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Zandvoort


Die Spiele sind eröffnet. Michael Stevenson rollt als Erster von der Resterampe.


Frederik Frison wurde vom Warnschild für Ablenkungen fürchterlich abgelenkt und legt hier in der ersten Kurve nach nicht einmal 200m eine schöne Arschbremse hin.


Da es dem Belgier, Verwandtschaftverhältnisse mit Herman werden gerade geklärt, den Reifen von der Felge gerissen hat, zogen sich die Reperaturen eine Weile hin. Frison is not amused.


Mit einer sportlichen Parforceeinlage schiebt der Betreuer Frison zum vorletzten Platz. Der wohl ebenfalls gestürzte Morten Hoberg brauchte noch 34 Sekunden länger als Frison.


Jos Pronk hat viel Bahnerfahrung, ein3km langer Prolog schien also wie gemacht für ihn. Da am Abend Regen vorhergesagt war, starteten viele starke Fahrer bereits zu Beginn. Pronk wurde aber nur 55. Und geregnet hat es auch nicht.


Auch NSP schickte mit Sergej Fuchs gleich eine nominelle Zeitfahrmaschine ins Rennen. Er ließ es aber sichtbar gemütlich angehen und montagabendspazierging sich zu Rang 117.


Jeroen Boelen ist national eine sehr beachtlicher Mountainbiker, habe ich dieses Jahr beim Cross gelernt. Er stellte eine erste Richtzeit auf.


Peter Schulting hatte ich auch als guten Zeitfahrer auf der Rechnung. Die erste Runde de Rijke vs. Jo Piels ging aber klar an die Mànner im hässlichen gelb.


Jenning Huizinga ist ein Rätsel...niermand weiß so genau was das ehemalige Bahn As auf der Straß sucht. Selbst bei diesem Prolog kam der einstige Weltklasseverfolger nicht über Platz 23 hinaus.


Sean de Bie gehört zu den belgischen U23 Crossperlen. Dumerweise hat er letztes Jahr feststellen müssen, dass er auch auf der Straße international in seiner Klasse sehr gut mithalten kann. Er vernachlässigte diesen Winter das Cross und ist jetzt auf der Straße einer der Besten seines Landes in der U23. einer


Der Niederländer Robbert de Greef ist nicht der Bruder von Francis...


Kay Welten


Stefan Schäfer gehört zu den besten deutschen Verfolgern. Trotzdem schaffte er nur als Letzter den Sprung unter die besten 100. Von 147.


Bei Peter Schep sorgt der große und altehrwürdige Name für soviel Interesse, dass sogar eine Kamera hinter ihm herfährt.


Yoeri Havik wird in den náchsten Tagen im Sprint sicher ein Wort mitreden. Mit Groenewegen und te Brake hat de Rijke aber noch zwei Sprinter dabei. Havik jedenfalls übernahm die Spitze von seinem Teamgefährten Boelen.


Mark Schreurs kam nicht einmal in die Nähe Haviks - so ging auch die zweite Runde an de Rijke.


Anders Newbury gehört zu den interessanteren Namen im Garmin Farmteam. Er hat letztes Jahr als Erstjähriger einige nette Ergebnisse erzielt.


Michael Freiberg ist ganz sicher einer der besten Zeitfahrer im Feld. Wie alle Jayco Australier konnte er aber nicht überzeugen. Platz 28.


Dylan van Baarle hingegen überzeugt momentan alles. Er ist neben McCarty die größte Nummer im Feld. Diese beiden bildeten vor dem Start auch das Favoritenduo für den Gesamtsieg. Van Baarle legte mit Bestzeit vor - sieben Sekunden vor Havik.


Sander Helven


Luc Hagenaars war Jahre lang in deutschen CTs unterwegs. Jetzt ist er wieder daheim.


Dylan Groenewegen ist innerhalb von 1,5 Jahren ein unheimliches Tier geworden. Es scheint zu helfen, letzte Woche hat der Erstjährige in einem nationalen Rennen Wim Stroetinga im Sprint geschlagen!


Pim de Beer schwebte letztes Jahr nach einem schweren Sturz bei de Ronde van midden - Nederland in Lebensgefahr. Jetzt fährt er schon wieder Rad. Schön! Trotzdem verliert auch er sein Duell gegen Groenewegen deutlich.


Ruben Zepuntke gehört ganz sicher zu den fünf besten Erstjährigen bisher. Auch hier glänzte der junge Deutsche. Vorerst Platz zwei hinter van Baarle auf zwei Sekunden.


Jack Vermeulen war letztes Jahr mit seinem älteren Bruder Jeff noch bei de Rijke. Beide wechstelten zu unterschiedlichen Teams.


Joris de Boer verlässt die Promenade.


Jan Oelerich


Ex Milram Profi Wim Stroetinga dominierte letztes Jahr die Sprints nach Belieben. Im Prolog brachte er nichts zu Stande.


Remco te Brake ist der dritte de Rijke Sprinter. Er wird aber wohl anziehen müssen. Seinen indirekten Jo Piels Gegner van Luijk hatte aber auch er im Griff: 4:0.


Was Igor Boev nun genau ist, ist bislang undeutlich. Ein Ding ist aber sicher; er ist die russische Neuentdeckung der Saison. Und er kann keine Prologe fahren...Platz 133 und einen sehr uninteressierten Eindruck hinterließ er.


Jasper Bovenhuis ließ sich auch nicht lumpen und kam auf Platz zwei rein - zwischen seinen Teamkameraden van Baarle und Zepuntke.


Jochen Deweer in den Dünen Zandvoorts - direkt neben dem Motorsport Circuit, auf dem ich den Prolog anfangs vermutete.


Timothy Stevens drängt sich ein ein Pusteblumenfoto.


Nur bei wenige Rennen hat man 2km vor dem Ziel die Hälfte des Rennens noch nicht erreicht.


Kobus Hereijgers stand nicht auf meiner Startliste...so verga?5 ich das Jubeln als er vorbeikam.


Jesper Asselman verließ die Mini Rabos um zu Raiko zu gehen. Jetzt kann Raiko ihn nicht mehr bezahlen und darf er sich ein neues Team suchen.


Alex Schmitt


Johim Ariesen sprintete letztes Jahr noch für Jo Piels, dieses Jahr ist er zu Koga gegangen. Nun wird er bei der neuen Macht im Land die Sprints für Stroetinga anfahren dürfen.


Mats Boeve war vor einige Jahren ein Mini Rabo, verschwand dann in der Unterklassigkeit und ist jetzt auf Niveau bei de Rijke. Trotz Platz 19...


...musste er im Jo Piels - De Rijke Duell aber den ersten Punkt abgeben, denn Jasper Hamelink beendete das Rennen auf Rang 11. Im langen Zeitfahren am Samstag wird er das noch verbessern können!


Steele von Hoff war letztes Jahr die Sprintentdeckung aus Australien. Jetzt kann er bei den kleinen Garmins beweisen, dass er es auch international drauf hat. Diese Rundfahrt sollte sich dazu eignen.


Rohan Dennis kennt sich bei der Olympia+s Tour aus, immerhin war er hier schon als Mini Rabo aktiv. Dieses Jahr hat er bei der Tour Down Under als erster U23 Fahrer überhaupt eine Top 10 Platzierung bei einem Pro Tour Rennen errungen.


Danny van Poppel steht mit Ivar Slik und Zepuntke zur Zeit bei den Rabos für ganz starke 93er! In den letzten Jahren brauchten die Erstjährigen bei den Rabos immer Eingewöhnungszeit. Hier belegte van Poppel vorerst den dritten Platz.


Mit Vlaanderen Fahrer Tim Mertens hat sich sogar ein aktueller Profi ins Feld verirrt!


Eine weitere Aufgabe aus der Kategorie "Erkennen sie den Crosser?!". Ich erkannte Roy van Heeswijk nichtmal zu Hause vor dem Schirm.


Patrick Kos mit dem, was in der Pornobranche "Facial" genannt wird. Sagt ein Freund von mir. Ich habe noch nie einen Porno gesehen und würde sowas natürlich nicht wissen.


Sjoerd van Ginneken


Mit Platz 37 schaffte Rens te Stroet es knapp nicht den zweiten Jo Piels Punkt gegen de Rijkes Bas Stamsnijder zu bringen. 5:1 de Rijke!


Vyatcheslav Kuznetsov


"Erkennen sie den Crosser?!" Teil siebenundzwölfzig. Hauptrolle: Daniel Summerhill.


Damien Howson war vorletztes Jahr einer der großen Juniorenstars. In der U23 fehlt der absolute Durchbruch bisher.


Noch ein Mann mit Cross Background: Moreno Hofland ist aber vor allem Straßenfahrer und belegte den zweiten Rang - somit wurden die ersten fünf Plätze von Mini Rabos belegt.


Takeyuki Abe ist mit einigen anderen Japanern schon seit Jahren in Limburg.


Und wieder ein Crosser: Mitchell Huenders ist sogar einer der Crosser,d ie vor allem durch das Cross bekannt wurden.


Sebastian Forke bestreitet nach langer Verletzung sein erstes Rennen.


Benjamin Sydlik


Schon wieder ein Crosser. Für den deutschen Crossmeister Christoph Pfingsten ist die Olympia's Tour vermutlich der Straßensaisonhöhepunkt.


Dieser Crosser ist hingegen mehr Straßenfahrer - und das zurecht, denn Maurits Lammertink wird Profi! Gegen Pfingsti hatte er trotzdem keine Chance - 6:1 de Rijke.


Andsz Flaksis darf sich als Lette auch mal in den Staaten probieren. Diese Chance hat er seiner starken letzten Saison zu verdanken.


Nach den Dutzenden Crosser mal wieder ein Bahnfahrer - und was fùr einer. Der amtierende Weltmeister im Omnium und Vizeweltmeister in der Mannschaftsverfolgung Glen O´Shea. Aber auch er kam über Rang 14 nicht hinaus.


Wesley Kreder hatte Dennis Kreder mit mehr als 100 Plätzen Vorsprung lässig im Sack.


Nikola Aistrup ist wohl der bekannteste der angereisten Dänen.


Twan Castelijns


Arne Hassink - der niederländische Lance Armstrong. Es ist ùbrigens nicht so, dass jeder Fahrer der den Krebs überstanden hat plötzlich ein Wunderkletterer und Superzeitfahrer wird.


Tom Vermeer hat gerade letzte Woche in Russland gezeigt, dass er Rad fahren kann.


Emanuel "Manman" van Ruitenbeek.


Der baumlange Dion Beukeboom hat letztes Jahr mehrmals einen guten Eindruck hinterlassen und darf dieses Jahr fùr De Rijke starten. Als Achter war er auch gleich Zweitbester seines Teams...


...und damit konnte er sogar Prologspezialist Sander Oostlander schlagen; 7:1 für de Rijke!


Thomas Scully legte die letzte Spitzenzeit hin, er wurde als bester seines Teams Siebter.


Jay McCarthy hatte ich ganz groß auf der Rechnung. Er wurde aber nur 16.


Nick van der Lijke war der letzte Starter des Feldes. Er war als 76 auch schlechtester Rabomann.



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Ergebnis:
1. Dylan van Baarle
2. Moreno Hofland
3. Jasper Bovenhuis
4. Danny van Poppel
5. Ruben Zepuntke
6. Christoph Pfingsten
7. Thomas Scully
8. Dion Beukeboom
9. Robin Chaigneau
10.Rohan Dennis
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