ExCeL Centre


Wer mit einer Gruppe seines Sportvereins weg ist, sollte dringends vermeiden so tief zu schlafen, dass die besten Kameraden einen im Schlaf mit Filzstiften dekorieren können, da es sonst ein böses erwachen geben könnte. Und einen unfreiwilligen Auftritt im koreanischen TV - und hier. Da es sich hierbei um eine französische Gruppe handelt, möchte ich gern diesen Text auch noch kurz auf französisch übersetzen:
Dormir - non, non, non!


Sport sieht auf den ersten Blick zwar witzig aus, ist bei genauerem Hinsehen aber immer eine todernste Sache, wie man an dieser Britin auf dem Weg in die Arena erkennen kann.

Viertelfinale Leichtgewicht


Vasyl Lomashenko gilt zur Zeit als bester Amataurboxer der Welt. Sein Gegner Romero Arias spürte es und wurde in Runde 2 zwei Mal angezählt.


Lomachenko gewann ungefährdet nach Punkten und wird nach Olympia mit größter Wahrscheinlichkeit Profi. Das Gesicht merken wir uns also.


Im zweiten Gefecht des Tages besiegte der Puerto Ricaner Sanchez Verdejo den Tunesier Ahmed Mejri.


Viel gekuschelt wurde zwischen dem Inder Bhagwan Jai und dem Kasachen Gani Zhailauov. Trotz der britischen Anfeuerungen für den Inder - die Briten scheinen da ein gewisses historisches Schuldgefühl zu haben - gewann der Kasache.


Knapp zu ging es zwischen Lopez Toledo aus Kuba und dem Chinesen Qiang Liu. Der Kubaner hatte das bessere Ende für sich.

Viertelfinale Mittelgewicht


Anthony Ogogo, seines Zeichens Brite, wird vom Ringrichter zum ersten von Malen angezählt. Schuld daran war der Weltranglistenerste Ievgen Khytrov. Letzterer schaffte es in einer wahnsinnigen Atmosphäre in der letzten Runde den Rückstand in Gleichstand umzubiegen. Daraufhin mussten die Kampfrichter entscheiden welchen Boxer sie vorn sahen - und trotz der zwei Standig Counts entschieden diese sich für den Heimboxer. Zuschauer auf der ganzen Welt hatten schon zur regulären Kampfzeit den Ukrainer klar vorn. Auch in anderen Kämpfen gab es sehr kontroverse Urteile für Briten, sodass man sich bereits ein wenig an die Peking Chinesenboxer erinnert fühlt.


Beim letzten Deutschen im Wettbewerb gab es übers Ergebnis nichts zu deuteln. Da war das größte Problem der Name des Athleten. Heißt er nun Stefan Hartel oder Stefan Härtel? Darren O'Neill wird's egal sein, der wurde vom Deutschen ordentlich weich gedroschen.


Den wohl schwächsten Kampf des Abends gewann der Ungar Zoltan Harcsa gegen den Namibier Mujandjae Kasuto, der aber immerhin in der dritten Runde blitzsauberen Spirit bewies.


Auch wenn es hier tapsig aussieht, einen wesentlich besseren Kampf liefterten sich der Brasilianer Florentino Falcao in blau und der Aserbaidschaner Soltan Migitinov. Der Brasilianer entschied den Kampf für sich, trotz der vier Aserbaidschanischen Fans, die Migitinov lautstark unterstützten.


Dies Alles war dem Journalisten mit dem laptop aber völlig egal. Wo andere fùr Tickets töten würden, sitzt er mit dem Rücken an den Ring gelehnt. Die Preise der Ringside Tickets würden vermutlich mein halbes Monatsgehalt verschlingen. Immerhin kam dieser Journalist überhaupt, die meisten Funktionärsplätze blieben frei - und wurden vor dem ExCeL Centre auf dem Schwarzmarkt verhökert. Da sprechend ann übrigens plötzlich sogar Kasachen englisch...




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