Runde 1


Auf der ersten Halbrunde war das riesige Feld der Nieuwelingen noch recht geschlossen. Jordi Talen in der Mitte nimmt den wahnsinnig fiesen Sannberg mit Topfavorit Eenkhoorn (links) und Fabio Jakobsen in Angriff.


Das Eenkhörnchen ist auf nationaler Ebene dieses Jahr eigentlich kaum zu packen.


Sieben Wouters war ein Top 10 Kandidat.

Runde 2


Man könnte denken, dass Eenkhoorn Zu Beginn der zweiten Runde die Sache bereits entschiede hat...


...Fabio Jakobsen allerdings befand sich direkt in Eenkhoorns Rad.


Rogier Kalvenhaar und Max Gulickx, die sich meiner Meinung nach zuletzt als Nummer 2 und 3 der Niederlande etabliert hatten, folgten auf kurzem Abstand.


Eenkhoorn, Jakobsen, van Dijke und Kalvenhaar am Sandberg.


Fabio Jakobsen in der Abfahrt des selben Berges ein paar Meter weiter rechts.


Koen van Dijke und Jakobsen sind meiner Meinung nach die Nummer 4 und 5 des Landes, van Dijke profiliert sich vor allem auf schweren Kursen wie hier in Huijbergen meist gut.


Auf dem teilweise schweren Kurs in Amersfoort allerdings wurde van Dijke von Rogier Kalvenhaar, dessen Schwester wenige Minuten zuvor Meisterin der Juniorinnen wurde, überklasst.


Max Gulickx ist wie Eenkhoorn jüngerer Jahrgang. Am 1.1. hat er scheinbar das Trikot gewechselt, das versetzte mich in Runde 1 erstmal in einen Zustand milder Panik, da ich meinen Lieblingsnieuweling nicht im Feld ausfindig machen konnte.


Jetzt Teamkollege Gulickxs+ Bram Welten, ebenfalls recht sicherer Tipp fùr die Top 10.


Tom Wijkel, der Cousin Stans, der letztes Jahr eine Medaille gewann, wärmt den Sand bereits an.


Thierry Bouckaert ist auf der Straße eine große Nummer, im Cross ist er es nicht, auch wenn Hilversum vielversprechend aussah.


Dies sollte dann Feiko Ammerlaan sein


John Doe, sofort erkannt.

Runde 3


In Runde 3 war das Eenkhörnchen dann doch solo weg. Sein stattlicher Vorsprung betrug circa 20 Sekunden. Katze im Sack, außer...


...Pascal legt sich in den von Wijkel vorgewärmten Sand, kriegt dann die Kette nicht drauf...


...und muss Kalvenhaar und auch Koen van Dijke passieren lassen.


Rogier Kalvenhaar konnte sein Glück vermutlich kaum glauben und zog den Anstieg direkt nach der Abfahrt ordentlich am Horn.


Koen van Dijke war mit dem Bronzerang wohl auch zufrieden, jetzt befand er sich auf Silber, mit Gold in Sichtweite und Eenkhoorn kurz hinter ihm..


Der aber hatte wohl nochmal Probleme mit der Kette und musste absteigen. Er hatte noch eine Runde um Gold zurück zu holen.


Max Gulickx, der letzte Woche noch eine nacht im Krankenhaus durchbringen musste, hatte kurz nach dem ersten Materialposten einen Platten und musste sich so bis zur zweiten Durchfahrt des Postens durchkàmpfen. Aber auch er folgte noch mit Sichtkontakt.


Fabio Jakobsen hingegen hatte sein Kraut verschossen und krautete auf dem fünften Platz herum.


Kelli Bakx hatte die schönste Technik in der Sandabfahrt. Auch er ist nominell ein klarer Top 10 Anwärter.


Auf Maik van der Heijden trifft Ähnliches zu.


Jordi Talen war nach Blitzstart blitzartig zurückgefallen. Allerdings fuhr er den dieser Abfahrt folgenden Anstieg sehr sportlich hoch, was mich einen Defekt vermuten lässt.

Runde 4


Letzte Runde, die Abfahrt, den letzten Anstieg, ein kurzes Waldstück und auf Asphalt zurück zum Ziel. Rogier Kalvenhaar war der Titel nicht mehr zu nehmen.


Max Gulickx hatte das Eenkhörnchen kassiert und abgehängt. Koen van Dijke war noch in Sichtweite und Gulickx machte noch einen sehr staren Eindruck.


Der letzte Anstieg, es sollte nicht mehr reichen zum zweiten Platz.


Pascal Eenkhoorn wurde von Gulickx kurz vor dem Sandberg im Modder weggefahren. Einem direkt neben mir stehenden Zuschauer, der ihn frenetisch anfeuerte, machte Pascal, kurz stoppend, deutlich, dass er den dritten Platz gar nicht haben wolle, da er für den Sieg fahre.


Tom Wijkel wurde trotz seines Sturzes Zehnter.


Hier sollten wir Pim van der Klundert sehen, der für mich überraschend Neunter wurde.


Koen van Dijke hat den typischen Dolph Lundgren Look. Wenn man mal von den fehlenden 1,40m Körperlänge absieht. Und den Muskeln. Und den blonden Haaren.


Das Podium zu Beginn der Nationalhymne. Enthusiastisch halten Van Dijke und Kalvenhaar die Blumen in die Höhe.


Dieser jugendliche Enthusiasmus wich mit fortschreitender Länge der Hymne.


Dafür kehrte er beim Drittplatzierten Gulickx ein. Mütter kettet eure Töchter an.



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Ergebnis:
1. Rogier Kalvenhaar
2. Koen van Dijke
3. Max Gulickx
4. Pascal Eenkhoorn
5. Sieben Wouters
6. Fabio Jakobsen
7. Kelvin Bakx
8. Maik van der Heijden
9. Pim van der Klundert
10.Tom Wijkel
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