Reuver


Harm van der Sanden konnte in nationalen Cross Rennen mehr auf sich aufmerksam machen als bei der Olympia's Tour.


Während Lars Horing schon auf der Strecke ist, nutzt ein Koga Fahrer Horings Fahrt als Aufwärmrunde.


Tim Mertens, der einzige Profi im Rennen, beendete das Rennen auf Platz 96 von 103 Fahrern, die das Rennen beendet haben.


Teake van der Werf


Dries Depoorter wird von...


...Bas Stamsnijder überholt.


Damien Howson hatte sich, nachdem er den Cut in Limburg wegen schlechter Positionierung verpasst hatte, für das Zeitfahren etwas vorgenommen. Er legte auch eine Bestzeit vor, die eine lange Zeit bestand haben sollte.


Ruben Zepuntke, der hier Robin Chaigneau einholt, war nominell mit Howson der Fahrer, der die erste ernsthafte Zeit platzieren musste. Dem Deutschen fehlten aber exakt 30 Sekunden auf den Australier.


Anders Newbury


Robin Carpenter


Christophe Haxsen wurde in der Schule bestimmt kräftig wegen seines Namens gehänselt. Trotz (!) der sehr ausgefeilten Zeitfahrposition!


Sebastian Forke


Crosser Roy van Heeswijk landete mit dieser Traumzeitfahrposition auf dem letzten Platz im Tagesklassement.


Alexander Rybakov hatte einen starken Auftritt in Limburg.


Inzwischen ist geklärt: Frederik ist der Neffe Herman Frison. Außerdem ist er ein ganz schöner Brecher und sitzt er toll auf dem rad. Resultat: Platz 11.


Dex Groen


Andsz Flaksis


Stefan Schäfer war mal ein guter Zeitfahrer. Mehrmals stand er kurz davor Profi zu werden, geklappt hat es nie.


Joris de Boer


Robert Bush kam irgendwo vom Weg ab.


Dylan Groenewegen kann mit seiner ersten Olympia's Tour sehr zufrieden sein!


Kobus Hereijgers


Danny Summerhill. Bei der Olympia's Tour waren mehr Crosser anwesend als bei so manchem Crossrennen.


Bahnweltmeister Glen O'Shea war der erste, der Howson entthronen konnte. Er nahm seinem Mannschaftskollegen sechs Sekunden ab.


Berden de Vries ist von der Zeitfahrüberraschung letztes Jahr in kürzester Zeit zur Zeitfahrgröße mutiert. Platz sieben bei diesem Feld spricht für sich!


Moreno Hofland ist einer der besten Fahrer der Mini Rabos. Er hat große Aussichten auf einen profivertrag, trotzdem musste er bei dieser Rundfahrt vor allem Wind schlucken.


Jenning Huizenga sorgte mit seinem Etappensieg für den mit Abstand größten Erfolg seiner Straßenkarriere.


Alex Schmitt


Jim van den Berg


Für Dion Beukeboom gilt das, was auch für de Vries gilt. Er war sogar noch zwei Sekunden schneller und wurde Sechster.


Auch Maarten de Jonge hat sich in den letzten Jahren im Zeitfahren super entwickelt. Als er am Rande des Profivertrags bei Skil stand galt er mehr als Kletterer. Er wurde Neunter.


Sean de Bie findet den Fotografen neben mir interessant. Oder die 80cm lange Linse, die der gute Herr vorgespannen hatte.


Peter Koning gilt schon seit einiger Zeit als guter Zeitfahrer. Platz 10 bestätigte dies!


Steele von Hoff ist Sprinter. Trotzdem finishte er in Limburg im ersten Feld.


Auch Remco te Brake ist Sprinter. Er kam ebenfalls im ersten feld an. Aber mit Mühe!


Jesper Asselman war letztes Jahr noch Mini Rabo.


Jasper Hamelink war mit dem 13. Platz für mich die Enttäuschung des Tages. Ihn hatte ich neben Rohan Dennis als Topfavoriten auf der rechnung.


Danny van Poppel war vor Groenewegen und Zepuntke einer von drei Erstjährigen, die Eindruck machen konnten.


Rohan Dennis spuckt hier die Milchsäure heraus und fuhr erwartungsgemäß zur neuen Bestzeit - volle 31 Sekunden nahm er O'Shea ab!


Auch Oostlander hatte ich etwas besser erwartet als Platz 12. Da ich ihn in Prologen stärker einschätze war die Enttäuschung aber kleiner als bei seinem Mannschaftskameraden.


Dann kam Christoph Pfingsten - unter den fluchenden Anfeuerungen seines Teamkameraden schwang er sich in nicht für möglich gehaltene Regionen vor: Platz fünf im langen Zeitfahren!


Auch Dylan van Baarle überraschte mich. Wie Pfingsten hatte ich ihn eher für kurze Zeitfahren eingeplant. Van Baarle aber wurde Zweiter hinter Dennis und übernahm die Führung...


...von Michael Freiberg, der mit Platz acht zwar ein gutes Resultat erzielte, aber gegen den jungen van Baarle 20 Sekunden einbüßte.



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Ergebnis:
1. Rohan Dennis
2. Dylan van Baarle
3. Glen O'Shea
4. Damien Howson
5. Christoph Pfingsten
6. Dion Beukeboom
7. Berden de Vries
8. Michael Freiberg
9. Maarten de Jonge
10.Peter Koning
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