen auch einer von vier Fahrern im Elite Rennen, die diesen Nootjesberg auf dem Rad schafften.


Erster verfolger war der 18 Jährige Jens Adams...


...der ebenfalls zu den Nootjesbergbezwingern zählte.


Die nächsten Verfolger: Mitch Huenders...


...Tim Merlier im neuen Team, Roy van Heeswijk und Stef Boden


Das hintere Feld am Nootjesberg.

Runde 2


Die Rückseite des Nootjsberges, länger, weniger steil und technisch einfach.


Die erste Teilabfahrt des Nootjesbergs.


Danny geht als Erster durch den Sand und nimmt zum ersten Mal ein paar Meter.


Douwe Verberne und Stan Godrie folgen. Genau diese drei Fahrer sind die einzigen Niederlànder, die dieses Jahr bei den Junioren große Rennen gewinnen konnten.


Stan Godrie


Twan Brusselman war vor Silvester super in Form, gewann sogar ein Rennen in Antwerpen, dass allerdings eher mager besetzt war.


Erik Kramer.


Gewann am Vortag Silber bei den Nieuwelingen: Martijn Budding.


Ebenfalls Silber am Vortag; die Juniorin Annefleur Kalvenhaar


Danny van Poppel allein kurz vor dem Ende der Runde.


Mit einem minimalen Loch zu van Poppel folgten Verberne und Godrie.


Auch Twan Brusselman hing noch gerade so an den Beiden.


Koen Weijers lag sieben Sekunden hinter Brusselman und kämpfte um den Anschluss.


Nochmal drei Sekunden später: Erik Kramer.


Tim Ariesen, drei Sekunden hinter Kramer, in seinem Rad folgte Jeroen Meijers.


Dylan Groenewegen lag enttäuschend nochmal zehn Sekunden weiter zurück, legte sich nach dieser Kurve einmal im Dreck ab und ließ danach laufen.


Der kleine Dekker, der auf den geraden Stücken mächtig Power entwickelte.


Jeroen van den Hout


Bart Buijk


Glenn van Nierop aus Zoeterwoude nimmt eine Bodenprobe.


Atse ten Brinke

Runde 3


Mit Stan Godrie und Danny van Poppel hat sich gegen Ende der Runde ein Duo abgesetzt.


Das Duo im schönsten Teil der Strecke.


Im Hintergrund haben auch die ersten Verfolger den Bach überbrückt.


Es sind Twan Brusselman und Douwe Verberne. Hinten Kämpft noch immer Koen Weijers um den Erstkontakt zur Spitze...


...und immerhin scheint er...


...Jaap de Man mit seinem Tempo ein paar Längen mitgegeben zu haben. Im Hintergrund hat sich Tim Ariesen vor einige Fotografenfüße geworfen.


15 Sekunden hinter Jaap de Man folgte diese Gruppe mit Erik Kramer, Jeroen Meijers und auf kleinem Abstand Pjotr Beek...


...und Tim Ariesen, der durch seinen Sturz drei Positionen verloren hatte.


Bryan van Rooyen folgte nochmal 18 Sekunden hinter Ariesen.

Runde 4


Die beiden Führenden auf der Brücke kurz vor Ende der Runde...

Runde 5


...sind nur 90 Sekunden später im Sandkasten ein Quintett! Brusselman führt den Haufen an...


...aber van Poppel entscheidet sich zu laufen...


...und tut das so erfolgreich, dass er die Spitze übernimmt...


...woraufhin er seine Reisegenossen Brusselman, Godrie, Verberne und Weijers nhochmal freundlich grüßt und von dannen zieht.


Twan Brusselman ist diese Sanddurchfahrt sehr peinlich...


...aber es hilft nichts, er muss weiter. Im Hintergrund erscheint bereits...


...Jaap de Man.


...und 14 Sekunden dahinter läuft Erik Kramer.


Sechs Sekunden hinter Kramer; Pjotr van Beek...


...der wie Kramer jüngerer Jahrgang ist.


Bryan van Rooyen macht einen souveränen Eindruck...


...immer gern schnellstmöglich kaputt...


...aber da in dieser vorletzten Runde von hinten niemand mehr zu kommen scheint, sind solche Ausrutscher nicht sehr schmerzhaft.


Die Runde neigt sich dem Ende entgegen und van Poppel hat das Tempo erneut angezogen und das Quintett gesprengt.


Godrie steht ein wenig die Panik im Gesicht...


...während Weijers das ganze scheinbar eher humorvoll sieht.


Zu Douwe Verbene hat sich doch schon ein erkennbares Loch aufgetan...


...Jaap de Man folgte 13 Sekunden hinter Verberne.


Twan Brusselman hatte den Anschluss komplett verloren, 12 Sekunden hinter de Man.


Erik Kramer hatte plötzlich sogar Brusselman im Visier, nur zwei Sekunden Rückstand.


Sjors Dekker im vorderen Mittelfeld.


Sportsfreund Nicky Gieskens


Im Stile einer Gazelle überhüpft Marco Brienissen die Balken elfengleich.


Dylan Groenewegen war schon vor dem Sturz geschlagen, nach dem Sturz ließ er es aber scheinbar so richtig laufen. Vor ihm hatte sich Glenn van Nierop mal wieder erdnah aufgestellt. Ein neuer Bewerber für den Mike Teunissen Gedächtnispreis?!


Im Stile einer toten Gazelle überhüpft Fausto Hofland die Balken nilpferdähnlich.

Runde 6


Letzte Runde, das letzte Mal vom Rad...


...Danny van Poppel nimmt die Balken...


...vier Sekunden vor Stan Godrie.


Koen Weijers lag auf Platz drei, sieben Sekunden hinter Godrie, er hatte vermutlich schon viele Kräfte auf der Jagd nach der Spitze verbrannt. Im Hintergrund wird Douwe Verbene die richtige Richtung angewiesen.


Douwe Verberne hat die Balken gefunden und hat ebenfalls nur vier Sekunden Rückstand auf Weijers.


32 Sekunden nach den Balken ist dies der Vorsprung den van Poppel mit auf die letzten zwei Minuten nahm. Dies ist ebenfalls der Vorsprung, der zum Sieg reichte.

Heimfahrt


Maaskantjuh!!! Ja das Dorf gibt es wirklich! Ganz im Gegensatz zu Schijndel, dass wie wir alle wissen durch die niederländische Regierung versehentlich bombadiert wurde.


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Ergebnis:
1. Danny van Poppel
2. Stan Godrie
3. Douwe Verberne
4. Koen Weijers
5. Jaap de Man
6. Erik Kramer
7. Twan Brusselman
8. Pjor van Beek
9. Tim Ariesen
10.Jeroen Meijers
...


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